DOCMA Interview mit Frau Künne

DOCMA über United Kiosk

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Manche behaupten, ein Verlagskiosk lohne sich erst als großer Verlag mit vielen verschiedenen Magazinen. DOCMA, das Magazin für digitale Bildbearbeitung, und wir sind nicht dieser Meinung: Vor kurzem eröffnete nämlich der Verlagskiosk des Magazins und präsentiert schon jetzt neben dem regelmäßig erscheinenden Haupttitel auch gleich noch zwei Sonderausgaben.

Zu diesem Anlass haben wir mit der Geschäftsführerin Frau Künne gesprochen und einmal nachgefragt, wie es ihr, ihrem Magazin und Team bei United Kiosk gefällt. Wir sagen an dieser Stelle nochmal herzlichen Dank für die ehrlichen Antworten und freuen uns auf die weitere gute Zusammenarbeit mit DOCMA.

 

Wir: Start in die Digitale Zweitvermarktung – wie lauteten Ihre Gründe?

Frau Künne: Die digitale Vermarktung von DOCMA ist längst ein fester Bestandteil unseres Geschäftsplans. Die Zeitschrift ohne digitale Vermarktung wäre gar nicht mehr denkbar.

Wir: Warum haben sie sich für United Kiosk entschieden?

Frau Künne: Die Schnittmenge der angebotenen United-Kiosk-Features mit unseren Vorstellungen von einer optimalen Vermarktung der Zeitschrift ist sehr groß und das zu fairen Preisen, die sich auch ein kleiner Verlag leisten kann. Es kommt uns sehr entgegen, dass die Vermarktungsmöglichkeiten ständig erweitert und optimiert werden. Das könnten wir selber gar nicht leisten.

Wir: Sie nutzen den Verlagsshop, 70% Rendite Shop, Apps, Einzelseiten, Printupgrade… Gibt es Features welche United Kiosk in der Zukunft noch entwickeln sollte?

Frau Künne: Die Features für den Verkauf sind schon sehr gut. Bessere Möglichkeiten würden wir uns eher noch im Backend bei den statistischen Tools wünschen.

Wir: Was gefällt Ihnen unheimlich gut? 🙂

Frau Künne: Die einfache Möglichkeit, Print- und epaper-Kombiabos anzubieten, obwohl wir die Printabos ja bei einem anderen Dienstleister hosten lassen.


ina_kuenne_geschaeftsfuehrerin-docmaWir: Wir sind neugierig: Verraten Sie uns ihr persönlichen Lieblingstitel aus Ihrem Verlag und darüber hinaus.

Frau Künne: Es gibt eigentlich nicht das Lieblingsmagazin (außer DOCMA). Ich lese gerne Magazine, die mit Fotografie und Design zu tun haben.

Wir: Sie geben ein Magazin für Bildbearbeitung heraus – haben Sie Ihr Hobby zum Beruf gemacht? 

Frau Künne: Genau genommen lassen sich Beruf und persönliche Interessen an der Fotografie und der Bildbearbeitung gar nicht trennen. Es gibt ja immer wieder persönliche Projekte die nahtlos in den beruflichen Teil der Beschäftigung zum Thema einfließen.

Wir: Ihre absolute Lieblingsbeschäftigung ist…

Frau Künne: … aktiv dazu beizutragen, dass DOCMA auch in Zukunft immer wieder ein Magazin voller überraschender Anregungen ist, das die Leser mögen.

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