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Meine Woche mit United Kiosk NEWS – 16

Neujahrsvorsätze und ihr Verfallsdatum

ich-bin-epaper-00001_2020_2116116Das neue Jahr ist heute bereits 3 Tage alt. Die Neujahrsvorsätze die am 31. noch begeistert auf Instagram geteilt werden, haben in der Regel zwar keine besonders lange Lebenserwartung, aber 3 Tage schaffen doch die meisten. Für Fitnessstudios bedeutet das, dass ihnen ein umsatzstarker Monat bevorsteht und in Redaktionen werden Selbstoptimierungstipps für die Leser rausgekramt. Auch wenn es in erster Linie natürlich nur darum geht, wie man sich selbst mit seinem Vorhaben fühlt, heißt das nicht, dass alle Vorsätze so sinnvoll sind oder für dich genauso gut funktionieren nur weil Influencer XY damit in den sozialen Medien so wahnsinnig glücklich aussieht. Ein Beispiel hierfür ist positives Denken. Das Magazin „Hohe Luft“ hat das allseits beliebte Mantra mal genauer unter die Lupe genommen und (ganz entgegen dem Prinzip) auch mal die negativen Effekte von positivem Denken betrachtet.

Wer jetzt beim Thema „New Year – New Me“ Blut geleckt hat und die ersten Tage des Jahres dafür nutzen will, sich seiner Ziele und Wünsche bewusst zu werden für den ist vielleicht noch der Artikel „Wer und wie bin ich? Eine spannende Reise ins eigene Ich“ etwas.

Ein Blick in die Vergangenheit

Sie gehört zu den 10 einflussreichsten Frauen der Geschichte, war Herrscherin eines mächtigen Reichs und ist Gegenstand zahlreicher Geschichten und Theorien. Die Rede ist von Kleopatra, die letzte Pharaonin des ägyptischen Reichs. Wie besonders eine derartige Machtposition für eine Frau damals war (und teilweise auch heute noch ist) wird gestützt von der Tatsache, dass meine Rechtschreibkorrektur das Wort Pharaonin als fehlerhaft markiert. Wer mehr über die frühe Karrierefrau erfahren möchte, kann sich mithilfe des Artikels „Die Wahrheit über Kleopatra“ informieren.

Wenn wir schon mal dabei sind möchte ich euch zu einem weiteren Zeitsprung mitnehmen. Zwar nicht ganz so weit zurück, wie ins alte Ägypten, aber immerhin 50 Jahre, genauer nach Münster 1970. Wie sehr sich eine Stadt innerhalb von 50 Jahren verändern kann zeigt der Artikel „Viele erste Male…“ der Zeitschrift „Münster!“.

Zwischen Togo und Bodensee

die-deutsche-buehne-epaper-00001_2020_2115522Zum Abschluss möchte ich euch noch das Portrait des Schauspielers Ramsès Alfa empfehlen. Geboren im westafrikanischen Togo lebt er heute am Bodensee und beschreibt seinen Weg zur Schauspielerei und seinen Weg nach Deutschland und wie das Theater uns allen mehr Weltoffenheit vermitteln kann.

Das waren meine Empfehlungen für diese Woche, viel Spaß beim Lesen mit United Kiosk NEWS und bis zum nächsten Mal!

 

Bildquellen: Hohe Luft – epaper ⋅ Ausgabe 2/2020; ich bin – epaper ⋅ Ausgabe 1/2020; HÖRZU – epaper ⋅ Ausgabe 2/2020; Münster! – epaper ⋅ Ausgabe 87/2020; Die Deutsche Bühne – epaper ⋅ Ausgabe 1/2020