CAS_Campus_Fruehling

Danke, CAS!

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Gestern musste ich baden obwohl ich noch gar nicht so sehr dreckig war. Aber mein Frauchen hat gesagt, ich muss ein sauberer Hund sein, wenn ich im Technologiepark mit ihr Gassi gehe.

Hier im „Techpark“ gibt es rund 60 Unternehmen – und überall sitzen Menschen vor Computern und beraten, entwerfen oder programmieren. Ganz viele solche Menschen arbeiten bei der CAS Software AG. Die CAS ist die Mama der leserauskunft GmbH – Mutterunternehmen nennt das mein Frauchen.

Urkunden für Zukunftsgedanken

Heute habe ich im Foyer der CAS ganz viele Urkunden entdeckt. Meine Chefin sagt, das sind Preise, die die Firma gewonnen hat. Die CAS hat selbst die besten Ideen, arbeitet in Forschungsprojekten eng mit der Wissenschaft und Wirtschaft zusammen, ist dadurch immer auf dem neusten Stand und setzt Trends im Bereich CRM.

Damit das so bleibt, können die Menschen bei der CAS sogar in die Schule gehen. Die CAS Akademie bietet erfahrenen CAS‘lern und jungen Berufseinsteigern gleichermaßen die Möglichkeit sich mit passgenauen Schulungsangeboten, individuellen Coachings und innovativen Lernmethoden fortzubilden.

Spaß zu(m) Denken

Was sehr gut riecht, ist das Essen , das es bei der CAS immer gibt: Überall steht frisches Obst rum und auch leckeres Trinken. Leider behauptet mein Frauchen, dass Hunde keinen Kaffee mit Zucker trinken dürfen. Aber die Menschen, die bei der CAS und bei der leserauskunft arbeiten, dürfen das und können mittags sogar lecker im CAS-eigenen Culinarium essen gehen.

Meine Chefin trainiert unterwegs oft und ich unterstütze sie dabei: Sie übt Stöckchen werfen. Damit sie sich aufs Werfen konzentrieren kann, bringe ich es ihr immer wieder. Die Mitarbeiter bei der CAS haben es da besser: Dort haben die Menschen eine riesige Auswahl an Sportarten, die sie mit ihren Kollegen zusammen machen können: Zum Beispiel Mountainbiken, Schwimmen, Klettern, Fußball, Volleyball oder Rückenfit.

Wiesen zum Wälzen

Auf dem CAS-Campus arbeiten rund 300 Menschen – kein Wunder also, dass es inzwischen sogar einen CAS-Weg gibt. Wenn wir dort herumlaufen, winkt mein Frauchen oft: die Büros haben alle große Fenster und sie kennt viele der CAS-Menschen. Mir gefällt, dass es auf dem CAS Campus viele grüne Flächen gibt – das ist perfekt zum im Gras Wälzen.

Zurück vom Gassi gehen habe ich festgestellt, dass meine Chefin Grünflächen wohl nicht ganz so sehr mag wie ich: Sie hat nämlich ziemlich kritisch geschaut als ich meine Pfötchen an ihrer Hose abgewischt habe. Außerdem hat sie gesagt, dass ich jetzt schon wieder baden muss. Ich verrate ihr lieber nicht, dass die CAS auch Duschen für Mitarbeiter hat.

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