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So schwätze wir – Corporate Language bei der leserauskunft

Sigrid Varduhn Blog Leave a Comment

Corporate Language – oder Markensprache – ist wichtig, keine Frage. Und das bei einem jungen und innovativen Unternehmen wie der leserauskunft ganz besonders. Denn ein lebendiges Team und verstaubte Texte, das passt nicht zusammen. In den neueren Kommunikationskanälen wie Social Media oder Chat ist ein etwas lockererer Ton ja sowieso üblich. Aber auch auf den neuen Online-Seiten der leserauskunft klingt es so, als würden Sie den Kolleginnen und Kollegen gerade gegenübersitzen, z.B. bei „Innovation“ oder „Jedem Leser seine Leserauskunft“ oder auch „Über uns“.

Stimmige Kommunikation sorgt für Glaubwürdigkeit und Wiedererkennung

Wenn die gesamte Kommunikation stimmig ist, ist das glaubwürdiger, als wenn der Kunde am Telefon und in den Texten ganz unterschiedliche Tonarten zu hören bekommt. Texte dürfen auch unterhaltsam sein und das heißt nicht respektlos. Auf Augenhöhe und mit einem Augenzwinkern. Mailings, Newsletter, Blog-Beiträge, aber auch Reklamationsantworten und FAQs – alles sollte zueinander passen, auch wenn jeder Kommunikationskanal darüber hinaus noch seine Besonderheiten hat.

In der Corporate Language zeigt sich das Besondere

„Sie müssen schon wieder warten? Langweilig. Ihr momentaner Standort ist eine LeseLounge? Spannend!“ Wo die Leselounge vorgestellt wird, darf es auch mit einem Lächeln sein. So sieht der Leser gleich, dass die Sprache der leserauskunft interessant und aufmerksamkeitsstark ist. Genauso wie die Zeitschriften, Abos, Einzelhefte und epaper, die auf www.PresseKatalog.de angeboten werden.

„Ihnen ist das zu viel Text und Sie greifen lieber zum Hörer? Einfach jetzt: 0721 – 9638522“. Das gibt’s im Flyer zur LeseLounge zu lesen. Texte kommen eben noch besser an, wenn sie Knackpunkte oder mögliche Einwände ansprechen. Auch das kann zum Wording eines Unternehmens gehören.

Der einzelne und das Unternehmen – beides soll sich wiederfinden

Neben der Corporate Language gibt es übrigens auch eine Personal Language: Jede und jeder von uns spricht und schreibt anders. Im besten Fall ist die Unternehmenssprache also so etwas wie eine dehnbare Hülle, die ihre Grenzen hat, in die aber auch eine Menge individuelle Persönlichkeit hineinpasst. So dehnbar, dass sich alle Mitarbeiter mit ihrer Sprache darin wohlfühlen können und die Sprache des Unternehmens trotzdem wiedererkennbar ist.

Genauso wie das Corporate Design dient auch die Corporate Language dazu, sich abzugrenzen und hervorzuheben und an der markengerechten Sprache genauso erkennbar zu sein wie am Logo oder den Unternehmensfarben.

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