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Die leserauskunft wird zum Ökobüro Teil II

Steffen Walch Blog Leave a Comment

Licht aus – Tür zu.

Zuhause sind die Elektrogeräte überschaubar, in einem Unternehmen vergisst man viel schneller einen Drucker auszuschalten oder den PC des Kollegen, wenn der in Urlaub ist. Viel zu sehr ist man mit dem eigenen Arbeitsplatz beschäftigt. Bei leserauskunft achten wir deshalb darauf, dass allgemein zugängliche Geräte, wie zum Beispiel Scanner oder Reißwolf, nach der Benutzung sofort wieder ausgeschaltet werden um StandBy-Zeiten zu vermeiden.

Bei allen Geräten achten wir schon beim Einkauf drauf, dass sie einen geringen Stromverbrauch haben. So sind unsere Bildschirme und PCs speziell für die Nutzung in einem Büro ausgelegt und verbrauchen auch bei Überstunden weniger Strom als das entsprechende Modell für den privaten Haushalt.

Gar nicht so fern

Als Mieter haben wir auf einige Entscheidungen keinen Einfluss – zum Beispiel bei der Wahl unseres Stroms. Zufrieden sind wir trotzdem, denn die Technologiepark GmbH hat die Stadtwerke Karlsruhe als Energiepartner gewählt. Diese bieten nicht nur Leitungswasser mit Trinkwasserqualität an, sondern haben auch ein grünes Gewissen: Die von uns genutzte Fernwärme entsteht als Nebenprodukt bei RDK und MiRO und selbst der Allgemeinstrom in Karlsruhe ist mit über einem Drittel erneuerbarer Energie rund 10 Prozent über dem Bundesschnitt.

Was wir noch verbessern können

Wenn der Feierabend schneller naht als erwartet und die aktuelle Aufgabe noch nicht fertig gestellt ist, lassen wir den PC auch mal über Nacht im Standby. Das möchten wir ändern und haben uns fest vorgenommen in Zukunft den PC immer auszuschalten, wenn wir den Arbeitsplatz längere Zeit verlassen.

Das auf Windows vorinstallierte Programm „Kurznotizen“ öffnet übrigens direkt nach dem Start dieselben Notizen, die beim Herunterfahren geschlossen wurden. So bleibt alles im Gedächtnis beziehungsweise auf dem Bildschirm.

Im ersten Teil ging es um das Reduzieren des Papierverbrauchs im Büro. Im nächsten Teil dreht sich alles um die Kleinigkeiten, die man so leicht vergisst.

Ihnen ist noch etwas aufgefallen, worauf wir achten sollten? Sagen Sie uns Bescheid, wir freuen uns darüber.

Bildquelle: Tetiana Dickens/Shutterstock.com

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