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Keine Langeweile in der Corona-Quarantäne

Vanessa Kaiser Blog

Was tun, wenn man 2 Wochen zuhause bleiben muss?

Den ganzen Tag zu Hause bleiben, keine Besorgungen machen müssen und keinen interessiert ob man im Home-Office noch den Schlafanzug anhat? Klingt erstmal nicht schlecht. Das Neue, “verbotene” hat seinen Reiz, dieser verfliegt aber ganz schnell, wenn der Tag zuhause keine Ausnahme mehr ist, sondern zum Zwang wird. Vor diesem Problem stehen aktuell aufgrund des Corona Virus einige. Wer mit Infizierten Kontakt hatte, aus Risikogebieten kommt oder gar selbst infiziert ist, bekommt eine verpflichtende, 14-tägige, häusliche Quarantäne auferlegt, um die weitere Ausbreitung einzudämmen.

Doch was tun, damit einem in den zwei Wochen nicht die Decke auf den Kopf fällt? Eine von außen auferlegte Isolation kann in vielen Fällen zu Angst, Depression, Wut und auch Schlaflosigkeit führen. Vor allem Langeweile und Frustration sind zusätzliche Stressfaktoren. Ein paar Tipps, wie ihr diese vermeiden könnt, gibt es hier.

Tipps gegen Langeweile in der Corona-Quarantäne

  1. Haltet einen strukturierten Tagesablauf bei. Es klingt zunächst verlockend, einfach den ganzen Tag im Schlafanzug zu bleiben. Gleichzeitig hilft es, wenn man trotzdem an gewohnten Ritualen festhält. Ich schaue zum Beispiel jeden Morgen welche neuen Ausgaben es von meinen Lieblingsmagazinen bei United Kiosk NEWS gibt und suche mir ein paar spannende Artikel raus, die ich lesen möchte.
  2. Nehmt euch Zeit für Dinge, die sonst untergehen. Eigentlich würdet ihr ja gerne mehr lesen aber nach einem anstrengenden Tag ist es einfacher sich vor den Fernseher zu setzen? Wer sowieso den ganzen Tag zuhause ist, für den gilt diese Ausrede nicht mehr! Vielleicht findet ihr ja ein spannendes Magazin zu einem Thema, über das ihr euch schon lange Mal informieren wolltet?
  3. In Bewegung bleiben. Zwar ist ein Spaziergang um den Block jetzt keine Option mehr, aber ein Workout zuhause klappt oftmals genauso gut. Und für alle, die doch lieber nur über Sport lesen, gibt es natürlich auch einige Magazine zu dem Thema.
  4. Nicht in Panik verfallen. Es ist wichtig, informiert zu bleiben. Gleichzeitig sollte man aber ein Bewusstsein dafür entwickeln, welche Informationen auf fundierten Fakten basieren und welche dazu dienen Panik zu schüren. Versucht daher euch aus möglichst vielseitigen Quellen zu informieren, bei United Kiosk NEWS gibt es hierfür eine Leseliste zu dem Thema Corona, in der Artikel aus verschiedenen Magazinen gebündelt werden.

Und zum Schluss: Macht das Beste aus der Zeit. Denn schließlich könnt ihr sowieso nichts an der Situation ändern. Ganz nach dem Motto: Change the things you can change – accept the things you cannot.