generation selfie

Jedem Leser seine leserauskunft!

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Während das Leserinteresse feiner und feiner gesiebt wird, gestaltet sich Technologie aktiv benutzerfreundlicher und macht den User damit immer stärker. Impulsgeber ist das Meta-Medium ONLINE, das als neuer Kanal und neues Format gleich doppelt begeistert.

Die Medienwelt dreht sich schneller um Ihren Leser

Dabei sieht die Top3 der häufigsten Nutzungsfälle bei leserauskunft aktuell so aus:

  1. Zur Smartphone-App mit Push-Nachricht greift der trendorientierte Leser mit dem “Scanner-Blick”, während der mobile Bildungsbürger die Tablet-Variante bevorzugt.
  2. Der Mainstream-Unterhaltungsleser freut sich über das Gratislesen am Goldenen Regal, nutzt die Leselounge oder bucht im TUI-Kiosk. Selektiv liest er auch seine Special Interest Magazine gerne, die er digital (auch Print) bestellt.
  3. Selbst ein überzeugter Print-Abonnent datet sich auf epaperlesen.de zum Abo Plus up. Ein gutes Gefühl gibt ihm der sichere Zugriff auf alle Ausgaben im Online-Archiv.

WIN-WIN

Die Generation SELFie fordert täglich frisch „Media for me, myself and I“. Und die Medien wollen wie selbstverständlich geteilt werden: Verlage liefern die lesenswerten Inhalte, leserauskunft sichert den Zugang, Leser liefern ihre Nutzungsdaten und werden selbst zum Medium – ein ganz neuer und dynamischer „Leserkreis“ entsteht, bei dem alle profitieren. Die emotionale Bindung und Gesamtzufriedenheit des Lesers kann damit nachhaltiger gesteigert werden – ein Fan ist gewonnen.

Wie wichtig Fans als Basis für den Erfolg sind, weiß man im WM-Jahr 2014 sofort. Für Unternehmen veranschaulicht dies das Modell der Emotionalen Kundenbindung, das fünf Gruppen von Kunden unterscheidet: „Terroristen“ und „Gefangene“ sind unzufriedene Kunden. Der Unterschied: Erstere sind nicht (mehr) an das Unternehmen gebunden und durchaus gefährlich – denn sie kommentieren z.B. auf Facebook negativ. Zweitere können nicht wechseln, z.B. weil sie in der „Abofalle“ sitzen.

Um zufriedene aber ungebundene „Söldner“ zu „Sympathisanten“ zu machen, muss ein Unternehmen eine Beziehung zu seinen Kunden aufbauen und nicht nur durch Leistung sondern auch emotional punkten. Die Champions League sind begeisterte und treue Kunden, die Ihre Freude auch teilen – „Fans“ des Unternehmens zum Beispiel auf Facebook.

fan-portfolio

Bildquelle (oben): Linda Moon/Shutterstock.com

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