Selfie - nicht von Ulla Strauß, aber trotzdem liebenswert

Liebt es Ulla Strauß eigentlich Blog-Beiträge zu schreiben?

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Dies verrate ich Ihnen ganz ehrlich am Ende dieses Blog-Beitrags – bitte schenken Sie mir einen kurzen Augenblick.

Zunächst möchte ich Ihnen gestehen, wie ich zu solch einem abgefahrenen Titel gefunden habe: Da summe ich wie von selbst den beliebten Prinzen-Song, denn die Idee ist stark durch die aktuelle Ausgabe von LO Lernende Organisation inspiriert.

(M)Einige Key-Learnings nach dem Lesen:

1. Es muss nicht sein und es muss auch nicht irgendwie gehen!

2. Niemand soll sich selbst laufend vertrösten.

3. Die Signale des Körpers, sollte man achtsam wahrnehmen und nicht laufend verschlimmbessern.

4. Jede konkrete Handlung, jedes Tun soll Freude schenken (und mit Hingabe erfolgen).

5. Den Maßstab für das, was man wie viel liebt, legt man selbst fest.

6. Ein Trick ist, „Antreiber“ in „Erlauber“ zu verwandeln.

7. Nimm dein Leben selbst in die Hand.

Also kann man tun und lassen was man will – *juhuuuu*

Nicht erschrecken das gibt jetzt kein Apell zur strengen Selbstsüchtigkeit. Denn wer glücklich und erfüllt lebt, der lebt ganz von selbst im Einklang mit seiner (!) selbst gewählten Umwelt: mit den Kollegen und Vorgesetzten am Arbeitsplatz seiner Wahl, mit den Nachbarn, dort wo man leben will, mit dem selbst aufgebauten Freundeskreis und der geliebten Familie.

Die Begründerin des Relationalen Ansatzes Frau Dr. Sonja Radatz bringt es auf den Punkt: „So gesehen beachtet meine Definition eines erfüllten und glücklichen Lebens immer explizit den ethischen Imperativ […]: Handle stets so, dass sich die Handlungsmöglichkeiten (für alle!) erhöhen.“

Und wie funktioniert das in meinem Leben?

Ja, ich schreibe gerne Blog-Beiträge und freue mich sehr, wenn Sie diese gerne lesen. Denn das passt in mein „Optimalszenario“ (gemäß Radatz), also zu dem, was ich wirklich machen will.

Mein „Optimalszenario“ verfolge ich, wie einen roten Faden, dazu gehört auch, alles regelmäßig zu entrümpeln, was nicht oder nicht mehr passt. Dazu gehören Sorgen und Gedanken, mit denen ich mir selbst im Weg stehe, aber auch Hobbys, die mich nur noch Zeit und Mühe kosten, bis hin zu Freunden, die (leider) keine mehr sind.

Und bei allem, was sich nicht entrümpeln lässt, hilft der Tipp Nummer 6.

Gibt es auch ein Optimalszenario für Unternehmen?

Wir denken schon: leserauskunft strebt vergleichbar zu dem Organismus eines Menschen nach einem möglichst langen, erfüllenden und sinnvollen Leben für sich, seine Mitarbeiter, unsere Kunden und Partner und die Gesellschaft.

Unser Tipp: Laden Sie sich die aktuelle Powerausgabe von Lernende Organisation am kommenden epaper Monday (14. September) und verlieben Sie sich frisch in Ihr Leben…

Bildquelle: MJTH/Shutterstock.com

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