roter faden

Der rote Faden

Ulla Strauss Blog Leave a Comment

Im Interview „Der rote Faden“ (DER SPIEGEL vom 8.12.2014) gesteht Löw ein, dass auch er ab und an von Selbstzweifeln gequält wird, ob sich das Team noch auf dem richtigen Weg befindet. Genau dann greift er zum roten Faden. Denn man muss immer wissen, womit man gestartet ist und für wen man das macht.

Wir bei leserauskunft sind mit der Idee angetreten, unsere Partnerverlage bei Ihrem Drang nach mehr digitaler Souveränität aktiv zu unterstützen. Wir wollten immer mehr Services entlang der gesamten Wertschöpfungs- und Vertriebskette bereitstellen und so die Kundenherzen höher schlagen lassen.

Der Zugang zum digitalen Kiosksystem ist frei.

Der Verlag liefert sein Druck-PDF oder lässt es direkt von der Druckerei liefern. leserauskunft bereitet es zum epaper auf – auch multimediale Elemente wie Fotostrecken oder Videos können einfach integriert werden.

leserauskunft bringt das epaper dann an alle relevanten digitalen Point-of-Sales: Die Appstores von Apple, Google und Amazon, in den eigenen Onlinekiosk PresseKatalog.de, zu den relevanten BMD-Shops wie leserservice.de, abo-direkt.de, zeitschriften-abo.de und an viele weitere e- und iKioske.

Und weil jeder Kunde zählt, zahlt jeder Leser nur einmal und liest wie und wo er will, indem er sich einfach mit seiner E-Mail-Adresse identifiziert. Damit kann auch der Printabonnent digital upgraden oder ein Bundle zum attraktiven Kombipreis beziehen und in der App lesen.

2014 war der Apple-Appstore mit deutlichem Abstand der wichtigste digitale Kanal. 2015 wollen die Verlage selbst ihr bester Verkäufer sein und das unterstützt leserauskunft mit einer optimierten eKiosk-Lösung für Verlage:

  1. Direkte Kundenbeziehungen werden über DOIs aktiv gefördert. Opt-INs werden bei allen Transaktionen für die Verlage generiert, unter anderem bei Neukunden, die eine aktuelle Ausgabe oder epaper aus dem Archiv im Einzelbezug kaufen, bei neuen eAbonnenten, beim Upgrade von Print auf PrintPlus oder beim Einlösen von Coupons…
  2. Innovative Geschäftsmodelle. Zum Beispiel HTML5-Reader als Leseprobe und Upselling.
  3. Einfache Organisation im „Kommissionärs-Modell“. Das bedeutet wirtschaftliche Hoheit beim Verlag, operatives Geschäft direkt über leserauskunft.
  4. Vollintegrierter Selfservice. Unter anderem direkt On-Site, integriert in die Kommunikation per Mail und natürlich auch als Social-Care.
  5. Transparente Kennzahlen. So gibt es bei leserauskunft das IVW-Reporting aus einer Hand.

Bildquelle: Picsfive/Shutterstock.com

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