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Lesen Sie das Editorial von FS Magazin - epaper

Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift FS Magazin - epaper die aktuelle Ausgabe 3/2017 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen.

Liebe Leserinnen und Leser!

In den vergangenen Monaten sind mit der A320 X von Flight Sim Labs (FSL) (FS MAGAZIN 1/2017) und der 747-400 Queen of the Skies II von PMDG (siehe ab Seite 30 mehr – einige Zeit habe ich mich gefragt, was die von PMDG verwendete Abkürzung QOTSII bedeutet... Wie war das mit dem Wald und den Bäumen?) zwei systemtiefe Airliner für den Prepar3D (P3D) erschienen. Das ist wichtig, da dieser Simulator noch in diesem Jahr in der v4 erscheinen soll – mit 64 Bit, was das Ende von Out of Memory-Abstürzen (OOM) bedeutet und damit nach einer gewissen Übergangszeit sicher das Ende des FS X.

Unterschiedliche Flugzeugpreise
Was die Szene umtreibt, sind die unterschiedlichen Preise, die beide Entwickler für ihre Modelle aufrufen: 89,99 US-Dollar verlangt PMDG für die FS-X-Version der Queen II und 134,99 für die P3D-Version ohne Upgrade- oder Bundlepreis. FSL geht mit 99,95 und 139,95 US-Dollar an den Start und bietet einen Upgradepreis vom FS X zum P3D von 39,95 US-Dollar. So bleibt der Preis des Airbus für diejenigen gleich, die zunächst den A320 X mit dem FS X und nach einem Umstieg mit P3D verwenden.

Warum gibt es Preisunterschiede?
Die Entwicklung muss zumindest in Teilen (etwa wegen DirectX 9 beim FS X und DirectX 11 bei P3D) doppelt erfolgen und eigene Installer erstellt werden. Zusätzlich erheben Airbus und Boeing Lizenzgebühren für die Nutzung ihrer Markennamen und für den Einsatz „ihrer” Modelle für den „Profi”-Simulator P3D. Dabei muss „Profi” mit (viel) „teurer” gleichgesetzt werden. PMDG preist diese ebenso an wie FSL, bei denen sich Versicherungsgebühren hinzugesellen, denn deren P3D-Airbus wird von Airbus-Piloten für das Training eingesetzt. Sollte es angesichts dessen zu Problemen oder sogar Unfällen bei realen Flügen kommen, seien Regressforderungen nicht auszuschließen, so FSL gegenüber dem FS MAGAZIN.

Einige Hersteller wie Aerosoft, Carenado, Just Flight und Milviz verlangen keine Zuschläge, sondern bieten ihre Flieger zu einem (!) Preis für FS X und P3D an. Milviz möchte Kunden nicht mit unterschiedlichen Preisen abschrecken – sie sollen „zu einem Preis” zwischen den Simulatoren wechseln können. PMDG deckt mit höheren Preisen die „kontinuierliche Entwicklung des P3D” ab. Von Aerosoft war zu erfahren, das Airbus in Zukunft von dem Unternehmen „allgemeine” Lizenzgebühren verlangen wird, die deutlich höher seien als die von (allen) anderen Lizenzgebern wie Boeing. Diese Kosten müssten weitergegeben werden...

Einige Hersteller werden den Aufwand, der mit der Umstellung ihrer Software auf den 64 Bit-P3D einhergeht, in Rechnung stellen. Sie wird in der Regel entweder von Grund auf mit geeigneten Entwicklertools neu erstellt oder zumindest in wichtigen Teilen umgeschrieben werden müssen. Die meisten der angefragten Hersteller konnten mit Stand Ende Februar etwaige Mehrkosten nicht abschätzen. Wie die Redaktion von Aerosoft erfuhr, soll(t)en es nicht mehr als fünf Euro je Produkt werden. PMDG indes will keine Umstiegskosten verlangen.

Frühlingserwachen
Mitte Februar kam der erste Frühling – für wenige gefühlt sehr warme Tage. Unseren Redaktionskater Tiger hielt es da nicht mehr im Haus: Sogleich war er an seinem eigentlich gut versteckten Platz unter seiner Lieblings-Forsythie zu finden. Diese nutzt er gewöhnlich im Sommer, um heiße Sonnentage im Schatten zu verdösen. Dabei war es ihm offenbar egal, das an der Hecke noch keine Blätter hingen und es folglich auch keinen Schatten gab. Erst als die Sonne gegen 16 Uhr verschwand, verschwand auch er. Schließlich musste er sich bei der rasant schmelzenden Schneedecke endlich wieder bei der örtlichen Mauspopulation in Erinnerung rufen.

Highlights dieser Ausgabe
Kürzlich stellte PMDG die 747-400 Queen of the Skies II vor, die wir Euch auf sechs Seiten präsentieren. Überraschend kam Drzewiecki Design mit Washington X „aus der Kurve”. Wie das neue Zuhause von Präsident Trump gelungen ist, steht ab Seite 22 mehr . DI – DAA – DI – DAA – DAAAAAAAAA – DAA – DI – DAA -– DI: Mit der Cessna T-50 Bobcat bringt uns Milviz „Flötentöne” bei, denn Colin Pearson und sein Team haben dem Flieger das „Low Frequency Radio Range”-System aus den Anfängen der Radionavigation gegönnt, eine Art LOCALIZER auf Basis dreier akustischer Signale. Das nervt schnell, ist aber wirklich sehr interessant.
Viel Spaß mit Ausgabe 3/2017 unseres FS MAGAZINs!

Bert Groner, Chefredakteur

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25.05.2017  
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25.05.2017