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Magazin für Orgel, Keyboard, Digitalpiano

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Lesen Sie das Editorial von OKEY - epaper

Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift OKEY - epaper die aktuelle Ausgabe 144/2018 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen.

Wider den Online-Wahn
Wohl fast alle Menschen in Deutschland konsumieren Musik in irgendeiner Form. Selbst aktiv musizieren und ein Instrument spielen - da sieht es schon anders aus. Laut einer, zugegeben auch nicht mehr ganz aktuellen Studie des Branchenverbandes der Musikinstrumenten-Industrie SOMM spielten 2012 gerade noch 17,7% der deutschen Haushalte ein Instrument, gegenüber noch 25,6% in 2008. Jetzt haben wir 2018, und man muss wohl kein Prophet sein, um annehmen zu können, dass sich die Zahlen nicht gerade verbessert haben werden. Wenn man die Entwicklungen in der Branche verfolgt - und der doch eine gewisse Ratlosigkeit hinterlassende Eindruck der diesjährigen Musikmesse Frankfurt konnte das nur bestätigen - kann man nur folgern, dass es eher weniger aktiv Musizierende geworden sind. Woran liegt es? Neben vielen anderen Gründen, die hier jetzt den Rahmen sprengen würden, sind es sicher auch die Veränderungen, die z.B. durch die zunehmende Digitalisierung auf unsere Gesellschaft einbrechen. Nehmen wir den Musikunterricht (von allgemeinbildenden Schulen, wo er allzu häufig ohnehin vernachlässigt wird, will ich gar nicht sprechen): Die Generation Smartphone wird immer mehr an dieses eine Tool gebunden. Die fast nur noch blind durch die Gegend laufende, weil aufs vor die Nase gehaltene Display fixierte junge Generation tut sich zunehmend schwer, noch Ehrgeiz z.B. für einen fundierten Unterricht an einem Instrument aufzubringen. Das macht eben Mühe, und wieso auch? Musik macht das Handy ja auch… Nun sind natürlich längst auch findige Leute wach geworden und bringen eben den Unterricht – oder was sie so nennen - ins Netz. Spielen lernen nach der übers Display huschenden Notenrolle. Prima, jetzt braucht man das Ding auch beim Klavier- oder Keyboardlernen nicht mehr wegzulegen. Aber sicher auch nicht das Allheilmittel, wie Robert Karasek, selbst versierter Musikpädagoge und durchaus technikaffin, wie seine eigenen musikalischen Projekte belegen, in seinem Special zum Thema Tasten lernen in dieser OKEY-Ausgabe darlegt.

Fazit vorweg: Ein(e) gute(r) Musiklehrer(in) aus Fleisch und Blut ist noch immer der zielführendste und sicher auch der fundierteste Weg, ein Musikinstrument zu erlernen. Eine andauernde Motivation, aber auch die Umsicht, Falsches rechtzeitig zu korrigieren und positive Entwicklungen bzw. Talente zu erkennen und gezielt zu fördern, das sind pädagogische Fähigkeiten, die sich mit YouTube Videos eben nicht ersetzen lassen. Aber das ist auch nur ein Bereich, wenn auch ein wichtiger, in dem der zunehmende Online-Wahn in unserer Branche um sich greift. Keinesfalls sind wir weltfremd und verteufeln hier das Internet und auch die Möglichkeiten, die es bietet. Schließlich sind wir realistisch genug, um zu wissen, dass sich die Entwicklung – zumindest von uns kleiner Branche – nicht aufhalten lässt, und wir nutzen es auch selbst! Nicht zu vergessen: OKEY war eines der ersten Magazine seiner Art, das auf den gängigen Social Media Plattformen und auch als Online-Abo verfügbar war. Wir sind also durchaus aktiv „dabei“. Aber wenn man so betrachtet, wie auch manche Hersteller meinen, ihr Glück nur noch auf YouTube, Facebook, Instagram & Co. zu finden, dabei aber ihre Stammkundschaft, von der sie noch immer vorrangig leben, immer mehr aus dem Blickwinkel bzw. den so wichtigen Kontakt und Austausch mit diesen Kundenschichten verlieren, dann trägt dies natürlich auch seinen Teil zu der oben skizzierten Entwicklung bei.

Musik ist etwas, das als Erlebnis eigentlich genau im Gegensatz zu all der Online-Hektik steht – oder zumindest stehen sollte, wenn es um mehr als das reine oberflächliche Konsumieren, sondern um bewusste Beschäftigung und Auseinandersetzung damit geht. Zumindest in unserer Branche, in der wir alle davon leben, sollte man das nicht bei aller Häscherei nach Klicks und Likes aus den Augen verlieren! Das ist auch der Grund, weshalb wir als OKEY immer noch an einem entschleunigenden, aber bewusst und mit der notwendigen Ruhe und Aufmerksamkeit zu konsumierenden Medium wie einem gedruckten Magazin und auch den Live-Erlebnissen, die wir mit unseren Konzerten oder dem TASTENFESTIVAL bieten (dessen Live-Events auch sicher in diesem Jahr nicht direkt ins Netz gestreamt werden), festhalten. Vielleicht wird sich irgendwann das ganze Leben nur noch im Internet bzw. auf dem Smartphone abspielen, aber Musikinstrumente wird spätestens dann auch niemand mehr brauchen! Ich hoffe, ich werde es nicht mehr erleben!

Claus Riepe, Chefredakteur
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sehr schones blatt gefält mir.
13.05.2016
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