Zeitschrift OKEY - epaper

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Magazin für Orgel, Keyboard, Digitalpiano

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Schlagzeilen OKEY - epaper Ausgabe 139/2017
Preview: Yamaha Genos - Ein Ausblick auf die neue Top-Werkstation
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Lesen Sie das Editorial von OKEY - epaper

Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift OKEY - epaper die aktuelle Ausgabe 139/2017 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen.

GEDANKEN ZUM HEISSEN HERBST

Wenn Sie diese OKEY in den Händen halten, dann läuft gerade unser diesjähriges TASTENFESTIVAL in Herdecke, bzw. es ist – wenn Sie das Heft ab dem 11.10. am Kiosk kaufen - gerade vorbei. Auf dem Festival gibt bzw. gab es wieder viele neue Produkte zu erleben – neue Instrumente, Erweiterungen, etc. Man spürt, es ist wieder Herbst, die heiße Phase in der Branche, und die Hersteller versuchen uns Konsumenten mit allerlei Neuem in die Läden und in die Online-Bestellshops zu locken. Natürlich ist das immer sehr spannend, aber manches Mal fragt man sich auch: „Ist das jetzt wirklich das, was man braucht?“ Bringen immer wieder neue ausgefallene Funktionen und Effekte den Spieler wirklich voran? Klar, die Instrumente können heute viel, und trotzdem ist man als Spieler irgendwie nie zufrieden. Die Wünsche und Vorstellungen hinsichtlich Klang, Funktionen usw. sind auch sehr unterschiedlich und nahezu unendlich ... aber sind sie das wirklich? Oder resultieren gewisse „Bedürfnisse“ auch gerade nur aus der Unübersichtlichkeit von Funktionen, Bedienkonzepten und geschicktem Marketing, das Prioritäten auf Details und technische Gags legt, die zwar im erstem Moment effektvoll erscheinen, aber letztlich an den Bedürfnissen der meisten Kunden – und das sind in der großen Zahl Hobby-Spieler – vorbeigehen? Ist vielleicht gerade dies ein Grund dafür, dass Instrumente wie Keyboard, Orgel usw. heute nicht mehr den Stellenwert haben, der ihnen eigentlich zustehen sollte?

So manches Mal, wenn ich mit Spielerinnen und Spielern im Gespräch bin, habe ich das Gefühl: Da werden Schlagworte gewälzt, die man offensichtlich nicht verstanden hat und Fragen gestellt, die erkennen lassen, dass das Problem letztlich eigentlich nur darin liegt, das die- bzw. derjenige hoffnungslos überfordert ist mit ihrem bzw. seinem Instrument. Klar, bei einem Klavier oder einer Gitarre ist das alles einfacher, da gibt es nur eine Bedienoberfläche – egal, welcher Name draufsteht. Und selbst die gute alte Hammond-Orgel und ihre modernen Derivate schaffen es, mehr oder weniger in der Linie zu bleiben. Wer einmal ein solches Instrument gespielt hat, der kommt eigentlich auch auf allen anderen Drawbar-Orgeln zurecht. Bei den universellen Instrumenten ist das – ohne Frage auch prinzipbedingt - anders. Hier laufen die Konzepte doch sehr auseinander und so mancher User sieht, insbesondere bei einem Generations- oder gar Markenwechsel den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. Den goldenen Weg zu finden, ist natürlich auch für die Konstrukteure nicht einfach. Die Abgeschiedenheit mancher Entwicklungsabteilung darf aber nicht dazu führen, dass die zuständigen Ingenieure vor allem nach ihren ganz eigenen Vorstellungen agieren. Viel wichtiger – und letztlich auch so einfach - ist es, auf die Kundschaft zu hören und auch Trends jenseits des eigenen Markenhorizonts aufzunehmen. Nur so verinnerlicht man, wo die wirklichen Bedürfnisse der Kundschaft liegen und was benötigt wird, um den Begeisterungslevel bei den Kunden auf Niveau zu halten. Zu verkaufen ist das eine, aber dann auch die Zufriedenheit der Kunden zu hegen und pflegen, um ihn bestenfalls irgendwann wieder zu einem glücklichen Käufer zu machen, ist das andere – und bei weitem nicht weniger wichtig!

Einen Bereich, in dem die aufgezeigte Problematik besonders akut ist, bildet natürlich auch die ganze Welt der computerbzw. softwarebasierten Musik. Es gibt hier mittlerweile so tolle Möglichkeiten, aber Themen wie das Spielen mit VSTPlugins oder Sample-Bibliotheken, das Einrichten eines Musikcomputers usw. sind Hürden, an die sich viele nicht herantrauen. Mit dem Special in dieser Ausgabe wollen wir versuchen, das Eis ein wenig zu brechen und Mut dazu machen, sich mit dieser ohne Frage komplexen, aber auch faszinierenden Welt einmal zu beschäftigen – wohl wissend, dass wir natürlich kein allgemeingültiges 1x1 liefern können. Dafür ist die Vielfalt der Hardund Software einfach zu groß – womit wir wieder am Anfang dieses kleinen Exkurses wären… Ich hoffe, dass die vielen Informationen in dieser OKEY wieder etwas Licht in so manches Dunkel bringen können! In diesem Sinne wünsche ich Ihnen viel Spaß mit dieser Ausgabe!

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sehr schones blatt gefält mir.
13.05.2016
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Schnell und unkompliziert gelaufen
20.10.2017  
alles OK danke
20.10.2017  
Hat alles gut geklappt.
20.10.2017  
pdf-lieferung perfekt
20.10.2017