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Lesen Sie das Editorial von OKEY - epaper

Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift OKEY - epaper die aktuelle Ausgabe 133/2016 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen.

„WARUM QUÄLT DIE SICH DENN SO AB?“

Nach einem besonderen Erlebnis, von dem mir Claudia Hirschfeld nach einem Auftritt bei einer privaten Feier vor wenigen Wochen berichtete, muss ich an dieser Stelle doch noch mal auf ein, zweifellos auch hier in OKEY schon viel diskutiertes Thema zurückkommen. Claudia war als Stargast zu einer groß angelegten Feierlichkeit geladen, bis zur Ankunft am Veranstaltungsort nicht wissend, dass die Veranstalter noch einen weiteren - nennen wir ihn einfach - Musiker gebucht hatten. Zunächst mal setzte sich dieser Kollege auf der großen Bühne schon während des Aufbaus dergestalt in Szene, dass er meinte, 3/4 der Fläche für sich beanspruchen zu müssen. Aufgebaut wurden dann zwei Tische, ein Keyboardständer und ein Barhocker. Die beiden Tische waren gerade auch gerade groß genug, um einen Laptop zu tragen, neben einem bereits sehr in die Jahre gekommenen Mittelklasse- Keyboard offenbar sein vorrangiges „Instrument“. Von dem nicht unerheblichen und und in seiner optischen Wirkung einfach unzumutbaren Kabelsalat einmal ganz zu schweigen… Während des Aufbaus bereits wurde der gute Mann nicht müde, über seine musikalischen Erfolge zu berichten, und welch hochkarätige Ausbildung als Pianist er erfahren hat und welche Berühmtheiten bereits in den Genuss seines musikalischen Genius gekommen seien… Und als dann sein großer Auftritt folgte, war man wirklich erstaunt, was da an perfekt abgestimmten Arrangements und virtuoser Fingerakrobatik aus den Lautsprechern perlte. Spannend insofern, dass es dieser Mann sogar schaffte, auf 61 – oder waren es weniger - Tasten Pianoläufe von voller 88er Breite und allerhand andere spielerische Kapriolen zu meistern, die – jemandem, der sich halbwegs auskannte, wurde das mit einem Blick auf sein Keyboard sofort klar – eigentlich dieses Instrument hoffnungslos überfordern müssten… Kurzum, es war natürlich so, wie Sie, liebe Leserinnen und Leser richtig vermuten, einfach eine dreiste „Maxi“-Playback-Show. Erkennbar übrigens auch daran, dass die Playbacks teilweise sogar die Original- Stimmen enthielten, über die dann noch der eigene Gesang „gegrölt“ wurde…
Na gut, man war gebucht, und Profi, wie sie ist, arrangierte sich Claudia natürlich brav mit diesem Kollegen, sich innerlich während des Bearbeitens ihrer Orgel mit beiden Händen und beiden Füßen aber sicher an diesem Abend so manches Mal die Frage stellend, die unser Konserven-Musikus allen Ernstes sogar an Claudias Ton- und Ehemann Andreas Mautner stellte: „Warum quält die sich denn so ab?“ Lassen wir es mal so stehen, und fragen wir uns angesichts solcher Zeitgenossen nicht mehr, warum Außenstehende sich mit der Anerkennung unserer Instrumente so schwer tun…

Wir, die wir uns aktiv mit diesem Hobby beschäftigen, wissen natürlich, welche Möglichkeiten elektronische Tasteninstrumente dem kreativ denkenden Spieler bieten und dass sie dabei auch eine gehörige Herausforderung sind, will man sie wirklich beherrschen. Und in dieser Ausgabe 133 Ihrer OKEY stellen wir auch wieder tolle Instrumente in den Mittelpunkt: Da ist der – von vielen sicher schon lange ersehnte Test der neuen OAX-Modellreihe von Wersi– Instrumente, die ein wahres Schlaraffenland an Spielmöglichkeiten und Klängen bereitstellen. Und da sind aber auch die Einsteiger- Digitalpianos, die wir in unserem Special beleuchten. Denn gerade am Anfang einer Ausbildung auf den Tasten möchte man natürlich noch kein zu großes finanzielles Wagnis eingehen – wer weiß, ob man selbst oder die Kinder, für die man das Instrument anschafft, bei der Stange bleiben. Andererseits ist es auch wichtig, mit einem halbwegs soliden Instrument zu starten, um nicht hier schon nach kurzer Zeit Gefahr zu laufen, dass der Spaß an der Musik in Frust über schlechten Klang oder eine durchgespielte Tastatur umschlägt. Robert Karasek gibt Tipps, worauf man achten sollte und stellt – aus eigener praktischer Erfahrung im täglichen Musikschulalltag – eine Auswahl von Einsteiger-Digitalpianos vor, für die man kein Vermögen investieren muss, die aber dennoch eine solide Erstausstattung darstellen und an denen man lange lernen und Freude haben kann.

Wenn man mit solchen Instrumenten und etwas Spaß bei der Sache ist, werden sich auch schnell Erfolge einstellen…und wenn man dann wirklich mal vor ein Publikum tritt, kann der Laptop mit den Playbacks getrost zuhause bleiben! In diesem Sinne wünsche ich viel Spaß mit OKEY 133!

CLAUS RIEPE CHEFREDAKTEUR
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