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Lesen Sie das Editorial von SCHIFF Classic - epaper

Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift SCHIFF Classic - epaper die aktuelle Ausgabe 4/2018 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen.

Als besonderes Extra dieser Ausgabe erwartet Sie eine aufwendige Grafik des Schlachtschiffes Bismarck zum Ausklappen mit vielen Details, die Sie bisher möglicherweise so noch nicht kannten (Seite 29–32). Und ein Begleittext (Seite 27–28, Seite 33–34), der weit über das Unternehmen „Rheinübung“ im Mai 1941 hinausgeht, da er Fragen nach dem übergeordneten operativen Rahmen und den Ergebnissen beantwortet, die besondere Rückschlüsse auf die herausragende Konstruktion der Bismarck erlauben.

Doch zunächst zur Vorgeschichte: Im Oktober 1940 hatte Großadmiral Erich Raeder den „Führer“ von seiner Idee überzeugt, das Schwergewicht der Kriegsmarine auf das Mittelmeer zu verlagern und die Seezufuhren nach Großbritannien zu bekämpfen. Wenn Raeder seine Mittelmeerstrategie letztlich nicht durchsetzen konnte, weil Hitler von seinem Plan nicht abzubringen war, die Sowjetunion anzugreifen (Unternehmen „Barbarossa“), so wollte er doch seinen intensiven Kampf gegen den Nachschub weiterhin führen: mit U-Booten, Hilfskreuzern, Luftangriffen auf die feindlichen Häfen, Mineneinsätzen, aber auch mit Angriffen schwerer Seestreitkräfte gegen den Konvoi-Verkehr im Nordatlantik.

Dies gelang im Winterhalbjahr 1940/41 zum Teil, als die Schweren Kreuzer Admiral Scheer und Admiral Hipper sowie die Schlachtschiffe Scharnhorst und Gneisenau 48 feindliche Schiffe mit 232.875 Bruttoregistertonnen versenkten. Nach der Rückkehr der beiden Schlachtschiffe von ihrem Unternehmen, bei dem übrigens die Insee-Versorgung durch entsandte Tanker gut funktioniert hatte, hoffte die Seekriegsleitung Ende März, in einer neuen Operation die Schlachtschiffsicherung von Konvois durch die überlegene Bismarck in einem hinhaltenden Gefecht binden zu können, während der Schwere Kreuzer Prinz Eugen und die aus Brest kommenden Scharnhorst und Gneisenau die Konvois vernichten sollten. Noch größere Aussichten würden sich später mit dem Schweren Kreuzer Lützow und dem zweiten neuen Schlachtschiff Tirpitz ergeben.

Doch es kam bekanntlich anders. Die großen Pläne scheiterten allerdings nicht nur wegen des unglücklichen Torpedotreffers in die Ruderanlage der Bismarck. Gründe waren auch erfolgreiche britische Luftangriffe auf die in Brest liegenden Schiffe, die überwältigende Anzahl der britischen Schlachtschiffe, Flugzeugträger und Kreuzer. Vor allem aber war es den Briten nach dem Untergang der Bismarck ab Ende Mai 1941 möglich, das deutsche Versorgungssystem im Atlantik auszuschalten, weil sie die Codes des Funkverkehrs entziffert hatten. Dass die Verhandlungen mit der französischen Vichy-Regierung scheiterten und die US Atlantic Fleet zunehmend in die Operationen eingriff, stellten sich als zusätzliche Hemmnisse für die deutsche Kriegführung im Atlantik heraus. Man sieht: Mit der Bismarck verbinden sich weit mehr Aspekte als nur der Verlauf von „Rheinübung“, auf die das Schlachtschiff meist reduziert wird.

Eine spannende Lektüre und immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel wünscht

Ihr Dr. Guntram Schulze-Wegener, Fregattenkapitän d. R., Herausgeber und Verantwortlicher Redakteur
Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift SCHIFF Classic - epaper die aktuelle Ausgabe 4/2018 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen. …
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Nächste Ausgabe 5/2018 am 20.08.2018
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Sehr informativ Zum ersten Mal gekauft und nicht bereut.
Verfasst von Guido S. | Frankfurt | 19.07.2017

Texte gut überlegt und zutreffend, Fotos oft einfach spitze
01.06.2016

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Guter Service.
13.08.2018  
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12.08.2018  
Schwierigkeiten bei bic Eingabe daher auf Rechnung gekauft was aber nicht wichtig war
12.08.2018  
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11.08.2018  
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