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Lesen Sie das Editorial von Weltkunst - epaper

Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift Weltkunst - epaper die aktuelle Ausgabe 131/2017 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen.

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

als die Documenta 1955 in Kassel gegründet wurde, war sie ein Anhängsel der Bundesgartenschau. Sie brachte in der kriegszerstörten Stadt einem kulturell ausgehungerten Publikum moderne Kunst nahe – neben den Zeitgenossen auch Expressionisten, die von den Nazis verfemt waren. Seitdem hat sich die Documenta erst alle vier, dann alle fünf Jahre als weltweit wichtigste zeitgenössische Großausstellung etabliert: ein »Museum der 100 Tage«. Jedes Mal sehen sich die Kuratoren viel Kritik ausgesetzt – und doch ist der Besuch der Documenta ein Muss für alle Kunstliebhaber, die sich mit der Gegenwart beschäftigen. Mit dieser weltkunst-Ausgabe wollen wir Ihnen einen persönlichen Wegweiser an die Hand geben.

Es ist eine Documenta, die auf ihren Stationen Athen (bis 16. Juli) und Kassel (bis 17. September) immer wieder in die Vergangenheit eintaucht. Schon mit ihren Teilnehmern: Es gibt mehr Mitwirkende über 70 Jahre als unter 35, mehr als ein Viertel der 230 Künstler auf der Liste sind schon verstorben, manche vor langer Zeit wie die Fotografin Tina Modotti. Außerdem sind wohl mehr unbekannte Namen dabei als jemals zuvor. Auch David Schutter, 1974 in Pennsylvania geboren, hat sich für seinen Beitrag mit historischen Werken beschäftigt: Ausgehend vom »Schwabinger Kunstfund« schuf er abstrakte Zeichnungen (li.), die Elemente von Max Liebermanns Skizzen aufgreifen. Sowohl das Schicksal des Bildungsbürgers Liebermann als auch das von Cornelius Gurlitt faszinieren den Künstler. Sogar die Chamois-Tönung des alten Papiers hat er aufwendig nachgeahmt. Wer durch Kassel spaziert, begegnet hier und da auch Werken, die für eine vergangene Documenta aufgestellt wurden, in der Karlsaue Giuseppe Penones Baum, der einen Stein trägt, oder Claes Oldenburgs »Spitzhacke« am Ufer der Fulda. Was wohl dieses Mal bleiben wird? Mein Tipp: Olu Oguibes Obelisk auf dem Königsplatz, »Das Fremdlinge und Flüchtlinge Monument «. Was meinen Sie?

Lisa Zeitz
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