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Aktuelles Titelbild von Köln.Sport Plus - epaper. In der Ausgabe 6/2019 geht es um die Themen: Über dem Strich. Lesen Sie gerne Sportmagazine? Dann empfehlen wir Ihnen Köln.Sport Plus - epaper als als digitales Einzelheft zum sofort Loslesen.
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Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift Köln.Sport Plus - epaper die aktuelle Ausgabe 6/2019 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen.

Selbstverständlich reden in Köln alle darüber! Wir auch! Und ich hier auch! Der 1. FC Köln ist aus der 2. Bundesliga aufgestiegen. Wieder. Und wieder mal. Gut so!

Auftrag erfüllt, sagen die meisten. Und viele haken ab: Tagesgeschäft. Sogar gemeckert wird, hörbar. Nicht wenige haben nämlich ihre Leser, Nutzer, Zuhörer und Zuseher in der Zeit vorher – während der erfolgreichen Tage, erst recht in den schwierigen – mehr mit Zweifeln versorgt als mit Aufbruchstimmung. Und sie tun das nun, nach dem festgeschriebenen Aufstieg, weiterhin. Was aber, zugegeben, nicht gänzlich verwundert nach dem recht volatilen Saisonverlauf mit dem Last-Minute-Rauswurf von Aufstiegstrainer (ich denke mal, er dürfte sich so nennen) Markus Anfang und seinen Getreuen.

Aber wird jetzt in der 1. Liga alles so viiiieeel schwieriger für den Effzeh? Jedenfalls sind in einem Newsletter eines Kollegen am Tag nach dem Aufstieg Sätze zu lesen wie: „Es tut der Bundesliga gut, dass der 1. FC Köln zurück ist. Der erste Meister der Bundesliga-Geschichte gehört ebenso ins Oberhaus wie, nicht lachen, der Hamburger SV. Beide Klubs sind Traditionsvereine.“ Aber dann:
„Auch beim 1. FC Köln ist nicht sicher, ob die Euphorie von langer Dauer ist. Schon jetzt zeigt die Mannschaft Schwächen in der Abwehr, die bis Saisonstart im August kaum zu beheben sind.“ Und: „Solange diese beiden Vereine ihre Hausaufgaben nicht gemacht haben, sollte deren Anhang einfach mal den Mund halten, wenn RB Leipzig und TSG Hoffenheim, die sie so gerne verspotten, gleichzeitig bestens dastehen.“

Dann schauen wir doch mal schnell ins Hausaufgabenheft des Effzeh: Trainerfrage lösen! Muss man, wird man. Wie das zum Beispiel auch Schalke und wohl auch Stuttgart, Nürnberg, H96 sowie ein paar andere tun müssen. Oder getan haben, weil sie sich in dieser Sache (Hecking, Labbadia, Tedesco …) auch nicht mit Ruhm bekleckert haben. Management? Haken wir ab, erfreuen uns, trotz der üblichen Nörgelei, am stabilen Effzeh-Gerüst und beobachten stattdessen die Suche von S04 und VfB.

Neues Präsidium finden? Wird man, nun ja, werden die Mitglieder. Genauer gesagt der Mitgliederrat! Aber warum neu? Ist das alte nicht mehr wählbar? Nur ein neues? Demokratie? Wie auch immer, es scheint ein kölsches Problem zu sein. Wobei: Muss nicht auch in Hannover ein neues Team gefunden, in Stuttgart der brennende Busch gelöscht werden? Und was macht der Schalke-Tönnies? Infrastruktur verbessern? Da weiß ja der Effzeh, was er will. Nur die Kölner Politik nicht! Was jetzt auch kein kölsches Problem ist, weil scheinbar jede Baumaßnahmen bei Sportstätten mittlerweile Bauschützer, Naturschützer, Tierschützer, Denkmalschützer oder Veedelsschützer in den Widerstand und die Verantwortlichen in die Zögerlichkeit treibt.

Kader aufmöbeln! Dass hier beim Effzeh reichlich zu tun ist, daran zweifelt niemand. Selbst die Verantwortlichen nicht! Ansonsten ist trotzdem erst einmal zu konstatieren, dass der erste Schritt mit dem Plan: Potenzial halten (Horn, Hector, Höger, Meré, Cordoba, Terodde) und zielgerichtete Zukäufe machen (Profil war: Erfahrung 2. Liga, Robustheit, Aufstiegspotenzial; es kamen Czichos, Drexler, Schaub, Sobiech) mit dem Aufstieg aufgegangen ist. Was nun vom Kern des Kaders in der 1. Liga zu erwarten sein wird, das zu beurteilen obliegt Armin Veh und Co. Trotzdem darf erwartet werden, dass die finanziellen Möglichkeiten des Effzeh und die Einschätzungen, Kontakte und Pläne der sportlichen Leitung für eine deutliche Verbesserung des Kaders sorgen werden.

Eine Erwartung, die der Effzeh genauso erfüllen muss wie 35 andere Bundesliga- Klubs auch. Und da haben andere echte Probleme … wie der Hamburger SV? Egal, mein Fazit: 1. Eigentlich hat der Effzeh nur die üblichen Hausaufgaben zu machen. 2. Und damit ist er dann auch ein ganz normaler Fußballverein – nur eben in Köln! ;-)

Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift Köln.Sport Plus - epaper die aktuelle Ausgabe 6/2019 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen. …

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Ausgabe 6/2019 vom 09.05.2019
Nächste Ausgabe 9/2019 am 07.08.2019
Erscheint monatlich , 12 Ausgaben pro Jahr
Sprache Deutsch
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Kategorie Sportmagazine
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