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Titelbild von Wild und Hund - epaper. In der Ausgabe 12/2015 geht es um die Themen: GEHÖRNE HERRICHTEN; So gehts am besten; ROTKAHLWILD ANSPRECHEN; 10 knifflige Situationen; SAUENFANG; Lösung oder Leid; BILTONG SELBST GEMACHT; WÜRZIGER WILDSNACK; ZECKENSCHUTZ FÜR DEN HUND; WAS WIRKLICH HILFT. Lesen Sie gerne Sportmagazine? Dann empfehlen wir Ihnen Wild und Hund - epaper als digitales Abo (eAbo) und Einzelheft zum sofort Loslesen oder als Geschenkabo zum Vorbestellen.
Titelbild von Wild und Hund - epaper. In der Ausgabe 12/2015 geht es um die Themen: GEHÖRNE HERRICHTEN; So gehts am besten; ROTKAHLWILD ANSPRECHEN; 10 knifflige Situationen; SAUENFANG; Lösung oder Leid; BILTONG SELBST GEMACHT; WÜRZIGER WILDSNACK; ZECKENSCHUTZ FÜR DEN HUND; WAS WIRKLICH HILFT. Lesen Sie gerne Sportmagazine? Dann empfehlen wir Ihnen Wild und Hund - epaper als digitales Abo (eAbo) und Einzelheft zum sofort Loslesen oder als Geschenkabo zum Vorbestellen.
Beliebteste Artikel dieser Ausgabe
Schlagzeilen dieser Ausgabe
GEHÖRNE HERRICHTEN So gehts am besten
ROTKAHLWILD ANSPRECHEN 10 knifflige Situationen
SAUENFANG Lösung oder Leid
BILTONG SELBST GEMACHT WÜRZIGER WILDSNACK
ZECKENSCHUTZ FÜR DEN HUND WAS WIRKLICH HILFT
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Lesen Sie das Editorial von Wild und Hund - epaper

Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift Wild und Hund - epaper die aktuelle Ausgabe 12/2015 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen.

Lesen Sie, was der Redakteur Herr Simon Obermeier in dieser Wild und Hund Ausgabe 12/2015 vom 18.06.2015 schreibt:

Fang-Frage

„Die Bache erlege ich zuerst, dann die Frischlinge. Sie verhalten sich meist ruhig, laufen höchstens am Zaun auf und ab“, sagt ein Berufsjäger des Nationalparks Bayerischer Wald über das Töten im Saufang (mehr dazu ab Seite 24). Er schieße das Schwarzwild sogar lieber dort, als draußen im Gelände Jagddruck zu verursachen.
Ruhige, ungestresste Stücke warten auf den sauberen Schuss im Saufang. Klingt doch gut – klingt tierschutzgerecht. Aber leider ist das eben nur eine Sicht der Dinge. Denn auch das Gegenteil hört man. „Ich habe gesehen, wie die Stücke nach dem ersten Schuss panisch versucht haben, über eine 2,10 Meter hohe Bretterwand zu springen“, sagt Wildmeister Gerold Wandel. Frischlinge, die sich ängstlich hinter der toten Bache drücken, und Sauen, die sich an der Palisade ihre Gebreche zerschmettern – das alles geschehe, bevor der letzte Schuss im Saufang falle. In keinem Schlachthof sei eine solche Tierquälerei erlaubt.
Dennoch ist eines klar: In mehreren Bundesländern werden Saufänge eingesetzt. Die Palette reicht vom kleinen, selbst gebauten Gitterkasten mit Falltür bis zum blickdicht umzäunten Fangareal. Einheitliche Tierschutz-Standards, wie etwa für die Fallenjagd auf Haarraubwild, gibt es nicht. Offensichtlich zählt in vielen Köpfen für das Schwarzwild nur: reduzieren, reduzieren, reduzieren.

Dass Saufänge diesem Reduktionsanspruch aber keineswegs zwangsläufig gerecht werden, verkommt bei den Befürwortern schnell zur Nebensache. Schließlich habe man ja alle gesetzlich möglichen Mittel auszuschöpfen, um der Schäden Herr zu werden. Für mich stellt sich die Frage: Sollte man solche Fallen einsetzen, nur weil sie von behördlicher Seite genehmigt werden? Ich glaube nicht, dass das die Devise bei einer Praktik sein darf, die aus Tierschutzgründen doch eher fragwürdig ist.
Wenn jetzt – wie jüngst in Bayern – von Einzelnen angeregt wird, Saufänge „hoffähig“ zu machen, kann ich nur sagen: Vorsicht! Schnell könnte die Falle für die Sau zur Falle für die Jagd werden.

Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift Wild und Hund - epaper die aktuelle Ausgabe 12/2015 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen. …

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Ausgabe 12/2015 vom 18.06.2015
Erscheint zweiwöchentlich , 24 Ausgaben pro Jahr
Sprache Deutsch
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Kategorie Sportmagazine

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