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Titelbild von Wild und Hund - epaper. In der Ausgabe 21/2017 geht es um die Themen: Akzeptanz schaffen - Der Wolf braucht die Jagd; Lockjagdvorbereitung - Jede Gans ziehst anders; Praxishilfe für die Bergjagd - So gelingt der Steilschuss. Lesen Sie gerne Sportmagazine? Dann empfehlen wir Ihnen Wild und Hund - epaper als digitales Abo (eAbo) und Einzelheft zum sofort Loslesen oder als Geschenkabo zum Vorbestellen.
Titelbild von Wild und Hund - epaper. In der Ausgabe 21/2017 geht es um die Themen: Akzeptanz schaffen - Der Wolf braucht die Jagd; Lockjagdvorbereitung - Jede Gans ziehst anders; Praxishilfe für die Bergjagd - So gelingt der Steilschuss. Lesen Sie gerne Sportmagazine? Dann empfehlen wir Ihnen Wild und Hund - epaper als digitales Abo (eAbo) und Einzelheft zum sofort Loslesen oder als Geschenkabo zum Vorbestellen.
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Lesen Sie das Editorial von Wild und Hund - epaper

Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift Wild und Hund - epaper die aktuelle Ausgabe 21/2017 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen.

Beständiger Wandel

Kürzlich erreichte uns in der Redaktion eine Mail mit dem Betreff: Warum ich gern jage! Darin beschreibt ein Leser, wie er argumentiert, wenn ihm unbedarfte, Fleisch essende Nichtjäger vorhalten, er würde auf alles ballern, was sich bewegt, oder sie würden das gejagte Wild bedauern. Dann antwortet er mit einem Hinweis darauf, wie großes Tierleid durch Billigfleischkonsum entsteht. Für ihn ist Lebensqualität, ein Stück Wild mit nach Haus zu bringen, das ohne Tierquälerei erlegt wurde.

Vor 120 Jahren wäre er dafür als Aasjäger beschimpft worden. Damals galt es in weiten Kreisen der Jägerschaft als absolut unwaidmännisch, wenn man sich für das Wildbret interessierte. Damals begann man gerade, sich auf starke Trophäen zu konzentrieren. In derselben Zeit kamen die ersten Zielfernrohre für die Jagd auf. Diese technische Revolution sorgte lange für Zwistigkeiten unter den grünen Zunftgenossen: Was der eine für eine praktische Neuerung hielt, war für den anderen nicht waidgerecht und der Anfang vom Ende der Jagd. Heute sind wir uns einig, dass die Optik auf der Waffe hilft, sauber zu treffen und die Gefahr von Krankschüssen zu minimieren.


Schon der Philosoph Heraklit wusste vor 2 500 Jahren, dass nichts so beständig ist wie der Wandel. Allerdings bereitet es vielen Menschen Sorgen, wenn sich Vertrautes ändert. Vor allem eher konservativ Geprägte wie viele Jäger haben daran zu knabbern. Nun gibt es Entwicklungen, die Einzelpersonen oder kleine Interessengruppen wie wir Waidmänner scheinbar nicht beeinflussen können. Das Thema uneingeschränkte Wolfsausbreitung wäre dafür ein Beispiel. Aber auch da setzt offenbar gerade ein Umdenken in der Fachwelt ein ( s. Seite 16).

Um zukunftsfähig zu sein, müssen wir auf den Wandel reagieren. Eine Möglichkeit ist, so couragiert aufzutreten wie der eingangs genannte WuH-Leser, der seine Freude an Waidwerk und Wildbret auch in eher jagdskeptischen Zeiten offen vermittelt. Meines Erachtens bietet sich das Thema gesundes, klimaneutral gewonnenes und leckeres Wildbret in Zeiten bewusster Ernährung bestens an, unsere Passion nach außen zu tragen. Wir sollten uns nicht wegducken, sondern für unsere Sache einstehen und zur zweitgenannten Gruppe im chinesischen Sprichwort gehören: Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen.

Ihr Markus Deutsch Stellvertretender Chefredakteur

Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift Wild und Hund - epaper die aktuelle Ausgabe 21/2017 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen. …

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Steckbrief von Wild und Hund - epaper

Lieferzeit Einzelheft sofort
Ausgabe 21/2017 vom 02.11.2017
Erscheint zweiwöchentlich , 24 Ausgaben pro Jahr
Sprache Deutsch
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Kategorie Sportmagazine
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5 Produktbewertungen für Wild und Hund - epaper

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