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Titelbild von Wild und Hund - epaper. In der Ausgabe 17/2018 geht es um die Themen: Genaustausch beim Rotwild - So isoliert sind die Gebiete; Traumziel Lappland - Eine einzigartige Elchjagd; Marderhundjagd - Mit Falle und Hund. Lesen Sie gerne Sportmagazine? Dann empfehlen wir Ihnen Wild und Hund - epaper als digitales Abo (eAbo) und Einzelheft zum sofort Loslesen oder als Geschenkabo zum Vorbestellen.
Titelbild von Wild und Hund - epaper. In der Ausgabe 17/2018 geht es um die Themen: Genaustausch beim Rotwild - So isoliert sind die Gebiete; Traumziel Lappland - Eine einzigartige Elchjagd; Marderhundjagd - Mit Falle und Hund. Lesen Sie gerne Sportmagazine? Dann empfehlen wir Ihnen Wild und Hund - epaper als digitales Abo (eAbo) und Einzelheft zum sofort Loslesen oder als Geschenkabo zum Vorbestellen.
Beliebteste Artikel dieser Ausgabe
Schlagzeilen dieser Ausgabe
Genaustausch beim Rotwild - So isoliert sind die Gebiete - S.16
Traumziel Lappland - Eine einzigartige Elchjagd - S.76
Marderhundjagd - Mit Falle und Hund - S.26
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Ausgabe 17/2018 vom 06.09.2018
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Lesen Sie das Editorial von Wild und Hund - epaper

Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift Wild und Hund - epaper die aktuelle Ausgabe 17/2018 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen.

Auf der Insel

Aus der kleinen Insel in der Lausitz ist im Osten, Norden und der Mitte Deutschlands eine ganzes Land geworden – Wolfsland. Viel schneller als erwartet, hat sich Isegrim ausgebreitet. Fast wöchentlich werden neue Wölfe oder Wolfsnachwuchs aus Regionen gemeldet, in denen er seit langer Zeit nicht mehr vorkam. Vielen ist das zu viel. In Brandenburg gehen die Bauern und Weidetierhalter auf die Barrikaden. Sie fordern wolfsfreie Landkreise, und auch in Niedersachsen ist das Maß für die Landnutzer voll. Nach wie vor tut sich die Politik schwer, die Kreise der Grauhunde einzuschränken. Munter wandern Jungwölfe Richtung Süden.

Es wirkt dagegen beklemmend, wenn
man sich die Forschungsergebnisse der Universität Gießen ansieht. Die Wissenschaftler untersuchten, inwieweit Rotwild in seinen Inselvorkommen in Hessen inzwischen genetisch verarmt ist und welche Barrieren einen Austausch verhindern. Die Resultate zeigen deutlich in Richtung Inzucht (s. Seite 16). Das liegt auch daran, dass wanderndes Rotwild auf den Fernwechseln in rotwildfreien Gebieten oft durch die Kugel fällt. Es ist Zeit, endlich gleiches Recht für alle Wildtiere zu fordern. Es kann nicht sein, dass Marderhund, Waschbär oder Wolf sich mühelos ausbreiten, während dem Muffel, Rot- oder Damhirsch dies gesetzlich verwehrt wird.

Gerade die alten Bundesländer halten den Hirsch in Rotwildgebieten, unter anderem der Freistaat Bayern. Es gibt immer noch Jäger in Deutschland, die glauben, dass dort für die Jagd noch die Insel der Seeligen ist, weil das Landesjagdgesetz nicht reformiert wurde. Doch die Realität ist eine andere. „Wald vor Wild“ ist nach wie vor die oberste Rechtsmaxime, und entsprechend rigoros ist der Umgang mit dem wiederkäuenden Schalenwild. Bei dem Versuch, die Rot- und Gamswildpolitik zu ändern, ist der Bayerische Jagdverband in zwei Jahrzehnten keinen Schritt vorangekommen. Jetzt steht die Landtagswahl vor der Tür. So wie es aussieht, wird die mächtige CSU nicht allein regieren können (s. Seite 92). Eine Chance, diesen jagdpolitischen Stillstand aufzulösen.

Heiko Hornung Chefredakteur

Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift Wild und Hund - epaper die aktuelle Ausgabe 17/2018 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen. …

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Steckbrief von Wild und Hund - epaper

Lieferzeit Einzelheft sofort
Ausgabe 17/2018 vom 06.09.2018
Erscheint zweiwöchentlich , 24 Ausgaben pro Jahr
Sprache Deutsch
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Kategorie Sportmagazine

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