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Schlagzeilen Der Spiegel - epaper Ausgabe 9/2017
Die Schulz-Debatte: Wie gerecht ist das Land? So schlecht geht es den Deutschen
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Ausgabe 9/2017 vom 24.02.2017
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Lesen Sie das Editorial von Der Spiegel - epaper

Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift Der Spiegel - epaper die aktuelle Ausgabe 9/2017 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen.

Hausmitteilung

Betr.: Titel, AfD, Fußball

Martin Schulz, der Kanzlerkandidat der SPD, ist der Ansicht, es gehe nicht mehr gerecht zu in Deutschland. Deswegen will er die Agenda 2010 korrigieren, die Sozialreformen des früheren Bundeskanzlers Gerhard Schröder. Es stimmt ja, die Republik ist gespalten, die Kluft zwischen Arm und Reich in den vergangenen 20 Jahren größer geworden, und dieser Zustand drückt sich aus in zwei Titelbildern in dieser Woche: Das eine ist golden und steht für den Wohlstand der Deutschen; das andere Bild ist schwarz und symbolisiert den Mangel. Die dazugehörige Geschichte beschreibt, wie der Arbeitsmarkt durch die Hartz-Gesetze in zwei Klassen zerfallen ist. Und sie geht der Frage nach, ob Martin Schulz die richtigen Ideen hat, dies zu ändern. Seite 14

Wie wird in Familien über Politik gestritten: beleidigend oder konstruktiv? Was macht es mit dem Familienfrieden, wenn Eltern politisch nach rechts rücken und die Kinder darüber entsetzt sind? Gibt es einen Generationenkonflikt, wenn Eltern für die AfD demonstrieren gehen, in die Partei eintreten und die Kinder sich anhören müssen, „die jungen Herrschaften fühlen sich nicht mehr verantwortlich für unsere gesellschaftliche Entwicklung“? Dürfen diese Alten mit ihren Enkeln über Politik sprechen? Über diese Fragen haben Fiona Ehlers und Alexander Smoltczyk mit zwei Familien geredet, bei Brot und Wein und selbst gekochter Kürbissuppe, ein Gespräch über Deutschland im Wahljahr, die Angst vor einer Ausbreitung des Islam und familiäre Redeverbote. Vier Stunden lang ging es hoch her in einem Wohnzimmer in Meerbusch, die Kinder und ihre mit der AfD sympathisierenden Eltern schenkten sich nichts. „Jeder drohte mehrmals da - mit, das Gespräch abzubrechen und auf der Stelle zu gehen, auch die Moderatoren“, sagt Ehlers. „Wundersamerweise blieben alle bis zuletzt sitzen.“ Seite 56

Eine junge Frau ist im Mittelmeer ertrunken, so wie 5000 andere Flüchtlinge im vergangenen Jahr auch. Doch dieser eine Fall ging um die Welt: Es handelte sich um die Fußballspielerin Fatim Jawara, Gambias Nationaltorhüterin, 19 Jahre alt. Warum riskierte sie ihr Leben, um nach Europa zu kommen, obwohl in ihrer Heimat eine Karriere vor ihr lag? Auf der Suche nach Antworten sprach Dialika Neufeld mit Jawaras Familie, ihren engsten Freundinnen und ihrer Mannschaft, den Red Scorpions, einer eingeschworenen Truppe lautstarker, emanzipierter Mädchen in kurzen Hosen. Es entstand das Bild einer selbstbewussten Fußballerin, die entschlossen war, ihr Glück im Ausland zu suchen. Und Jawara war offensichtlich keine Ausnahme: Den Satz „Ich will später mal in Deutschland spielen“ hörte Neufeld am Spielfeldrand in Gambia häufiger. Seite 128

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Ausgabe 9/2017 vom 24.02.2017
Erscheint wöchentlich, 52 Ausgaben pro Jahr
Sprache Deutsch
Format PDF, auf allen Geräten lesbar mehr
Kategorie Wirtschaft & Politik

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Tolles Produkt. Die neuen Cover sind mir zu plakativ / fishing for attention.
06.02.2017
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