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Titelbild von Der Spiegel - epaper. In der Ausgabe 32/2019 geht es um die Themen: DER SPIEGEL; Die angelsächsischen Clowns; Kopflos in Seattle; Klimaschutz: »Nullwachstum wäre hilfreich«; Aus dem Nichts; Damenwahl; Ups, wir könnten gewinnen; Vorwärts immer; Teures Dinner; Das große Schwärmen: Trends; Gesellschaft; Eine Meldung und ihre Geschichte: Liebesspiel; Gesellschaft: a.D. Karrieren; Juti: Leitkultur; Rüber und retour: Deutscher Osten I; Erfolgsmodell Ostfrau: Deutscher Osten II; Kalt erwischt: Handel; »Ohne Gesetze kann man Kraft werke nicht abschalten« Konzerne; Das böse R-Wort; Tauchen für Anfänger; Afghanistan »Wir sind auf alles vorbereitet«; »Die Iraner trauen Trump nicht«; Putins Angst; Kinder an der Macht; Magische Momente »Einen Schalter umgelegt«; »Die Spieler müssen ehrlich zu mir sein«; Kicken auf Kork; Wissenschaft+Technik; Tiefe Wunden; »Jeder kann etwas ändern«; Krampf und Trost; Sommergäste; In eigener Sache: Die Verhöhnung der Opfer; Große Klappe, Trump dahinter; Katastrophenfilm; Nicht toxisch, nur tragisch; Nachrufe; Personalien; Briefe; Rückspiegel: Zitate. Lesen Sie gerne Wirtschaftsmagazine und Politikmagazine? Dann empfehlen wir Ihnen Der Spiegel - epaper als als digitales Einzelheft zum sofort Loslesen.
Titelbild von Der Spiegel - epaper. In der Ausgabe 32/2019 geht es um die Themen: DER SPIEGEL; Die angelsächsischen Clowns; Kopflos in Seattle; Klimaschutz: »Nullwachstum wäre hilfreich«; Aus dem Nichts; Damenwahl; Ups, wir könnten gewinnen; Vorwärts immer; Teures Dinner; Das große Schwärmen: Trends; Gesellschaft; Eine Meldung und ihre Geschichte: Liebesspiel; Gesellschaft: a.D. Karrieren; Juti: Leitkultur; Rüber und retour: Deutscher Osten I; Erfolgsmodell Ostfrau: Deutscher Osten II; Kalt erwischt: Handel; »Ohne Gesetze kann man Kraft werke nicht abschalten« Konzerne; Das böse R-Wort; Tauchen für Anfänger; Afghanistan »Wir sind auf alles vorbereitet«; »Die Iraner trauen Trump nicht«; Putins Angst; Kinder an der Macht; Magische Momente »Einen Schalter umgelegt«; »Die Spieler müssen ehrlich zu mir sein«; Kicken auf Kork; Wissenschaft+Technik; Tiefe Wunden; »Jeder kann etwas ändern«; Krampf und Trost; Sommergäste; In eigener Sache: Die Verhöhnung der Opfer; Große Klappe, Trump dahinter; Katastrophenfilm; Nicht toxisch, nur tragisch; Nachrufe; Personalien; Briefe; Rückspiegel: Zitate. Lesen Sie gerne Wirtschaftsmagazine und Politikmagazine? Dann empfehlen wir Ihnen Der Spiegel - epaper als als digitales Einzelheft zum sofort Loslesen.
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Ausgabe 32/2019 vom 02.08.2019
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Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift Der Spiegel - epaper die aktuelle Ausgabe 32/2019 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen.

Hausmitteilung Betr.: Titel, Soldaten, Wulff
Das deutsche Nachrichten-Magazin Traufetter, Fichtner in Boeing-Simulator
Der Absturz einer Boeing 737 Max am 10. März unweit von Addis Abeba beendete nicht nur auf fürchterliche Weise das Leben von 157 Menschen, er erschütterte auch nachhaltig den Glauben in die Vertrauenswürdigkeit von Boeing und der Zulassungsbehörden. Denn nur knapp fünf Monate zuvor war eine baugleiche Maschine in die javanische See vor Indonesien gestürzt, ebenfalls nur wenige Minuten nach dem Start, ebenfalls im Sturzflug, auch hier gab es keine Überlebenden. Insgesamt sind 346 Tote zu beklagen, gestorben bei Unfällen, deren Verlauf sich erstaunlich ähnelt. Es drängt sich die Frage auf, ob man die beiden Unglücksorte nicht eher Tatorte nennen muss. Es stellt sich die Frage, ob Boeing und die Aufsichtsbehörde FAA nicht möglicherweise fahrlässig gehandelt haben. Ein Team von SPIEGEL-Redakteuren und -Reportern reiste in die USA, nach Afrika und Asien, um die Vorgänge, die zu den Unfällen geführt haben, zu rekonstruieren. Gesprächspartner waren Angehörige der Opfer und deren Anwälte, Boeing-Offizielle, Airlinemanager und Sachverständige. SPIEGEL-Reporter Ullrich Fichtner und -Redakteur Gerald Traufetter saßen außerdem in einem Boeing-737-Simulator, um sich erklären zu lassen, welche Möglichkeiten die Piloten in Notlagen haben. Traufetter: »Als wir die Situation nachgeflogen sind, wurde uns klar, wie verzweifelt die Piloten in den letzten Momenten vor dem Aufprall gegen die Computer gekämpft haben – und warum sie diesen Kampf verloren haben.« Treffen Journalisten auf Personen, die nicht erfahren sind im Umgang mit Medien, müssen sie intensiver als sonst darüber nachdenken, welche Informationen sie über diese Menschen veröffentlichen und welche nicht. Oft geschieht das im Konsens mit den Beteiligten, aber nicht in jedem Fall. Als Autor Christoph Wöhrle für den SPIEGEL zwei Soldaten der Bundeswehr traf, die auf sehr unterschiedliche Weise mit ihren Kriegstraumata umgehen, waren beide damit einverstanden, dass ihre Namen im Text genannt werden. Wöhrle entschied sich allerdings, nur einen der Soldaten mit seinem wahren Namen vorzustellen, dem anderen gab er ein Pseudonym. Es war der Soldat, der stärker mit seinem Trauma ringt, der verzweifelter nach Anerkennung und Hilfe sucht. Der Autor hatte das Gefühl, dass er die Lage des Mannes, den er Harzer nannte, noch schwieriger machen würde, wenn er ihn wie gewünscht mit seinem Namen im Text erwähnt hätte. Wie die Soldaten versuchen, zurück ins normale Leben zu finden, beschreibt Wöhrle ab Wulff, Hujer in Istanbul
SONJA OCH / DER SPIEGEL Das Amt des Bundespräsidenten krönt politische Karrieren und beendet sie zugleich. Für keinen Bundespräsidenten gilt das mehr als für Christian Wulff, der vor gut sieben Jahren zurücktrat, nach nur 598 Tagen im Amt. Wie geht es weiter nach solch einem Ereignis? Wie blickt Wulff auf seine Amtszeit und ihr abruptes Ende? SPIEGEL-Autor Marc Hujer begleitete Wulff zu zahlreichen Terminen und erlebte einen Mann, der die ewigen Fragen nach seinem Rücktritt nicht nur mit großer Langmut erduldet, sondern auch einen erfrischenden Hang zur Selbstironie zeigt. Nachdem er Hujer von dem Buch des Psychotherapeuten Jorge Bucay erzählt hatte – es trägt den Titel »Drei Fragen. Wer bin ich? Wohin gehe ich? Und mit wem?«, und es hat Wulff bei der Bewältigung seiner Krise geholfen –, warnte er Hujer davor, das Buch zu Hause herumliegen zu lassen. »Sonst fragt sich Ihre Frau, was mit Ihnen los ist.«

Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift Der Spiegel - epaper die aktuelle Ausgabe 32/2019 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen. …

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Steckbrief von Der Spiegel - epaper

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Ausgabe 32/2019 vom 02.08.2019
Erscheint wöchentlich , 52 Ausgaben pro Jahr
Sprache Deutsch
Zugriff nach der Registrierung online in der Bibliothek lesen & als PDF downloaden
Kategorie Wirtschaftsmagazine und Politikmagazine
TrustedShops Bewertung
5.00/5.0 
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Tolles Produkt. Die neuen Cover sind mir zu plakativ / fishing for attention.
06.02.2017
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