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FRIEDRICH MERZ: Deal mit dem Erlöser S.21
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DIE ÖKONOMIE DER …: Entwicklungshilfe S.37
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KOPFMENSCHEN: Schwäbisches Amazon für Büroschränke S.120
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FILM: HELD IN SERIE S.130
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DAS ULTIMATIVE: Parfüm S.148
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BRIEFING: WIRTSCHAFTSKULTUR: Ruhe jetzt! S.151
WAS MACHT EIGENTLICH…: Gunter Dunkel? S.156
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Lesen Sie das Editorial von manager magazin - epaper

Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift manager magazin - epaper die aktuelle Ausgabe 12/2018 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen.

Der Bundesadler leuchtet rot
Die IG Metall will Industrie und Gesellschaft nach ihren Vorstellungen umbauen.
DER TAGUNGSORT WAR EINE REMINISZENZ an die Bonner Republik, als Politik noch be - rechenbar wirkte. Tatsächlich ging es IGMetall- Boss Jörg Hofmann um die Zukunft. Zwei Tage lang debattierte die IG Metall Ende Oktober im alten Plenarsaal über ihre Rolle in der neuen, der digitalen industriellen Revolution. Die Symbolik war eindeutig: Der Bundesadler wurde rot ausgeleuchtet. Die IG Metall will Industrie und Gesellschaft nach ihren Vorstellungen umbauen. Und sie ist damit schon viel weiter, als es die Öffentlichkeit wahrnimmt, wie manager-magazin-Chefreporter Dietmar Student in Gesprächen mit Gewerkschaftern, Aufsichts- und Betriebsräten, Managern und Arbeitgebervertretern herausfand. Bei ThyssenKrupp, VW oder auch Daimler sind die Arbeitnehmer aus ihrer mitbestimmenden Rolle herausgewachsen, inzwischen dominieren sie zentrale Entscheidungen. Ähnlich ist es in der Industriepolitik, Stichwort Batteriezellenfertigung. Die Metaller profitieren von ihrem hohen Organisationsgrad und ihrer intellektuellen Kraft. Vor allem aber zeigt ihre Stärke die Schwäche vieler Unternehmen und einer Bundesregierung, die sich treiben lässt, statt zu ordnen. Unsere Titelgeschichte „Freundliche Übernahme“ ist da ein eindeutiges Warnsignal, ab Seite 92.

STELLEN SIE SICH VOR, die Nummer eins unter den Autokonzernen weltweit wäre mehr als 50-mal so groß wie die Nummer zwei. Ähnlich wäre das Größenverhältnis bei Banken, bei Stahlkonzernen oder Chemieunternehmen. Unvorstellbar – oder? Im Wagniskapitalgeschäft ist es genau so. Erst kommt der Vision Fund, Werkzeug des Japaners Masayoshi Son, mit einer Feuerkraft von 100 Milliarden Dollar, dann folgen weit abgeschlagen die renommierten Silicon- Valley-Adressen. Der Aufstieg des japanischen Fonds ist der wichtigste Grund für die zuletzt spektakulär gestiegenen Bewertungen von Tech-Start-ups wie dem Fahrdienst Uber, dem Bürovermittler WeWork oder auch der Gebrauchtwagenplattform Auto1. Der Vision Fund lässt Geld regnen und sichert sich dafür oft bessere Kon - ditionen als andere Investoren. Je mehr meine Kollegen Philipp Alvares de Souza Soares und Jonas Rest mit Gründern, Investoren und Finanzexperten sprachen, desto mehr fühlten sie sich an die Zeit kurz vor der Finanzkrise erinnert. Zumal als sie feststellten, dass die Macher des Fonds noch vor wenigen Jahren die wildesten Zocker in Diensten der Deutschen Bank waren und ihr Spielgeld heute zuvörderst aus der saudi-arabischen Diktatur kommt. „Der Herr der Blasen“, ab Seite 38.

BERND FREIER (72), gelernter Karosserie - bauer, hat aus sehr wenig Chancen sehr viel gemacht. Aus einer 25-Quadratmeter- Boutique in seinem Heimatort Würzburg schneiderte der Unternehmer die – immer noch gut laufende – Modekette S.Oliver. Freier ist damit Milliardär geworden und ein Mann von sehr großem Ego. CEOs wechselt er fast so schnell wie seine De - signer die Kollektionen, der Job gilt in der Branche als unzumutbar. So fordernd Bernd Freier in der Firma ist, so scheu ist er gegenüber der Öffentlichkeit. Meinem Kollegen Martin Mehringer gelang es jetzt, den Patriarchen zu treffen. Nach einem vierstündigen Gespräch mit ihm und seinem Sohn sowie unzähligen Telefonaten versteht Mehringer, was Freier umtreibt. Arbeiten jedoch würde er keinesfalls für ihn. Das Porträt „Hart, härter, Freier“ lesen Sie ab Seite 50.

Viel Spaß beim Lesen wünscht
Ihr MARTIN NOÉ
Stellvertretender Chefredakteur
Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift manager magazin - epaper die aktuelle Ausgabe 12/2018 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen. …
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Ausgabe 12/2018 vom 23.11.2018
Nächste Ausgabe 1/2019 am 21.12.2018
Erscheint monatlich , 12 Ausgaben pro Jahr
Sprache Deutsch
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Kategorie Wirtschaftsmagazine und Politikmagazine

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