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Lesen Sie das Editorial von neue energie - epaper

Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift neue energie - epaper die aktuelle Ausgabe 11/2017 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen.

Von guten und schlechten Subventionen

Wollen wir das oder kann das weg? Der flapsige Spruch funktioniert bestens, wenn es um die atomar-fossile Energiewirtschaft geht. Die Antwort scheint klar und ist offensichtlich auch juristisch untermauert. Gerade erst hat ein Gutachten ergeben, dass der deutsche Staat Betreibern von alten Kraftwerken im Rahmen des Kohleausstiegs offenbar keine Entschädigungen zahlen muss (Seite 9 mehr ): Die Dreckschleudern können also weg. Im Grunde hat man bei den großen Energiekonzernen auch längst verstanden: Die Energiewende ist nicht zu stoppen, man muss umbauen. „Grün“ ist keine Nische mehr, die sich mühsam am alten System abkämpft. „Grün“ ist in weiten Teilen Mainstream, mit einer Tendenz zum Lifestyle. Das dürfte sich auch nicht mehr ändern, wenn gewisse Gruppierungen eigensinnig das Lied von den „explodierenden Kosten der Energiewende“ singen.

Was nicht heißt, dass nicht noch energiewirtschaftliche und -politische Kämpfe auszufechten wären. Wenn wir Atomar-Fossil nicht mehr wollen, warum zahlen wir dann jedes Jahr Milliarden dafür? Rund um den Globus werden Menschen von ihren Regierungen kräftig zur Kasse gebeten, um die Konventionellen zu unterstützen. Das könnte so auch noch über Jahrhunderte hinweg weitergehen. Im Kohlesektor spricht man angesichts der unbewältigten und noch zu erwartenden Umweltschäden von „Ewigkeitskosten“ – ein Begriff, der im Hinblick auf das Atommüll-Dilemma auch im Nuklearbereich mehr als angemessen erscheint. Doch das Ganze ist intransparent. Wir haben versucht, in den Skandal um die strittigen Staatshilfen für schmutzige Energien in unserer neuen Titelgeschichte ein wenig Licht zu bringen (Seite 16 mehr ). Denn ganz aktuell gibt es die Chance, etwas zu ändern – man müsste den neuen Koalitionsvertrag entsprechend ausgestalten und dann entschlossen handeln. Die Verantwortlichen bei CDU/CSU, FDP und den Grünen sind in der Pflicht, das klimapolitisch Vernünftige zu tun.

Wie schwer das offenbar ist, zeigt ein aktueller Streit zwischen der Deutschen Energieagentur (Dena) und der Deutschen Umwelthilfe (DUH). Stein des Anstoßes ist die ausbleibende Wärmewende. Obwohl die Bundesregierung die deutsche Gebäudelandschaft nahezu klimaneutral machen möchte, sinkt die Zahl von Heizungen, die erneuerbare Energien nutzen. Die Dena schlägt einen technologieoffenen Ansatz vor, der aus Sicht der DUH jedoch die Gefahr in sich birgt, dass fossile Technologien noch lange im Markt bleiben. Die DUH ruft deshalb nach staatlicher Förderung, etwa für energetische Sanierungen (Seite 13 mehr ). Wollen wir das? Die Antwort muss lauten: Wenn es dem Klima hilft, brauchen wir es. Allerdings ging die Sache 2015 anders aus. Als ein entsprechender Steuerbonus damals schon fast beschlossen war, wurde er wieder gekippt, von CSU-Chef Horst Seehofer. Solche bizarren Pannen dürfen sich mit der neuen Regierung nicht wiederholen!

Wie wichtig vernünftiges Handeln ist, dürfte die 23. Auflage der Weltklimakonferenz zeigen. Die Vertreter der Nationen, die sich dieses Mal in Bonn treffen, wollen versuchen, einheitliche Regeln für die Umsetzung des Pariser Klimaabkommens festzulegen.

Doch klimapolitische Unvernunft ist global weit verbreitet. Das Treffen steht unter dem schlechten Stern der Ankündigungen der USA, aus dem Pariser Abkommen auszutreten (Seite 66 mehr ). Die gute Nachricht ist aber – auch jenseits des großen Teichs hat man in der Industrie verstanden, welchen Technologien die Zukunft gehört.

Wollen wir das oder kann das weg? Was das Klima angeht, ist die Antwort klar.

Jörg-Rainer Zimmermann
Chefredakteur
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