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Lesen Sie das Editorial von neue energie - epaper

Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift neue energie - epaper die aktuelle Ausgabe 9/2017 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen.

Von Zielen – und den Wegen dorthin

Die Klimakanzlerin ist zurück, zumindest ein bisschen. Beinahe schien es so, als hätte Angela Merkel dem im Wahlkampf zu sperrigen Komplex um Klimaschutz und Energiewende den Rücken gekehrt. Jüngst kam sie im Rahmen diverser Termine – beim Handelsblatt-Wirtschaftsclub etwa oder ihrer Sommerpressekonferenz – jedoch wieder darauf zu sprechen, erinnerte an zurückliegende Klimakonferenzen und die abgegebenen deutschen Versprechen. „Danke!“ möchte man ihr zurufen. Es motiviert zu wissen, dass die Regierungschefin sich zu den übergreifenden Klimazielen bekennt. Denn mit der Umsetzung hapert es gewaltig.
Nicht zuletzt aus der Wissenschaft kommt Kritik am eingeschlagenen Weg. Uwe Leprich, Andreas Kuhlmann und Joachim Nitsch – drei renommierte Experten – stellen dazu in dieser Ausgabe grundsätzliche Fragen (ab Seite 24 mehr ). So werden Zweifel laut, dass der hierzulande eingeübte Szenarien-Fetischismus uns beim Klimaschutz viel gebracht hat. Denn die gesetzten Etappen-Ziele bei CO2-Emissionen, Elektromobilität oder Energieeffizienz dürften allesamt verfehlt werden. Irritierend ist, dass das bislang kaum politische Konsequenzen hat. Die Lösungsvorschläge der Experten unterscheiden sich, doch es gibt einen gemeinsamen Ansatz: CO2 braucht einen realistischen und damit deutlich höheren Preis als derzeit. Würde er signifikant steigen, dürfte das dem Erneuerbaren-Ausbau einen Schub verleihen.
Aktuell zeichnet sich allerdings ab, dass es im Windsektor zu einem abrupten Bruch kommt (ab Seite 11 mehr ). Schwer wiegt, dass der Staat mit der Verknappung möglicher Flächen (etwa über Abstands- und Höhenvorgaben oder Auflagen zu Naturschutz- und Ausgleichsmaßnahmen) im Widerspruch zu seinen eigenen Ausbauzielen steht. Noch dramatischer wirken aber die Effekte der ersten beiden Auktionsrunden – sinkende Vergütung und wachsende Ausfallrisiken bei der Realisierung der Projekte. So stellt sich die Frage: Warum hat man im Bundeswirtschaftsministerium die bereits 2016 von der Branche vorgetragenen Bedenken gegenüber der vorliegenden Ausgestaltung der Bürgerenergie- Privilegien ignoriert? Die Bedenken haben sich bewahrheitet, das Gesetz ist nicht geeignet, gleichzeitig die Akteursvielfalt und die angestrebte Zubauquote zu sichern. Schwer zu sagen, ob die schlechte Ausgestaltung des EEG 2017 politischem Kalkül oder ministerialer Unfähigkeit zuzuschreiben ist: Ein Skandal bleibt es in jedem Fall, besonders wenn Firmen damit in die Insolvenz getrieben werden. Die Erneuerbaren- Branche hätte das Potenzial gehabt, zu einer tragenden Säule der Volkswirtschaft zu werden. Aktuell tut die Bundesregierung jedoch alles dafür, sie via Marktverzerrung zu zerschlagen. Um sie im Nachgang nach ihrem Gusto neu zu formen?
War das das Ziel? Auf der Husum Wind 2017 dürften diese Themen heiß diskutiert werden, ebenso wie die dort präsentierten technischen Lösungen (Seite 53 mehr ). Für eine öffentliche Debatte ist der Komplex zu sperrig. Umso spannender wird es, wie sich die neue Bundesregierung nach der Wahl zu der nötigen EEG-Reform und der CO2-Frage positioniert. Wird sie eine Klima-Regierung? Eins steht fest – das geht die ganze Bevölkerung an.

Mit besten Wünschen zu Husum Wind!
Jörg-Rainer Zimmermann

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