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Lesen Sie das Editorial von neue energie - epaper

Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift neue energie - epaper die aktuelle Ausgabe 4/2017 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen.

Schuldhaftes Versagen 2.0

Zehntausende Jobs sind in der deutschen Solarindustrie vernichtet worden, zu einer Zeit, in der das Geschäft mit PV-Anlagen hierzulande mächtig brummte. Der Konkurrenzdruck aus Fernost war hoch. Und die Bundesregierung hatte radikale Kurskorrekturen im Erneuerbare-Energien-Gesetz durchgesetzt als Reaktion auf vorausgegangene Fehler ihrerseits. Davon hat sich die Branche bis heute nicht erholt.

Aktuell boomt Wind an Land. Die Nachricht vom Stellenabbau bei Senvion wirkt deshalb irritierend. Ebenso wie der Wechsel an der Spitze von Nordex, nachdem sich Lars Bondo Krogsgaard gezwungen sah, die Umsatzziele für das Jahr 2018 wieder zu kassieren. Zudem sank die Zahl der Beschäftigten in der Windindustrie 2015 um vier Prozent – nach drei Jahren des Anstiegs. Wenn es zunächst auch zu einer Stabilisierung kommen könnte, gehen Arbeitsmarktexperten dennoch davon aus, dass die Risiken ab den 2020er Jahren zunehmen werden (Seite 59 mehr ).

Wir haben vor diesem Hintergrund bei Kennern der Branche nachgefragt (Seite 62 mehr ). Unumstritten ist, dass sich international ständig neue Herausforderungen auftun und Ausschreibungen hierzulande zu einer Konsolidierungswelle führen werden. Wann genau dies Wirkung zeigt – ob bereits im Vorfeld, indem kleinere Akteure aber auch Geldgeber und Anteilseigner verunsichert das Handtuch werfen – oder erst mit dem Vorliegen der Ergebnisse der zweiten und dritten Auktionsrunden, das kann keiner genau sagen. Dennoch ist die Bundesregierung aufgrund ihres schuldhaften Versagens bei der Solarindustrie dringend aufgerufen, Korrekturen am Auktionsdesign vorzunehmen. So müsste etwa einem Angebots-Dumping schon vorab der Riegel vorgeschoben werden.

Grünen-Urgestein Jürgen Trittin fordert zudem in unserem Interview, den Ausbaudeckel durch ein Mindestausbauvolumen zu ersetzen. Auch er beklagt, dass die Verzögerungen bei der Energiewende hierzulande bereits Zehntausende an Jobs gekostet haben. Zudem erinnert er daran, dass ein grünes Parteibuch eine Verpflichtung darstellt, für Ökologie einzutreten – man kann das auch als Mahnung an viele seiner Parteigenossen lesen. Zumal die Wähler das Thema Klimaschutz aus dem Blick verloren haben. Ein bedeutsamer Faktor ist dabei, dass die Grünen ihre frühere Kernkompetenz sträflich vernachlässigt, das Feld oftmals der Regierungskoalition überlassen und dem industriepolitischen Mainstream Tür und Tor geöffnet haben. Wird es der Partei gelingen, nun industriepolitische Themen ökologisch zu besetzen (Seite 12 mehr )?

Sigmar Gabriel und Staatssekretär Rainer Baake behaupten, dass Fehler bei der Vergütung für Onshore-Wind mit dem EEG 2017 erfolgreich korrigiert wurden. Man könne sich nun anderen Themen zuwenden, so etwa der Effizienz. Tatsächlich liegt dieser Bereich bislang brach. In unserer Titelstory zeigen wir, welche gigantischen Chancen sich für Mittelstand, Industrie und auch für den Klimaschutz auftun, wenn Energie eingespart wird und Firmen mit intelligenten IT-Lösungen zu systemrelevanten Dienstleistern werden (Seite 26 mehr ). Doch viele zögern beim Schritt hin zur „Industrie 5.0“. Der volkswirtschaftliche Ausgleich für einen Stellenabbau in der Windindustrie ist damit in weiter Ferne. Die Politik ist deshalb in der Pflicht, sich des unbequemen Themas anzunehmen. Gerade im Wahlkampf – auch wenn das besonders schwerfällt.

Herzlichst

Jörg-Rainer Zimmermann, Chefredakteur

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Kategorie Wirtschaftsmagazine und Politikmagazine

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30.04.2017