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Lesen Sie das Editorial von neue energie - epaper

Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift neue energie - epaper die aktuelle Ausgabe 10/2017 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen.

Viel zu tun – aber mit wem!?

Nein, klare Verhältnisse hat diese Bundestagswahl nicht geschaffen. Denn in der Folge kommt es zunächst zu wochenlangen Verhandlungen zwischen vier (!) Parteien, deren politische Differenzen erheblich sind.

Ein Bündnis allein zwischen CDU und Grünen wäre schon Neuland in Berlin. Noch komplizierter wird es, wenn dann auch noch die FDP eingebunden werden soll, die in NRW gerade die Ener giewende der Kanzlerin infrage stellt. Christian Lindner müsste seinen bisherigen Kurs in Berlin deutlich anpassen. Immerhin gibt es ein erstes Bekenntnis, die Klimaschutzziele einhalten zu wollen. Hoffentlich nicht mit der Kernenergie...

Und dann ist da noch die CSU. Schon immer kein einfacher Partner für die Kanzlerin. Dort hat man nach dem schlechten Wahlergebnis den Schluss gezogen, sich deutlich weiter nach rechts bewegen zu wollen. Das ist nicht da, wo die Kanzlerin steht, und auch der Weg zu den Grünen wird damit nicht verkürzt (Seite 20 mehr ).

Nach diesem Wahlergebnis ist die CSU nun verfrüht in den Landtagswahlkampf aufgebrochen, die Wahl findet in einem Jahr statt. Das macht die Partei schwer berechenbar. Auf jeden Fall dürfte Horst Seehofer sein Ministerpräsidentenamt mal wieder wichtiger sein als eine geglückte Koalition. Bis Weihnachten will man sich Zeit nehmen. Kann sein, dass das notwendig ist. Und es kann auch sein, dass wir Erneuerbare an alles denken sollten, heißt: Wir sollten mit allen demokratischen Parteien im Gespräch sein. Auch mit der SPD.

Wichtig ist, dass die Ziele der Energiewende – und damit die Einhaltung der internationalen Klimaziele – im Koalitionsvertrag verankert werden. Das ist das Mindestmaß an Investitionssicherheit für diese Industriebranche. Ansonsten setzen sich der Arbeitsplatzabbau und die Verlagerung der Produktion in andere Länder fort. Nach der PV und der Bioenergie hat dieser Prozess nun auch die Windindustrie voll erreicht. Wenn Paris steht, dann muss das Zubauvolumen der erneuerbaren Ener gien erhöht werden. Wenn dabei die Sektoren geöffnet werden, kann die Bundesregierung mehr Markt realisieren und endlich die nötigen Erfolge in den Bereichen Wärme und Mobilität erzielen. Das ist überfällig. Nur so lässt sich die Windindustrie halten.

Natürlich bleiben dann noch viele kleinere Reparaturen am EEG. Denn die ersten beiden Ausschreibungsrunden in der Windenergie und die erste Ausschreibung der Bioenergie haben Lücken aufgewiesen, die auch die Bundesregierung nicht wollen kann. Und die Reparaturen haben sogar schon begonnen. Die ersten beiden Wind-Ausschreibungsrunden im kommenden Jahr mit einer BImSchG-Genehmigung zu unterlegen, war dringend notwendig und sollte fortgeführt werden. Wir hätten uns deshalb nun gewünscht, dass die aktuelle Korrektur auch schon für die laufende dritte Runde in diesem Jahr gegolten hätte. Nun aber werden die Verwerfungen der ersten beiden Runden noch verstärkt.

Mir bleibt hier nur der Aufruf an die Branche, die Lücken des Gesetzes nicht gestalterisch zu missbrauchen – das jedenfalls ist der Appell des Bundesvorstands des Bundesverbands WindEnergie. Zusätzlich sollte die Bundesregierung ein Signal setzen, dass verloren gegangene Volumenzuschläge aus der Ausschreibung dem Markt wieder zugerechnet werden. Alles andere wäre unverständlich und würde den Gedanken nahelegen, dass man den im Grunde zu niedrigen Deckel von 2800 Megawatt gar nicht erreichen will. Also, es gibt viel zu tun. Nur bitte mit wem!? Unsere Koalition der Erneuerbaren steht, auch gesellschaftlich! Den Parteien bieten sich dadurch große Chancen, von der CSU bis zu den Grünen. Auf ein gutes Klima!

Hermann Albers, BWE-Präsident
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