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Zeitschrift Das AutoGas Journal - epaper

Journal für den Alternativkraftstoff Nr. 1

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Schlagzeilen Das AutoGas Journal - epaper Ausgabe 3/2017
Flüssiggasunternehmen setzt mit Alternativkraftstoff auf konsequentes Umwelt- und Sport-Marketing
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Lesen Sie das Editorial von Das AutoGas Journal - epaper

Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift Das AutoGas Journal - epaper die aktuelle Ausgabe 3/2017 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen.

Was dürfen wir von der IAA und Bundestagswahl erwarten?

Die große Bundestagswahl im September steht vor der Tür und gleichzeitig erstreckt sich über einen Zeitraum von zehn Tagen zuvor die größte Automobil- Ausstellung der Welt. Zwei große Ereignisse in diesem Jahr, die scheinbar auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben. Wie gesagt: scheinbar und auf den ersten Blick.

Tatsächlich geht es auf beiden Ereignissen nicht weniger als um die Zukunft der Automobilität. Die wird zurzeit noch verspielt. Ändern wird sich das alles in der Folge dieser beiden Daten. Zufall? Sicher nicht.

Alles läuft derweil auf die Fortsetzung der Großen Koalition hinaus, die sich auf die Fahnen geschrieben hat, die Alternativen Antriebe fördern und der Elektromobilität mit mehreren Förderprogrammen zum Durchbruch verhelfen zu wollen.

Alternative Kraftstoffe wie Biokraftstoffe, Autogas, Erdgas und Brennstoffzelle gehören hier ebenso zu. Die Frage, die sich alle ökologisch Mobilitätsorientierten hier allerdings stellen ist: Wie ernst meint es die Bundesregierung mit diesen Kraftstoffen?

Der Diesel bleibt wie bisher steuerlich extrem gefördert, auf der anderen Seite versucht man durch Ladesäulenförder- und E-Autoförderprogramme, den Absatz der Stromer zu befördern.

Das ergibt aus umweltpolitischer Sicht eine uneindeutige und janusköpfige Ausrichtung, die den Endverbraucher in Starre versetzt und ihn vor dem Kauf des „Neuen“ alleine lässt.

Diese Orientierungslosigkeit bleibt anderen Staaten nicht verborgen, zum Beispiel den Chinesen. Sie bauen munter an ihrer E-Mobilitäts-Industrie weiter, machen ein E-Mobil-Joint-Venture mit Mercedes in China und bereiten so eben mal am Rande den Sprung mehrerer E-Fahrzeuge von China nach Deutschland schon mal vor. Natürlich ganz inoffiziell.

Schade, dass dies anscheinend von der Politik nicht so richtig wahrgenommen wird. Angela Merkels „Schlafwagen- Politik“ lässt grüßen.

Wo die Reise dann tatsächlich langgehen wird, sehen wir dann auf der Internationalen Automobilausstellung, kurz IAA, in Frankfurt. Mehrere Hersteller haben für das Happening bereits eine ganze Reihe neuer Modelle für 2018 angekündigt. Im Wesentlichen werden darunter Stromer mit höherer Reichweite und einige Diesel- und Benzin-Modelle sein. Aber auch Autogas-Modelle werden die Messe nachhaltig verschönern und zeigen, dass mit Verbrennern nachhaltige Mobilität möglich ist.

Es scheint auch hier, wie bei der Bundesregierung, dass sich die deutsche Automobilindustrie alle Türen offen halten möchte, um zu schauen, was der Endverbraucher denn nun tatsächlich die kommenden Jahre fahren möchte.

In diesem Sinne wünschen wir wieder allen Lesern viel Spaß beim Schmökern.

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