Bereits Kunde? Jetzt einloggen.
Lesezeit ca. 8 Min.

TEST Schülerschreibtische: Blauer Brief


ÖKO-TEST Magazin - epaper ⋅ Ausgabe 2/2011 vom 28.01.2011

Schadstoffe, unpassende Maße und gefährliche Quetschstellen: Einige untersuchte Schülerschreibtische sind für Kinder überhaupt nicht zu gebrauchen. Andere Testmodelle erwiesen sich als robuste Verwandlungskünstler und sind eine Alternative.


Artikelbild für den Artikel "TEST Schülerschreibtische: Blauer Brief" aus der Ausgabe 2/2011 von ÖKO-TEST Magazin. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Foto: Matthias Lehmann/fotolia.com

Stillsitzen hat die Natur für Menschenkinder nicht vorgesehen, schon gar nicht, wenn sie noch im Wachstum sind. Nicht nur die Muskulatur braucht abwechslungsreiche Bewegungsabläufe und Haltungswechsel, um sich richtig zu entwickeln, sondern der ganze Organismus. Gut, dass der Drang, zu rennen, zu hüpfen und zu zappeln angeboren ist. ...

Weiterlesen
Artikel 1,00€
epaper-Einzelheft 4,99€
NEWS 14 Tage gratis testen
Bereits gekauft?Anmelden & Lesen
Leseprobe: Abdruck mit freundlicher Genehmigung von ÖKO-TEST Magazin. Alle Rechte vorbehalten.

Mehr aus dieser Ausgabe

Titelbild der Ausgabe 2/2011 von Leserbriefe: Schreiben Sie uns. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
Leserbriefe: Schreiben Sie uns
Titelbild der Ausgabe 2/2011 von Nachwirkungen: Was unsere Tests bewirkt haben: Reaktionen. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
Nachwirkungen: Was unsere Tests bewirkt haben: Reaktionen
Titelbild der Ausgabe 2/2011 von Neue Produkte: im Test: Tops und Flops. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
Neue Produkte: im Test: Tops und Flops
Titelbild der Ausgabe 2/2011 von Vegetarische Brotaufstriche: Belag mit Gschmäckle. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
Vegetarische Brotaufstriche: Belag mit Gschmäckle
Titelbild der Ausgabe 2/2011 von Abnehmen: Schluss mit falschen Vorstellungen. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
Abnehmen: Schluss mit falschen Vorstellungen
Titelbild der Ausgabe 2/2011 von Meldungen. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
Meldungen
Vorheriger Artikel
Blasenschwäche: Nur keine Scham
aus dieser Ausgabe
Nächster Artikel Schülerschreibtische
aus dieser Ausgabe

Stillsitzen hat die Natur für Menschenkinder nicht vorgesehen, schon gar nicht, wenn sie noch im Wachstum sind. Nicht nur die Muskulatur braucht abwechslungsreiche Bewegungsabläufe und Haltungswechsel, um sich richtig zu entwickeln, sondern der ganze Organismus. Gut, dass der Drang, zu rennen, zu hüpfen und zu zappeln angeboren ist. Schlecht, dass Kinder mit der Einschulung einen Quasibürojob antreten. Sitzen in der Schule, sitzen zu Hause an den Hausaufgaben. In der Regel kommen noch Sitzhobbies wie Computerspielen und Fernsehen dazu. „Schon Grundschulkinder sitzen heutzutage durchschnittlich zehn Stunden täglich“, beklagt der Sport- und Bewegungswissenschaftler Dr. Dieter Breithecker.

Da wundert es wenig, dass Rückenbeschwerden bei Kindern und Jugendlichen zunehmen. Mehr Bewegung – in der Freizeit, aber auch in der Schule außerhalb der Pausen – wäre das beste Mittel dagegen und würde nebenbei auch die Konzentrationsfähigkeit und Laune der Lernenden verbessern. Außerdem müsste das Mobiliar halbwegs den Bedürfnissen der Kinder angepasst sein, anstatt sie in ungesunde, starre Haltungen zu zwängen.

Damit die Großen sich nicht über Minitischen krumm machen, während die Kleinen die Schultern beim Schreiben am hohen Tisch krampfhaft hochziehen, müssen gut verstellbare Stühle und Tische her. Eine Schulmöbelnorm gibt Empfehlungen, welche Verstellbereiche der Tischplatte für Kinder mit bestimmten Körpergrößen angeboten werden sollten. Doch Möbel sind teuer und halten lange, an den Schulen ändert sich nur langsam etwas. „Die Mehrheit der Schüler sitzt an nicht körpergrößengerechten Schulmöbeln“, so Breit hecker. „Und selbst wenn verstellbare Möbel vorhanden sind, wird im Schulalltag häufig vergessen, sie auch wirklich dem einzelnen Kind anzupassen.“


Über schräg gestellten Tischplatten müssen sich Grundschüler weniger krumm machen


Nach dem langen Schultag geht es ab ins Home-office zum Hausaufgabenmachen. Der erste eigene Schreibtisch erfüllt Kinder im Einschulungsalter meistens mit großem Stolz. Und wenigstens zu Hause gibt es die Möglichkeit, die Lernumgebung individuell auf das Kind abzustimmen: Dazu müssen Stuhl und Tisch noch einiges mehr leisten als nur größenanpassbar sein (siehe Kasten). Schülerschreibtische sollten nach Expertenmeinung auch eine neigbare Platte haben. Der Grund: Beim Lesen und Schreiben an einer schräg gestellten Tischplatte können Kinder den Rumpf und Kopf aufrechter halten. Das schützt unter anderem vorm sogenannten Schulkopfschmerz. Der kann nämlich durch die typische Nickhaltung entstehen, die Grundschüler beim Lesen und Schreiben über einer rechtwinkligen Tischplatte einnehmen.

Wir wollten wissen, an welchen Schreibtischen klei ne und große Schüler wirklich gut sitzen können und dabei von Schadstoffen verschont bleiben. Dazu haben wir neun höhen- und neigungsverstellbare Modelle in eine umfangreiche Praxisprüfung sowie zahlreiche chemische Untersuchungen geschickt.

Das Testergebnis

■ Vier von neun Schreibtischen verfehlen das Klassenziel um Längen. Aber wenn es in diesem Test auch keine absoluten Musterschüler gibt, dann doch ein paar solide Leistungen. Eltern und Schüler haben die Wahl zwischen zwei „guten“ und drei „befriedigenden“ Schreibtischen.
■ Bei den getesteten „mitwachsenden“ Tischen der MarkenMoll ,Orgoo ,Kettler ,Moizi undPaidi lassen sich die Platten schon für kleine fünfjährige Abc-Schützen niedrig genug einstellen. Und wenn die Zwerge von heute wollen, finden sie an diesen Tischen auch nach dem Abitur noch ausreichend Beinfreiheit, die Modelle vonMoizi undMoll lasssen sich sogar über zwei Metern Körperlänge anpassen.


Ergonomisch ein echter Reinfall: Die Maße passen weder für Klein noch Groß


■ Ergonomisch ein echter Reinfall sind dagegen derIdimex Schülerschreibtisch Carina und derDolphin Kinderschreibtisch : Sie eignen sich weder für kleine noch für große Kinder. Bei dem einen reicht die scharfkantige Ablage unter dem Tisch so weit in den Beinraum hinein, dass noch nicht einmal die Kleinsten ergonomisch richtig daran sitzen können. Der andere ist für kleine Kinder nicht niedrig genug einstellbar und bietet für größere ebenfalls zu wenig Beinfreiheit. Allenfalls in einem kurzen Wachstumszeitfenster um die 1,33 bis 1,40 Meter würden die Abmessungen passen.

Am leichtesten verstellen lässt sich die Höhe beimPaidi Falko, nämlich per Kurbel. Bei der Mehrheit der Tische muss man dagegen mit einem Innensechskantschlüssel zu Werke gehen. Wirklich abschreckend ist die Prozedur zur Höhenverstellung beimDolphin Kinderschreibtisch , bei dem erst einmal die komplette Schubladenkonstruktion abgebaut werden muss.

Je jünger das Kind, desto näher geht es beim Lesen und Schreiben mit den Augen an den Text. Eine schräg gestellte Tischplatte hilft, den Kopf weniger zu beugen.


Foto: Phototom/fotolia.com

■ Den besten Verstellmechanismus zum Neigen der Tischplatte hat derMoll Schreibtisch Runner Classic . Er ermöglicht als einziger ein stufenloses Verstellen per Hebel. Alle anderen funktionieren über sogenannte Rastaufsteller. Dabei müssen die Nutzer die schräg gekippte Tischplatte hinten erst einmal bis zum Anschlag hochheben, bevor sie sie wieder in die Ebene bringen können. Im Stehen mit Griff an der Hinterkante dürfte das nach Einschätzung des Prüfinstituts auch für kleinere Kinder machbar sein – im Sitzen wird es bei manchen Tischen zum Kraftakt.


Schlampig verarbeitet: Bei einigen Schreibtischen gibt es beträchtliche Verletzungsrisiken


■ Leider ist die Technik auch in Bezug auf die Vermeidung von Verletzungsrisiken nicht gut durchdacht. Die Schüler können sich an Rastaufstellern oder zwischen Tischplatte und Unterbau die Finger quetschen. BeimKent Schreibtisch blieb die Platte im Probandentest mit Kindern in höchstmöglicher Position stehen, ohne einzurasten, und krachte dann, als der Junge Druck ausübte, ungebremst runter. Gut, dass kein anderes Kind eine Hand oder einen Kopf dazwischen hatte! Absolute Sicherheit, sich nicht zu klemmen oder zu stoßen, kann es bei bei Tischen mit Verstellmechanismen kaum geben. Dass aber durch Sorgfalt viel zu erreichen ist, zeigen die MarkenOrgoo undPaidi , bei denen den Experten weder sogenannte Quetschund Scherstellen negativ auffielen, noch ungünstig in der Mitte unter dem Tisch platzierte Rastaufsteller, an denen Schüler sich die Knie verletzen können.
■ Der schon von der Anmutung her reichlich wackeligeDolphin -Tisch fiel als einziger in der Stand-sicherheitsprüfung nach Schulmöbelnorm durch. Bei einer Krafteinwirkung von 600 Newton, die vielleicht einem auf der Tischkante Platz nehmenden Elternteil vergleichbar ist, kippte er nach hinten um.
■ Alle Tische im Test, sind nur eingeschränkt als Bildschirmarbeitsplatz geeignet: Da die komplette Platte schräg gestellt wird, müsste man auf die Schrägstellungsfunktion verzichten, was schade wäre. Um einen ausreichenden Sehabstand einzuhalten, müsste es ein Flachbildschirm sein. Die bessere Lösung: Viele Hersteller haben spezielle Module für die Computernutzung im Angebot. Wer zur Einschulung erst einmal ein Basismodell kauft, erkundigt sich am besten gleich schon mal nach späteren Erweiterungsmöglichkeiten.


Viele Schreibtische tragen zur Belastung des Kinderzimmers mit Formaldehyd bei


■ Die Untersuchung der Inhaltsstoffe brachte wenig Gutes zutage: Bei den meisten Tischen ist die Formaldehydabgabe erhöht, beimKent Schreibtisch und beimIdimex Schülerschreibtisch Carina sogar stark erhöht. Formaldehyd, das über die Atemluft aufgenommen wird, gilt als krebserregend. Die Belastung von Wohnräumen sollte daher so gering wie möglich gehalten werden. Einige Verstellteile oder Rollen enthalten umweltschädliche Schwermetalle wie Cadmium, Blei und Arsen.

So reagierten die Hersteller
■ Die Anbieter Moll, Moizi und Orgoo wiesen darauf hin, dass sie Erweiterungselemente anbieten, mit denen sich ihre Schreibtische auch optimal als Bildschirmarbeitsplatz nutzen ließen.
■ Moizi kündigte an, sich um andere, bleifreie Rollfüße für seinen Schreibtisch zu kümmern.

Unsere Empfehlungen

■ Die Hersteller sind nicht verpflichtet, in unserem Test durchgefallene Schreibtische zurückzunehmen. Dennoch sollten Sie fragen, ob ein Umtausch auf Kulanzbasis möglich ist.
■ Die meisten Verletzungsrisiken tauchen beim Verstellen der Tischplattenneigung auf. Machen Sie Kinder auf mögliche Quetschstellen aufmerksam und üben Sie das Verstellen mit ihnen.
■ Weil neue Möbel besonders hohe Mengen an Schadstoffen ausgasen, sollte der aufgebaute Schreibtisch am besten erst einmal für einige Wochen in einen Raum ziehen, in dem niemand schläft.

Foto: Moll

Den Arbeitsplatz richtig einstellen

■ Zuerst den Stuhl so einstellen, dass beide Füße flach auf dem Boden stehen und die Sitzfläche in etwa in Höhe der Kniescheibe ist. Wenn das Kind an die Rückenlehne rutscht, berührt die Sitzflächenvorderkante nicht die Kniekehle
■ Erst als Zweites wird der Tisch eingestellt: Das Kind setzt sich gerade hin, lässt die Arme entspannt hängen, winkelt sie dann um 90 Grad an und streckt pistolenartig den Zeigefinger aus. Tischplatte oder Tastatur gehören dann unter die Zeigefinger. Je nach Wachstumsschub müssen die Höheneinstellungen ungefähr zweimal im Jahr angepasst werden.
■ Die strenge aufrechte Haltung wird zum Einstellen gebraucht – im Alltag tut es Kindern gut, öfter mal die Haltung zu wechseln und auch mal zu lümmeln. Die Sitzfläche und Rückenlehne des Stuhls sollten sich mit bewegen können.
■ Zwischen Computerbildschirmen und Augen sollte mindestens eine Armlänge (des Nutzers) Abstand sein. Achtung: Bildschirm nicht auf den Computer stellen: Die oberste Zeile auf dem Bildschirm sollte nicht höher liegen als die Augen.
■ Animieren Sie die Kinder dazu, die Tischplatte tatsächlich schräg zu stellen und auszuprobieren, wie sie am besten lesen, malen und schreiben können.
■ Wenn gerade nur ein zu hoher Tisch da ist, kann kleinen Menschen eine Fußstütze helfen, besser zu sitzen.

So haben wir getestet

Der Einkauf
Spätestens, wenn Kinder alleine Hausaufgaben machen sollen, muss ein eigener Schreibtisch her. Er sollte möglichst lange halten und „mitwachsen“. Neben einer großen Spanne an einstellbaren Tischhöhen sollte sich die Tischplatte für Grundschüler um mindestens 16 Grad schräg stellen lassen. Wir haben neun höhenverstellbare Modelle mit neigbarer Tischplatte eingekauft und dabei eine Preisspanne von 80 bis knapp unter 600 Euro ausgewählt. Uns interessierte, ob der Preis bei dieser Produktgruppe etwas über die Qualität aussagt. Anbieter, die keine Schülerschreibtische mit höhen- und neigungsverstellbaren Platten im Programm haben, kamen nicht mit in den Test, etwa Ikea. Manche Marke fehlt, weil die Lieferzeit zu lang war, zum Beispiel Hülsta.

Die Praxisprüfung
Verstellmechanismen an Schreibtischen sind eine gute Sache. Nur: Wenn die Bedienung nervig und langwierig ist, führt das ganz schnell dazu, dass man sie nicht mehr anfasst und die Kinder sich eben an eine krumme Sitzhaltung gewöhnen. Bei der Höhenverstellung genügt es, wenn sie für Erwachsene halbwegs einfach zu bedienen ist. Hier stehen ja nur ein, zweimal im Jahr Veränderungen an. Die Neigung der Platte aber sollten Kinder selbstständig verstellen können. Die Experten des beauftragten Prüflabors ließen vier Kinder im Alter von fünf, acht, zehn und 13 Jahren sowie zwei Elternteile an den Schreibtischen schalten und walten, schreiben und malen, und beobachteten, wo es hakte. Ob die Verstellbereiche der Schreibtische den verschiedenen Längen und Proportionen von Schülern gerecht werden, wurde anhand der Empfehlungen der Norm für Schulmöbel DIN EN 1729 überprüft. Weil auch bei Kindern identischer Körperlänge Arme, Beine und Oberkörper recht unterschiedlich ausfallen können, hat man für die Norm Gruppen gebildet. So lässt sich sagen, für Kinder welcher Körpergrößen die Tische ergonomisch ungefähr passen.

Die Inhaltsstoffe
Sowohl Massivholzmöbel als auch Spanplatten können die Raumluft mit Formaldehyd belasten. Das krebserregende Gas kann aus dem Holz selbst ausdünsten, aus Lacken und vor allem aus Klebstoffen, die in Spanplatten in rauen Mengen eingesetzt werden. Neben der Untersuchung auf Formaldehyd haben wir die Schreibtische auf Lösungsmittelausdünstungen und eine Vielzahl anderer kritischer Inhaltsstoffe testen lassen, die etwa im Lack als Weichmacher eingesetzt werden. Wenig hochwertige Tischplatten können zudem mit PVC beschichtet, farbige Teile mit Schwermetallen belastet sein.

Die Bewertung
In puncto Sicherheit haben wir streng bewertet: Es mag zwar schwierig sein, einen Tisch mit verstellbarer Platte so zu bauen, dass man sich auf gar keinen Fall die Finger klemmen kann. Aber es gibt viele offensichtliche Risiken, die die Hersteller mit etwas mehr Sorgfalt vermeiden könnten. Und auch wenn uns keine gesetzlichen Bestimmungen bekannt sind, gegen die einer der Schülerschreibtische verstoßen würde: Wenn sich mehrere relevante Sicherheitsmängel summieren, fällt das Produkt im ÖKO-TEST durch. Das gilt auch im Prüfpunkt Ergonomie, wenn ein Schreibtisch Kinder übermäßig einengt, und natürlich bei den Inhaltsstoffen, wenn Schadstoffe die Luftqualität im Kinderzimmer mindern.

Bevor die Kinder sich klemmen konnten, griffen die Prüfer natürlich ein. Um mögliche Verletzungsgefahren aufzudecken, spielten sie alle Einstellungen durch. Wenn Finger beim Absenken der Tischplatte zwischen Rastaufsteller und Unterbau geraten, ist das kein Spaß. So nah am Rand wie das Verstellteil beim„Frizzy“ Funktions-Schreibtisch platziert ist, leider kein unwahrscheinliches Szenario.


Beengte Verhältnisse: Die tiefe, scharfkantige Ablagefläche beimIdimex Schülerschreibtisch Carina ist schon für Grundschüler sehr störend. Die 13-jährige Probandin konnte an diesem Tisch noch nicht einmal mit dem Bauch bis zur Tischkante vorrücken.