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TEST Trinkpäckchen: Fruchtlos


ÖKO-TEST Magazin - epaper ⋅ Ausgabe 6/2016 vom 08.06.2016

Bunte Verpackungen mit lustigen Tierfiguren und Früchten: Kindersäfte in Trinkpäckchen sind ein Klassiker für Schule und Freizeit. Mit ihren meist geringen Fruchtanteilen und hohen Zuckergehalten taugen sie allerdings nur bedingt als Ersatz für frisches Obst. Dennoch gibt es empfehlenswerte Produkte, wie unser Test zeigt.

Artikelbild für den Artikel "TEST Trinkpäckchen: Fruchtlos" aus der Ausgabe 6/2016 von ÖKO-TEST Magazin. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: ÖKO-TEST Magazin, Ausgabe 6/2016

Kinder sind Meister darin, kleinste Mäkel an Früchten aufzuspüren: geringfügige Verfärbungen, winzige Löcher, vermeintliche Wurmspuren. Argwöhnisch wandern ihre Blicke über die Frucht. Auf die Frage, warum sie etwa den leckeren Pfirsich nicht essen möchten, folgt prompt die Antwort: „Da ...

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... sind so komische Flecken dran.“

Eltern können darüber schier verzweifeln. Immer wieder predigen Ernährungsexperten, wie gesund frisches Obst und Gemüse doch für Kinder seien. Und dann das! Nicht wenige Eltern weichen deshalb auf flüssiges Obst aus. Fruchtsaft, egal in welcher Form, ist unter Kindern meist beliebt. Eltern, die ihren Kindern ein Trinkpäckchen mit in den Ranzen geben, machen sich schnell kleine Freunde.

Mit richtigem Obst kann Fruchtsaft zwar nicht mithalten. Doch immerhin steckt in ihm noch einiges an Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen drin, trotz der nicht gerade schonenden Verarbeitungsprozesse wie dem Erhitzen. Selbst die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) findet es in Ordnung, wenn eine der von ihr empfohlenen fünf Portionen Obst und Gemüse am Tag „durch 200 Milliliter Fruchtsaft ersetzt werden“. Wenngleich die DGE auch betont, dass frisches, unverarbeitetes Obst vorzuziehen sei. Denn: „Der Gehalt an bestimmten Inhaltsstoffen ist höher als bei Saft oder Smoothies und die Energiedichte in aller Regel niedriger.“ Frische ganze Früchte trügen stärker zur Sättigung bei, auch weil durch das Kauen der Vorgang des Essens länger dauere als beim raschen Hinunterschlucken. „Der Verzehr von Convenience-Produkten bedeutet auch einen Verlust von Esskultur“, so die DGE weiter. Der Bezug zu natürlichen Lebensmitteln gehe verloren, wenn sie „ausschließlich in (hoch) verarbeiteter Form konsumiert werden“.


Viele Getränke für Kinder enthalten gerade einmal zwölf Prozent Frucht


Fruchtsafthersteller geben sich dennoch reichlich Mühe, ihren Produkten ein natürliches Image zu verleihen. Doch viele Fruchtsaftgetränke für Kinder enthalten gerade einmal zwölf Prozent Fruchtsaft. Eltern sollten deshalb schon sehr genau hinsehen, wie viel Obst wirklich in den Trinkpäckchen steckt.

Säfte mit geringen Fruchtanteilen haben zudem meist noch ein weiteres Manko: Der fehlende Geschmack wird häufig mit Zucker und anderen Süßungsmitteln oder Zitronensäure und Aromen ausgeglichen. ÖKO-TEST hat 19 verschiedene Trinkpäckchen für Kinder eingekauft, um sich einmal genauer anzuschauen, wie viel Frucht, Zucker und Aromen in den Getränken stecken.

ÖKO-TEST rät

• Wenn es ein Trinkpäckchen sein soll, können Sie Ihrem Kind eines der „sehr guten“ und „guten“ Produkte gönnen. Zum Durstlöschen sind aber Mineralwasser oder ungesüßter Tee die besseren Alternativen – und für Vitamine frisches Obst.
• Billiger, gesünder und umweltfreundlicher sind wiederverwendbare Flaschen, die Sie immer neu mit Mineralwasser, selbst gemischten Saftschorlen oder Früchtetee füllen können.

Das Testergebnis

Bio liegt vorn. Sieben der getesteten 19 Trinkpäckchen schneiden mit „sehr gut“ oder „gut“ ab, der überwiegende Teil davon Bio-Produkte. Doch auch unter den konventionellen Erzeugnissen gibt es zwei „sehr gute“ Produkte. Sie alle bieten sich als gelegentliche, schnelle und bequeme Alternative zu einer Obstportion an.
Unterschiede im Fruchtgehalt. Fast alle „sehr guten“ und „guten“ Produkte haben einen Fruchtgehalt von 50 Prozent und mehr. Allein der Hipp Bio-Apfel mit stillem Wasser, Erfrischungsgetränk enthält nur 33 Prozent Fruchtkonzentratgehalt. Er bekommt von uns trotzdem ein „sehr gut“, da er sich ohne den Zusatz von Zucker oder Aromen als guter Durstlöscher anbietet. Aber ganz gleich ob wenig oder viel Frucht: In allen Testprodukten steckt zumindest so viel Saft, wie auf der Packung angegeben. Das von uns beauftragte Labor fand keine Abweichungen zwischen deklariertem und analysiertem Fruchtsaftgehalt.
Mehr fürs Geld: Die Säfte mit schlechteren Ergebnissen liegen meist bei nur zwölfbis 20 Prozent Fruchtgehalt. Sie gleichen den fehlenden Fruchtgeschmack mit vielen Zusätzen aus.
Pappsüß. Fast alle Säfte haben hohe Zuckergehalte. Bis zu 20,3 Gramm stecken in einem 200-Milliliter-Trinkpäckchen – das entspricht fast sieben Zuckerwürfeln. Für Zucker haben wir nicht per se Minuspunkte verteilt, sondern uns genauer angeschaut, woher er stammt. Obst ist von Natur aus süß; ein Produkt, das tatsächlich nur aus dem Saft der Früchte und aus Wasser besteht, sollte nicht abgewertet werden. Zwölf Produkten ist allerdings noch zusätzlich Zucker oder ein anderes Süßungsmittel (Fruktose-Glukose-Sirup, Oligofruktose, Traubensüße, Steviolglycoside) zugesetzt, vor allem denjenigen mit niedrigem Saftanteil. Dafür gibt es Abwertungen um eine Note, bei mehr als 20 Gramm pro 200 Milliliter Gesamtzucker um zwei Noten. Positiv zu vermerken ist: Die Anbieter versuchen zumindest nicht zu tricksen: Die Produkte enthalten nicht mehr Zucker als angegeben, wie die Laboranalyse zeigt.
Mit Aromen aufgepeppt. Um auch dünne Säfte mit wenig Fruchtanteil schmackhaft zu machen, greifen manche Hersteller nicht nur zu Süßungsmitteln. Acht der von uns getesteten Säfte haben Aromen deklariert, fünf davon „natürliches Orangenaroma“. An Letzteren hat das von uns beauftragte Labor nichts zu bemängeln, denn in der Analyse wies es in keinem davon nicht natürliche Aromastoffe nach. Schlechtes Gegenbeispiel: Happy Zoo Multifruits Drink. Auf dem Päckchen mit der auffälligen Pyramidenform steht: „Aroma: Multifrucht (Maracuja, Orangen, Mango Frucht, Zitrone, Grapefruit, Mandarine).“ Doch das Labor wies neben Spuren eines Geschmacks aus Orange/Zitrone hauptsächlich ein synthetisches Aroma nach – von Maracuja, Mango und Co. keine Spur. Die Produkte Sonniger Orange und Die Maus Vitaldrink deklarieren „natürliches Aroma“. Aus welchen Früchten es gewonnen wurde, bleibt jedoch offen. Die Hersteller haben es uns auf Anfrage nicht mitgeteilt. Stoffe, die als „natürliches Aroma“ deklariert werden, müssen nicht tatsächlich aus echten Früchten stammen. Sie können auch unter Einsatz von Bakterien, Pilzen oder Hefen aus natürlichen Grundstoffen gewonnen werden.

Garantiert frei von Aromazusätzen. In frischen Früchten stecken zudem auch viel mehr Vitamine.


Foto: Tomsickova Tatyana/Shutterstock

Ein Spritzer Saures. Zwölf Produkten ist Zitronensäure, -saft oder -konzentrat zugesetzt. Schon eine kleine Menge davon erzeugt einen spritzigen Geschmack auf der Zunge. Die Säure greift aber stärker als die von anderen Früchten den Zahnschmelz an, vor allem den der Milchzähne. Studien zufolge weicht sie den Zahnschmelz auf und begünstigt Karies. Da es den Herstellern bei den geringen Mengen an Zitronensaft oder -konzentrat, die sie beimischen, in erster Linie um den Einsatz als Säuerungsmittel geht und nicht um die Fruchtbestandteile, sind sie wie der Zusatz von Zitronensäure verzichtbar. Ein guter Saft mit genügend Fruchtanteil benötigt diese Zusätze nicht.
Unnötiger Zusatz von Vitaminen. Vier der Orangen- und Mehrfruchtsäfte sind mit Vitamin C angereichert. Diesen Stoff enthalten Zitrusfrüchte von Natur aus. Künstliche, zugesetzte Vitamine haben nicht die gleichen positiven Effekte wie natürliche. Dem Maus Vitaldrink sind überdies noch weitere Vitamine beigemischt sowie Mineralstoffe und Betacarotin (Provitamin A). Die Zugabe des letztgenannten Stoffes sehen wir als besonders kritisch, denn die Aufnahme von isoliertem Betacarotin hat sich als gesundheitlich bedenklich erwiesen. Auf der Packung des Happy Zoo Multifruits Drink sind 120 Milligramm pro 100 Milliliter Vitamin C deklariert. Nur: Unser Labor konnte in dem Getränk keine Spur davon nachweisen. Im Maus Vitaldrink analysierten die Chemiker ganze 60 Prozent Vitamin C weniger. Für solche Deklarationsmängel gab es Notenabzug. Wenn auch zugesetztes Vitamin C überflüssig ist, sollten die Angaben korrekt sein und den Verbraucher nicht täuschen.
Vorsicht, Kariesgefahr. Im Gegensatz zu Babyfläschchen oder Trinklerntassen verleiten Trinkpäckchen zwar weniger zu dauerhaftem Nuckeln. Kleinstkinder lieben es jedoch, auch lange am Strohhalm zu nuckeln. Wenn das Fruchtsaftgetränk langsam durch den Halm gesogen wird und die Zähne umspült, greifen Zucker und Säure die Zähne an. Drei der fünf von uns getesteten Produkte, die sich per Packungsaufdruck gezielt schon an Kinder ab einem Jahr wenden, sind mit einem Hinweis versehen, der vor Zahnschäden durch Dauernuckeln warnt. Auf den Packungen von Babydream Minis Durstlöscher und Erdbär Freche Freunde Apfel & Birne im Wasser fehlt ein solcher, wofür es unter den Weiteren Mängeln Notenabzüge gibt.
Konservierungsstoffe und Nickel. Die Zeiten, in denen die Hersteller Konservierungsmittel in die Trinkpäckchen rührten, sind vorbei. Laut Verordnung sind sie in Fruchtsäften und -nektaren auch verboten. In den weniger fruchthaltigen Produkten, die unter die Kategorie Erfrischungsgetränke fallen, erlaubt die EU jedoch noch bestimmte Konservierer. In unserem Test weist lediglich das Erfrischungsgetränk Happy Zoo Multifruits Haltbarmacher aus, und zwar Kaliumsorbat sowie das umstrittene Natriumbenzoat (E 211), das in Verdacht steht, relativ häufig Allergien auszulösen. Im Maus Vitaldrink lag der Nickelgehalt mit 100 Mikrogramm/ Liter (μg/l) deutlich über dem von der Trink- und Mineralwasserverordnung vorgegebenen Grenzwert von 20 μg/l.

So haben wir getestet

Vorsicht, Trick! Nur 43 Kilokalorien? Nein, die doppelte Menge! Die Brennwertangaben beziehen sich auf nur 100 ml und nicht auf das ganze Päckchen.


Foto: ÖKO-TEST

Der Einkauf
Drollige Dschungeltiere, knuffige Südfrüchte und bekannte Kinderhelden wie Mogli oder Die Maus: Trinkpäckchen für Kinder locken mit bunten Packungen und fruchtigen Versprechen. Wir haben 19 Produkte meist in Mehrfachpacks in Super-, Bio- und Drogeriemärkten eingekauft, darunter Eigenmarken und sieben Bio-Produkte, fünf sind auch für Kleinstkinder ab einem Jahr ausgelobt. Überwiegend handelt es sich um Orangen-, Apfel- und Mehrfruchtsaftgetränke aus Konzentraten, teilweise aber auch aus Direktsaft oder Mischungen mit Früchtetees. Die Portionsgröße der Tetrapaks und Trinkbeutel liegt, abgesehen von drei Ausnahmen, bei jeweils 200 Millilitern.

Die Inhaltsstoffe
Wie viel Frucht und wie viel Zucker stecken wirklich drin? Die von uns beauftragten Labore überprüften die Getränke auf ihren Saftanteil und unterzogen die „natürlichen“ Frucht-Aromen einer genauen Analyse, um herauszufinden, ob die Angaben der Hersteller über deren Herkunft auch wirklich zutreffen. Zudem ließen wir die Getränke auf ihren Gesamtzuckergehalt sowie auf Pestizide und Schwermetalle untersuchen.

Die Deklaration
Wir verglichen die vom Labor ermittelten Zuckergehalte sowie die Aromenanalysen mit den Angaben auf den Verpackungen. Die Zutatenlisten klopften wir auf Inhaltsstoffe ab, welche die Qualität der Erzeugnisse mindern, etwa zugesetzte Zitrone, Vitamine und Mineralstoffe sowie umstrittene Konservierungsmittel. Zudem hielten wir Ausschau nach unzutreffenden Angaben auf den Verpackungen.

Die Bewertung
Ob zur Erfrischung in den Schulpausen oder in der Freizeit: Ein guter Fruchtsaft für Kinder sollte möglichst viele natürliche Bestandteile enthalten und möglichst wenig zugesetzte Stoffe. Deshalb basiert das Gesamturteil auf dem Testergebnis Inhaltsstoffe. Unnötig viel Zucker, der nicht aus Obst kommt, sowie andere Süßungsmittel, die nur dazu dienen, das Getränk noch süßer zu machen, werten wir ab. Deklarationsmängel führen wir unter den Weiteren Mängeln. Sind es zu viele, verschlechtern sie das Gesamturteil.

Kompakt

Kleines Fruchtsaft-ABC Direktsaft oder Konzentrat?
Die meisten im Handel erhältlichen Säfte sind aus Fruchtsaftkonzentrat. Die Herkunft „aus Konzentrat“ muss deklariert sein. In der Produktion werden dem Saft unter Vakuum und Hitze Wasser und Aromastoffe entzogen, bis er auf einen Bruchteil seines Volumens schrumpft. Aus 1.000 Liter Apfelsaft entstehen 130 Liter Konzentrat. Später mischt man das Konzentrat und die Aromen, manchmal auch das Fruchtfleisch, wieder mit Wasser. Vorteile für die Hersteller: Sie können mehr lagern, das ganze Jahr über abfüllen und schlechte Ernten ausgleichen. Jeder Verarbeitungsschritt bedeutet jedoch einen Verlust an Inhaltsstoffen. Im Gegensatz dazu wird Direktsaft ohne Umwege aus der Frucht gewonnen und ist das naturbelassenere Produkt.

Nur 6 bis 30 Prozent Frucht
Auch wenn diese Bezeichnung nach Fruchtsaft klingt: Je nach Obstsorte sind darin nur noch 6 Prozent (Zitrusfrüchte) bis maximal 30 Prozent Frucht (Kernobst, Trauben) enthalten. Rechtlich gesehen gehören die Fruchtsaftgetränke zu den Erfrischungsgetränken und nicht zu den Fruchtsäften. Sie enthalten Fruchtaromen, Zucker und manchmal Genusssäuren, etwa Zitronensäure.

Saft, Nektar, Schorle
Ein Fruchtsaft muss laut Verordnung zu 100 Prozent aus Früchten bestehen. Er darf keine Farb- oder Konservierungsstoffe enthalten. Fruchtnektar enthält je nach Sorte 25 bis 50 Prozent Fruchtanteil, mindestens 50 Prozent in Orangen- und Multivitaminmischungen. Der Rest wird mit Wasser, Zucker und Säure gestreckt. Schorlen setzen sich aus Fruchtsaft und Mineralwasser zusammen. Das Ausgangsprodukt unterliegt den Bestimmungen für Fruchtsaft. Apfelsaftschorlen haben einen Fruchtsaftgehalt von mindestens 50 Prozent.


Foto: Jupiterimages/Photos.com/Thinkstock