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Lesen Sie das Editorial von Münzen & Sammeln - epaper

Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift Münzen & Sammeln - epaper die aktuelle Ausgabe 11/2017 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen.

Es war schon bemerkenswert …

… wie absolut ein Thema im Wahlkampf zur Bundestagswahl vermieden wurde – und zwar von allen Parteien. Gemeint ist die völlig Ausblendung einer Krise, die Deutschland und Europa sehr wahrscheinlich in der kommenden Legislaturperiode des Bundestags am härtesten treffen wird. Die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank wird sich in den kommenden Jahren in der einen oder anderen Weise verheerend für Europa und damit auch für Deutschland auswirken. Die EZB hat mit ihrer Nullzinspolitik und dem Ankauf von Staatsanleihen den Regierungen zwar Zeit gekauft – genutzt wurde sie jedoch nicht. Wirtschaft und Finanzsektor in Europa stehen nun vor zwei wenig erfreulichen Alternativen: Wenn die EZB die Geldpolitik fortsetzt, werden in Europa zahlreiche Banken in die roten Zahlen rutschen. Schon heute funktionieren die Geschäftsmodelle nicht mehr, weil den meisten Banken mit Null- und Negativzins die wichtigste Umsatzquelle verloren gegangen ist (das massive Drehen an der Gebührenschraube hilft da auch nicht). Ökonomen haben berechnet, daß Anfang der 2020er Jahre fast alle Banken Verluste schreiben werden. Selbst wenn die Banken bis dahin alles richtig machen, können sie die Verluste vielleicht begrenzen – abwenden können sie sie nicht. Verschärft wird die Lage durch die faulen Kredite, die sich trotz der niedrigen Zinsen in vielen Ländern aufgetürmt haben – bei Privaten wie bei Unternehmen. Bei einer Fortsetzung der gegenwärtigen Geldpolitik der EZB droht in Deutschland eine beispiellose Altersarmut, weil private Vorsorge und Betriebsrenten mit dem Nullzinsniveau nicht funktionieren können.
Aus Sicht der Banken, der Rentner und Sparer wäre es sinnvoll, die Zinswende einzuleiten. Doch das geht auch nicht. Bei einer Anhebung der Zinsen würde das zu einer enormen Pleitewelle der Unternehmen führen, die sich jetzt billig verschuldet oder direkt vom Anleihe - kaufprogramm der EZB profitiert haben. Der Ökonom Markus Krall spricht von „Zombie- Unternehmen“ – also Unternehmen, die keine Innovation und damit keine Produktivitätssteigerung vorgenommen, sondern sich einfach auf das billige Geld der EZB verlassen haben. In dem Moment, wo die Zinssätze steigen, stehen diese Unternehmen vor der Pleite. Ähnlich wie den „Zombie-Unternehmen“ geht es den Staatshaushalten. Diese sind nur wegen der Nullzinsen der EZB noch nicht explodiert. Das Anleihekaufprogramm der EZB hat bei den Staatsanleihen das wichtige Korrektiv der Marktzinsen außer Kraft gesetzt. Investoren wissen nicht mehr, wo die Risiken liegen – und sind trotzdem relativ unbeschwert, weil die EZB die Rolle des umfassenden letzten Retters übernommen hat. Würde die EZB die Zinsen erhöhen und die planwirtschaftliche Kontrolle des Bond-Marktes aufgeben, stünden viele Staaten vor der Pleite.
Deshalb ist es sehr wahrscheinlich, daß die EZB die Geldpolitik nicht verändern wird. Sie weiß zwar genau, daß diese für die Banken verheerend ist. Doch die jüngsten Erfahrungen in Italien haben eine falsche Sicherheit aufkommen lassen: Banken-Rettung mit Steuergeldern ist wieder salonfähig – auch wenn die EU-Regeln eigentlich genau diesen Weg verbieten. Man weiß ja aber inzwischen, daß in der Europäischen Union Regeln eine ausgesprochen kurze Halbwertszeit haben.
Ein Weg aus der Misere wäre die Vergemeinschaftung der Schulden, die dann faktisch jeder Kontrolle entzogen wären. Zwar haben alle Parteien versprochen, daß niemand die Absicht hat, die Schulden zu vergemeinschaften (da werden Erinnerungen an das legendäre Ulbricht-Zitat wach: „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen“). In diese Richtung zielen die aktuellen Pläne für einen Europäischen Währungsfonds und einen europäischen Finanzminister. Die Aussichten sind also recht düster, meint
Ihre Redaktion
„Münzen & Sammeln“
Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift Münzen & Sammeln - epaper die aktuelle Ausgabe 11/2017 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen. …
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Verfasst von Marco U. | Frankfurt am Main | 06.07.2017

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