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Zeitschrift für Münzen, Papiergeld, Orden & Medaillen

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Schlagzeilen Münzen & Sammeln - epaper Ausgabe 9/2017
Aurelian: Kleine numismatische Kaisergeschichte, Teil 35
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Lesen Sie das Editorial von Münzen & Sammeln - epaper

Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift Münzen & Sammeln - epaper die aktuelle Ausgabe 9/2017 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen.

Wußten Sie, daß …

… der 19. Juli ein Gedenktag war? Allerdings stand der „Steuerzahlergedenktag“ nicht im Kalender. Bis zu diesem Tag haben die Steuerzahler in Deutschland nur für Steuern und Abgaben gearbeitet. Wie der Bund der Steuerzahler errechnet hat, wird die Gesamtbelastung durch Steuern und Abgaben im Jahr 2017 den erneuten Höchststand von 54,6% erreichen. Beim Regierungsantritt der Bundeskanzlerin 2005 lag er bei 49,3%. Im Klartext heißt das, daß dem Bürger nunmehr von jedem verdienten Euro nur 45,4 Cent zu seiner freien Verfügung bleiben. Der Fiskus ist dabei sehr einfallsreich, wenn er die Bürger über Gebühr schröpfen will. Das zeigt sich deutlich bei der Anzahl der „Mitglieder“ des Spitzensteuersatzes. Im Jahr 2005 waren 2,3 Millionen Steuerzahler davon betroffen, inzwischen sind es 3,7 Millionen. Jetzt fallen auch zahlreiche Facharbeiter unter den Spitzensteuersatz und keineswegs nur hochdotierte Manager. Durch Lohn- und Gehaltserhöhungen rutschen viele in eine höhere Steuerklasse – und die kalte Progression schlägt zu. Trotz zahlreicher Lippenbekenntnisse aus dem Regierungslager hat sich an dieser Schröpfung der Bürger nichts geändert, zumal auch die Belastung durch stetig steigende Sozialausgaben zugenommen hat, eine Folge der regelmäßig erhöhten Beitragsbemessungsgrenze und der steigenden Beiträge zur Pflegeversicherung. Deutschland liegt in der Belastung seiner Bürger durch Steuern und Abgaben ganz vorn in Europa. Nur in Belgien langt der Staat noch stärker zu.

Auch durch die sogenannte „Energiewende“ wird kräftig in die Taschen der Bürger gelangt. Allein von 2010 bis 2016 verdreifachte sich die erhobene EEG-Umlage, die über den Strompreis eingetrieben wird. Jetzt sind es stolze 22,9 Milliarden Euro. Hinzu kommen noch Netzentgelte und kleinere Posten, die sich insgesamt auf weitere 2,5 Milliarden Euro belaufen. Sie können das an den kontinuierlich steigenden Energie - kosten ablesen, für die auch zukünftig nur die Richtung nach oben gelten wird.

In ihrem aktuellen Deutschlandbericht hat die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) darauf hingewiesen, daß die hohen deutschen Sozialabgaben vor allem die Bezieher niedriger Einkommen überprozentual belasten. Die OECD fordert daher, daß die Belastung sinken muß. Wie das zu bewerkstelligen sei, darauf bleibt die OECD allerdings die Antwort schuldig. Wenn die Belastung durch Steuern und Abgaben in Deutschland so hoch wäre wie im Durchschnitt der Mitgliedstaaten der OECD, dann hätte ein alleinstehender Arbeitnehmer pro Jahr 6680 Euro mehr im Portemonnaie, so die Berechnung des Steuerzahlerbunds.

Die Hoffnung, daß die Belastungen durch Steuern und Abgaben nach der Bundestagswahl sinken werden, dürfte sich aufgrund der weiter steigenden Sozialausgaben in Deutschland kaum erfüllen. Schon munkeln Pessimisten von einer Erhöhung der Mehrwertsteuer nach der Bundestagswahl. Hoffen wir, daß dies nicht passieren wird,
meint

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Verfasst von Marco U. | Frankfurt am Main | 06.07.2017

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