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Lesen Sie das Editorial von ROTORBLATT - epaper

Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift ROTORBLATT - epaper die aktuelle Ausgabe 1/2017 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen.

GLEICHES RECHT FÜR ALLE?

Dies ist die erste Ausgabe des ROTORBLATTs in diesem Jahr und wenn ich genau nachdenke, dann gibt es eigentlich sehr wenig Dinge, die sich in irgendeiner Form „bewegt“ und unsere Branche im positiven Sinne nach Vorne gebracht haben. Die Liste der Dinge, die eher wenig funktioniert und unser Business bisweilen beeinträchtigt haben, ist zumindest deutlich länger.
Wenn ich mir in Erinnerung rufe, dass die EASA vor nunmehr fast drei Jahren versprach, dass es künftig „weniger, aber dafür bessere“ Regeln und Vorschriften geben würde, so muss man nun feststellen, dass dieses Versprechen offenbar allein auf den Drohnensektor zutrifft.

Jeder kennt die Gefahren, die von diesen Kleinfluggeräten in den Händen untrainierter und unerfahrener Nicht-Piloten ausgehen. Alle Welt spricht davon, die bemannte Luftfahrt auch dadurch sicherer zu machen, indem man den unbemannten Sektor in seinen Freiheiten limitiert. Doch hier kommt, was in der Sache wirklich passiert ist: Die EU-Kommission gab das Credo „Let Drones fly“ vor und die EASA musste den Vorgaben der Vorgesetzten in Brüssel folgen und wird nun dafür sorgen, dass die Drohnen fliegen – teilweise besser und weiter als vorher. Denn zum ersten Mal in der Geschichte einer Luftfahrtgesetzgebung wurde nicht das Fluggerät ins Risiko genommen, sondern das, was der Pilot damit vorhat. Man kann sich gut vorstellen, was das zu bedeuten hat. Und die EASA machte auch gar keinen Hehl daraus: Eine schwere Drohne über einem offenen Feld ist nicht so risikoreich wie eine kleine Drohne im Stadtpark. Soweit so gut. Es ist ja auch nachvollziehbar: fallen 25kg auf den Acker, ist es für die Drohne vielleicht der letzte Flug gewesen. Während die kleine Drohne im Stadtpark auf dem Weg nach unten noch das eine oder andere Unheil anrichten kann. Als ich das zum ersten Mal so hörte, dachte ich mir, dass es doch mal interessant wäre zu wissen, ob und wie die Hubschrauberluftfahrt sich verändern würde, wenn die EASA hier denselben Ansatz verfolgte.

Die Frage stellt sich nun, wie das alles zusammenpasst. Warum ist das eine sicher, wenn es viel Auflagen gibt, und das andere ist sicher, wenn es wenig Auflagen gibt? Wenn Sie die Erklärung für dieses Phänomen haben möchten, dann rate ich zum Studium der jüngst von der Europäischen Kommission veröffentlichten Dokumente zum Thema „Unbemannte Luftfahrt“. Dort ist von einem aufstrebenden und wachstumsstarken Wirtschaftszweig die Rede. Von einer Industrie, die tausende direkte und abertausende indirekte Jobs verspricht, und einer noch nie dagewesenen technologischen Bedeutung für die Zukunft. Und dieses für Europa so bedeutsame Phänomen ist offensichtlicht unter allen Umständen zu fördern und zu unterstützen.

Ist etwa die Bedeutung des Hubschraubers und unseres Sektors inzwischen so gering? Mit Gleichberechtigung und Chancengleichheit hat das auf jeden Fall nichts zu tun.

MEHR SICHERHEIT IM COCKPIT
Und dann möchte ich Sie noch auf eine besondere Aktion aufmerksam machen, die wohl in unserer Branche einmalig ist. Ab sofort fördert das ROTORBLATT das Training von Hubschrauberpiloten. Hintergrund ist, dass in allen Unfallstatistiken Privatpiloten das negative Ranking anführen. Die Flugstundenzahlen gehen zurück, man fliegt seltener und wenn man sich dann mal wieder ins Cockpit setzt: Kennt man eigentlich noch die notwendigen Handgriffe und traut man sich zu, im Fall der Fälle die richtigen Entscheidungen zu treffen?

Was bei den Berufspiloten Gang und Gäbe ist, kommt bei den Privatpiloten leider oft zu kurz: Das regelmäßige Training mit einem Fluglehrer. Die Gründe dafür sind sicher vielfältig. Doch hier möchten wir mit unserer ROTORBLATT-Aktion ansetzen und einen Anreiz schaffen. Gehen Sie doch einfach mal wieder zur Flugschule und fliegen Sie eine Stunde mit einem gut ausgebildeten Lehrer. Sie werden staunen, was Sie nach längerer Zeit und in der Routine vergessen haben. Und damit die Kosten kein Hemmnis sind, haben wir auf Seite 33 mehr eine Lösung für Sie im Angebot.

Ihr Jens Rosenow, Chefredakteur ROTORBLATT

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Verfasst von St W. | Brlg | 01.06.2016