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Archäologie in Deutschland - epaper

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Schlagzeilen Archäologie in Deutschland - epaper Ausgabe

★ Das freie Germanien und die Römer In der Geschichtsschreibung galt der Limes jahrhundertelang als Bollwerk gegen die scheinbar unheimliche und kaum fassbare Bedrohung der zivilisierten (römischen) Welt durch die Bewohner der Germania magna. Nun deuten jüngere Forschungen eher auf eine »Kontaktzone« hin und zeigen ein differenziertes Bild von ganz unterschiedlichen Grenzräumen, in denen die Nachbarn teils über Jahrhunderte einen regen Austausch pflegten. Welche Spuren hat der »kleine Grenzverkehr« beiderseits des Limes hinterlassen?  

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Zeitschrift Archäologie in Deutschland - epaper Editorial

Lesen Sie, was Frau Regina Smolnik, in dieser Archäologie in Deutschland Ausgabe 01/2016 vom 13.01.2016 schreibt:

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

in Heft 5 von AiD des letzten Jahres bildeten die Grenzen des römischen Imperiums den Themenschwerpunkt. In der Ihnen vorliegenden Ausgabe richtet sich der Blick über diese Grenzen hinaus und wendet sich den Bewohnern der Germania magna zu. Mehrere Beiträge befassen sich mit der militärischen Lage und den archäologischen Befunden entlang des Rheins, des Mains und der mittleren Donau. Neueste Grabungsergebnisse werden vorgestellt und mit dem aktuellen Forschungsstand verknüpft. Die zahlreichen Konflikte zwischen Römern und Germanen sind bis heute präsent.
In eine aktuelle Krisensituation führt uns ein Beitrag, der zugleich forschungsgeschichtlich von großer Relevanz ist. 1895 erwarb der Deutsche Verein vom Heiligen Land zu Köln ein Gelände am See Genezareth, um dort nach einer im Neuen Testament überlieferten Synagoge zu suchen. Tatsächlich gruben die deutschen Archäologen einen monumentalen Palast mit integrierter Moschee aus, ein sehr frühes Zeugnis islamischer Architektur, das heute unter der Obhut der israelischen Nationalparkverwaltung steht und augenblicklich einer dringenden Sanierung bedarf. Im Fenster Europa erfährt man Neues über einen neolithischen Brunnen in Schweden und mesolithische Funde in der Schweiz. Die Steinzeit spielt ebenfalls eine große Rolle im ausführlichen Forschungsbeitrag über die Pfahlbauten am Bodensee, und Funde dieser Periode gehören zu den Exponaten der Sonderausstellung im Landesmuseum für Vor - geschichte in Halle: Die Archäologie des Krieges scheint in der derzeitigen politischen Weltlage aktueller denn je zu sein, und so ist es wichtig zu fragen, ab wann in der Menschheitsgeschichte man von Krieg sprechen kann und wo die ersten Schlachten geschlagen wurden. Die vielfältigen Forschungsfelder der Archäologie finden sich auch in diesem Heft wieder, wenn etwa das Zusammenwirken von Industriearchäologie und Denkmalpflege in Nordrhein- Westfalen oder die Stadtwerdung Lübecks im dortigen Hansemuseum thematisiert werden. In allen Beiträgen dieser Ausgabe werden neueste Forschungs- und Grabungsergebnisse präsentiert, und es besteht kein Zweifel daran, dass es im Jahre 2016 wieder viele große und kleine Entdeckungen geben wird.
Und noch ein Wort in eigener Sache: Wie Sie bestimmt gleich bemerkt haben, hat die AiD ein neues »Gesicht« bekommen. Inhaltlich ist alles beim Alten geblieben, und so hoffen wir, dass Ihnen die leicht veränderte Gestaltung gefällt und Sie weiter - hin viel Spaß bei der Lektüre haben.

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