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Lesen Sie das Editorial von Schulverpflegung - epaper

Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift Schulverpflegung - epaper die aktuelle Ausgabe 4/2017 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen.

Schulverpflegung nur ein warmes Mittagessen?

Jüngst ergab eine Umfrage zur Schulverpflegung, dass es die besten Noten dort gab, wo frisches Essen auf den Tisch der Kinder kam. Handlungsbedarf gebe es v.a. in den Bereichen Umsetzung bestehender Qualitätsleitlinien, der Partizipation der Schüler, dem Mangel an Runden Tischen mit allen Beteiligten in der Schulverpflegung sowie Kompetenzen bezüglich Ausschreibungen gegenüber Catering-Unternehmen. Weiteres Ergebnis war, dass bei der Entwicklung von Lösungsstrategien im Kern Schulen, Schulamt und die Kommunen als Träger der meisten Schulen unbedingt beteiligt werden müssten. Dies ist nur ein Beispiel von vielen in der Republik, wie das Thema Ernährung in den Ländern und Kommunen praktiziert wird. Sichtlich stolz sind die Verantwortlichen – die nach wie vor sehr heterogener Herkunft sind – immer dann, wenn ein Caterer die Sache in der Hand hat und man die Verantwortung „delegiert“ hat. Ja, es ist richtig, die Sache gehört in professionelle Hände und letztlich nur in diese, doch darf man nicht alle Fragestellungen auf sie abwälzen. Ernährungsbildung an Schulen, die Schülern Freude am Essen, Wissen über Lebensmittel und Alltagskompetenzen vermittelt, ist Sache der Schule und ihrer Pädagogen, die dafür eine entsprechende Aus-, Weiter- und Fortbildung erfahren müssen.

Dafür bedarf es Zeit und Raum in den Curricula der Schulen und Universitäten. Dies darf und sollte nicht Aufgabe der Caterer sein, die sich ihrer Kernkompetenz, der Produktion von optimalen Schulessen, widmen sollten. Eine Überfrachtung mit Vorschriften, ständigen Kontrollen und Bevormundenden, die an eigentlichen Prozessen und dem realen Leben vorbei gehen, kosten ihnen nicht nur Kraft und Zeit, sondern auch Geld. Vertrauen und Transparenz sind die Zauberwörter für beide Seiten, die aber auch gelebt werden müssen. Ausschreibungsunterlagen von mehr als 70 Seiten und Verkostungsarien, bei denen Schulvertreter gleichzeitig Menükomponenten von manchmal bis zu 20 Anbietern gleichzeitig testen, konterkarieren das Ganze, was anfänglich wohl noch gut gemeint war. Warmanlieferung und Warmhaltung wird nach wie vor als das Nonplusultra betrachtet, in 80 % ist es die gängige Praxis in allen Bundesländern.

Viel wurde vor der diesjährigen Bundestagswahl wieder versprochen. Die derzeitige Situation der Schulverp?egung in Deutschland ist weiterhin unbefriedigend, immer noch fehlen die richtigen Räume, eine moderne Ausstattung und eine systematische Verknüpfung der Verpflegung mit der Ernährungsbildung im Kita- und Schulalltag, wobei es letztlich ums Geld geht. 32,8 Mrd. € sind für den Sanierungsstau bundesweit notwendig, 2025 werden – bei gleichbleibender Schulgröße – fast 2.400 Grundschulen mehr nötig sein als heute, so eine aktuelle Studie. Damit steigt der Bedarf an Ganztagsbetreuungsplätzen rapide und damit auch der an einer Ganztagsversorgung, ganz abgesehen von dem enormen Bedarf an pädagogischem Personal dafür. In diesem Sinne geht es mehr als um ein warmes Mittagessen! Schulverp?egung muss als eine gesellschaftliche Zukunftsaufgabe verstanden und begriffen werden. Dies will der 11. Deutsche Kongress für Schulverpflegung am 10. November in Berlin zeigen und bundesweit mobil machen, als Interessenverband der professionellen Schul- & Kitaverpfleger.

Seien Sie herzlich willkommen in der Bundeshauptstadt Berlin, dem zukünftigen Hotspot für eine moderne und zeitgemäße Schulverpflegung. Anmeldung unter www.kongress.dnsv.eu, oder per Fax oder Email an: info@schulverpflegungev.net.

Michael Polster, 1. Vorsitzender Deutsches Netzwerk Schulverpflegung e.V. (DNSV)
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