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Schlagzeilen Musik & Kirche - epaper Ausgabe 3/2017
alt – älter – am ältesten
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Lesen Sie das Editorial von Musik & Kirche - epaper

Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift Musik & Kirche - epaper die aktuelle Ausgabe 3/2017 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen.

Liebe Leserinnen und Leser,

dieses Heft blickt in die Vergangenheit, um Inspirierendes für die Gegenwart aufzuzeigen. Wie lassen sich Kirchenmusikerinnen und Kirchenmusiker mit ihrer typischen „Allrounder“-Mentalität – ist sie eigentlich noch zukunftsfähig? – von der Alte-Musik-Szene herausfordern, in deren Repertoire sich ja viel genuin Kirchenmusikalisches findet?

Dass „die ehemalige Art von Musik unseren Ohren nicht mehr klingen will“, schreibt J. S. Bach in seiner Eingabe an den Rat der Stadt Leipzig im August 1730. Allerdings war sein Statement vorwiegend taktisch motiviert. Wie gut Palestrina und die Gregorianik seinen spätbarocken Ohren geklungen haben, weil „alt“ und „neu“ sich glücklich verbinden, hat Bach in der h-Moll-Messe eindrücklich bewiesen. Mit ihr war Jochen Faulhammer als Leiter einer „ganz normalen Kantorei“ in Kassel ein Jahr lang unterwegs – ein Weg zu einem Gipfel(werk), auf dessen Trainingsvorbereitung, Etappengliederung und Proviantmanagement er zurückblickt.
Von kirchenmusikalischen Chancen alter Musik handelt dieses Heft. Christian Berger warnt vor bloßer Nachahmung und plädiert für den konstruktiven Dialog zwischen Quellenstudium und (kirchen-) musikalischer Praxis. Das gilt auch für die älteste bis heute lebendige Musik – dieser Superlativ ist dem Gregorianischen Choral nicht zu nehmen. Stephan Seltmann widmet sich der besonderen liturgisch-gregorianischen Wortgebundenheit und gibt praktische Hinweise für die klangliche Realisierung. Der Komparativ – im Sinne von: älter als das meiste Repertoire – lässt sich gut auf das Thema „500 Jahre Reformation“ beziehen. Wilfried Rombach gibt einen Einblick in Werke um 1517, die für die kirchenmusikalische Praxis lohnend sind.

Am 15. Mai 1567, auf den Tag genau 450 Jahre vor dem Erscheinungstermin dieses Heftes, wurde Claudio Monteverdi in Cremona getauft. Er wirkte als Integrator von „alt“ und „neu“ par excellence. Im Unterschied zur Marienvesper stehen die geistlichen Werke seines ganz frühen und seines späteren kirchenmusikalischen Sammeldrucks eher im Schatten. Lorenz Welker stellt sie als Anregung zum „Komponieren“ konzertanter wie gottesdienstlicher Programme vor. Zur alten „Vesper 1610“ lassen sich aus diesem Fundus etliche neue „Vespern 2017“ kreieren.

Alt – älter – am ältesten. Fehlt eigentlich nur noch „uralt“. Auch das lässt sich finden: „Das neue Lied ist das Lied, das Gott selbst neu in uns erweckt – und ob es ein uraltes Lied wäre“ – mit dieser wahrlich zeitlosen Einsicht von Dietrich Bonhoeffer wünsche ich anregende Lektüre.

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Nächste Ausgabe 4/2017 am 15.07.2017
Erscheint 2-monatlich , 6 Ausgaben pro Jahr
Sprache Deutsch
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Kategorie Kunstmagazine und Kulturmagazine

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