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Lesen Sie das Editorial von ÖKOJAGD - epaper

Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift ÖKOJAGD - epaper die aktuelle Ausgabe 1/2018 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen.

Liebe Leserinnen und Leser,
wie auch immer wieder aus Ihren Kreisen angeregt wird, greifen wir in dieser Ausgabe der ÖKOJAGD einmal mehr vielfältige Aspekte einer zukunftsweisenden Jagdpraxis auf.

Dabei gewinnt das gemeinsame Jagen im Rahmen möglichst professionell organisierter Bewegungsjagden zu Recht immer mehr an Bedeutung, sind sie doch sowohl für die Herbeiführung waldverträglicher Wildbestände als auch zur Reduktion der Schwarzwildpopulationen der Schlüssel zum Erfolg.

Dazu gibt der Beitrag von Martin Hemme und Thorsten Beimgraben von der Hochschule für Forstwirtschaft in Rottenburg eine Vielzahl empirischer Erkenntnisse und praxisrelevanter Hinweise. Die zugrundeliegende Befragung engagierter, erfahrener Organisatoren von Bewegungsjagden „aus Motiven der effektiven, störungsarmen Wildreduktion“ wurde als systematische Untersuchung in diesem Umfang bisher noch nie durchgeführt. Dies zeigt sich schon im zur Verfügung stehenden, hochgerechneten Erfahrungsschatz von über 6000 (!) Jagden. Ohne die vielfältigen Erkenntnisse der Umfrage vorwegzunehmen, wird doch klar, dass der „Qualitätsauslese und Anzahl der Hunde und der eingesetzten Personen ein zentrale Bedeutung zufällt“. Das Streben nach ständigen Verbesserungen und technischen Optimierungen sowie, auch selbstkritische, Taktikwechsel sind Kennzeichen erfolgreicher Jagdstrategien.

Zur Qualitätsauslese der beteiligten Schützinnen und Schützen gehört die permanente „Selbstoptimierung“ durch Verbesserung der Schießfertigkeiten, wie sie vom ÖJV seit vielen Jahren propagiert, gefordert und gefördert wird. Keine ÖKOJAGD, in der nicht von erfolgreichen und gut angenommenen Übungsveranstaltungen in Schießkinos und anderen Ausbildungsstätten berichtet wird. In der Entwicklung eigener Anforderungsprofile und Prüfungsvoraussetzungen sowie der Durchführung von Übungsschießen ist der ÖJV mittlerweile beispielhaft und alle Landesverbände sind dabei ausgesprochen aktiv.

Neben dem Schießtraining wird im Rahmen des Erfahrungsaustauschs zu Drückjagden von Martin Schubert ein weiterer wichtiger Gesichtspunkt ausgeführt – eine von überholten Traditionen wie dem brauchtumsgerechten Streckelegen abgekoppelte, pragmatische Wildbrethygiene. Die qualitativen Ansprüche an das als hochwertig beworbene Premiumlebensmittel Wildfleisch seitens der Verbraucherinnen und Verbraucher als auch der Behörden sind – zu Recht – stetig gestiegen. Sie werden durch eine zügige, vorbildlich organisierte und durch das kollegiale Zusammenwirken aller Beteiligten reibungslose Verwertung der Strecke erfüllt.

Hinzu kommt, dass in ein solch wertvolles Lebensmittel nicht mit Wissen und Wollen, wenn es doch erprobte Alternativen gibt, eine hochtoxische Substanz wie Blei injiziert werden darf. Die in jeder Hinsicht positive Praxisbilanz der Nationalparkverwaltung in den Hohen Tauern unterstützt einmal mehr den Aufwärtstrend für bleifreie Munition. Im Lichte einer allgemeinen Verkehrssicherungspflicht erfährt die heute kaum mehr praktizierte Lappjagd möglicherweise eine Renaissance. Über zumindest erfolgversprechende Versuche zum Schutz von Verkehrsteilnehmern oder Jagdhunden durch die neumodisch erscheinende „Verwendung von Blendzeug“ können Sie sich in dieser ÖKOJAGD informieren – ein weiteres Indiz zur Offenheit für unkonventionell erscheinende Hilfsmittel. Anhand vieler stichhaltiger Argumente wird in der neuen Broschüre des ÖJV Bayern zur Fütterung von Schalenwild einmal mehr deutlich gemacht, dass diese nicht erforderlich, ja in mehrerer Hinsicht kontraproduktiv und in keiner Weise zukunftsfähig ist.

Zum Zusammenhang zwischen den großen Beutegreifern und dem Schalenwild als wichtigen Beutetieren ein Satz aus der in den Beiträgen aus der Schweiz mehrfach zitierten „Vollzugshilfe Wald und Wild“ des Bundesamts für Umwelt (BAFU): „Grossraubtiere wie Luchs und Wolf, die Teile der Schweiz wiederbesiedeln, können einen bedeutenden Einfluss auf die Wildbestände und somit indirekt auf die Waldverjüngung haben. Sie sind nebst dem Menschen das oberste Glied der Nahrungskette im Ökosystem Wald und tragen zu einem natürlichen Wald-Wild-Gefüge bei. Wald-Wild-Probleme müssen jedoch sowohl mit als auch ohne Grossraubtiere gelöst werden können. Sie sind bei der Jagdplanung zu berücksichtigen, ersetzen die Jagd aber nicht.“

Die Anpassung der Schwarzwildbestände im Interesse der Landeskultur, Verkehrssicherheit und Seuchenverhinderung ist, ebenso wie die aller anderen Schalenwildarten zu Gunsten einer naturnahen Waldentwicklung, der Schlüssel zur Legitimierung der Jagd in der Gesellschaft.

Herzlichst Ihre
Elisabeth Emmert
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