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Lesen Sie das Editorial von deutsche jugend - epaper

Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift deutsche jugend - epaper die aktuelle Ausgabe 8/2018 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen.

Mit der politischen Steuerung der Jugendarbeit befassen sich die Beiträge dieses Heftes. Die Steuerung erfolgt hauptsächlich in den Kommunen, aber auch auf allen anderen staatlichen Ebenen, die wichtige Richtungsentscheidungen treffen.

Im ersten Beitrag berichtet Bernd Kammerer über die neue Jugendhilfeplanung der Stadt Nürnberg im Bereich der Offenen Kinder- und Jugendarbeit. Mit der aktuellen Planung reagiert die fränkische Metropole auf die jüngste Stadtentwicklung und die veränderten Lebenslagen junger Menschen. Außerdem leitete Nürnberg den Planungsprozess ein, um für die jugend- und sozialpolitischen Anforderungen an die Jugendarbeit des nächsten Jahrzehnts gerüstet zu sein. Die Fortschreibung der Jugendhilfeplanung soll die Offene Kinder- und Jugendarbeit in der Stadt unter Bezugnahme auf aktuelle Theorien der Jugendforschung und zukunftsorientierte Handlungskonzepte inhaltlich und strukturell weiterentwickeln und die dazu erforderlichen Ressourcen mobilisieren. Der Autor bewertet zunächst die Umsetzung des Vorgängerplans von 1990. Positiv hebt er hervor, dass für die neu errichteten stadtteilorientierten Kinder- und Jugendhäuser, die zielgruppenorientierten Jugendtreffs, die aufgebauten Streetworkprojekte sowie für die neu eröffneten Aktivspielplätze Raumprogramme, Mindeststandards, Personalschlüssel und Qualifikationsansätze eingeführt worden seien. Außerdem kam es zu einer ganzen Reihe inhaltlich- konzeptioneller Profilierungen. Kammerer hebt den betont partizipativen Charakter der neuen Planung hervor und beschreibt ausführlich das methodische Vorgehen bei dem Planungsprozess. Wesentliche Planungsinhalte stellt der Autor im nächsten Heft vor.

Andreas Rath beschreibt im zweiten Beitrag, wie in einer ländlichen Gemeinde in Rheinland- Pfalz über einige Jahre ein offener Jugendtreff auf den Weg gebracht und weiterentwickelt wurde. Der Autor benennt als Ortsbürgermeister die z. T. wiederstreitenden Interessen und die wichtigsten Akteure, die in diesem Prozess vor Ort eine Rolle gespielt haben. Zwischen dem Ortsbürgermeister, dem Gemeinderat und seinen Ausschüssen, den Jugendlichen des Ortes, einem lokalen Arbeitskreis und einem bereits länger existierenden Jugend- und Kulturzentrum im Kernort der Verbandsgemeinde entwickelte sich eine Lösungsmöglichkeit zur Sicherung der Offenen Jugendarbeit. Bei der Suche einer Lösung waren Kinder und Jugendliche selbst einbezogen. Der beschriebene Prozess macht deutlich, dass Jugendpolitik und Jugendarbeit in ländlichen Gemeinden vor fundamental anderen Herausforderungen stehen als z. B. in Großstädten wie Nürnberg.

Werner Lindner vertritt im dritten Beitrag die Ansicht, dass die in letzter Zeit öfter propagierte Repolitisierung der Jugendarbeit über Appellatives und belanglose Rhetorik kaum hinausgekommen sei. Das gelte auch für die Neue und Eigenständige Jugendpolitik (NEJ). Viele Positionspapiere seien kurzlebige Dokumente von folgenloser Richtigkeit. Die Stellungnahme der Bundesregierung zum jüngsten Kinder- und Jugendbericht bezeichnet der Autor als „Meisterstück der Illusions- und Verdrängungskunst“. Auch der Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung reihe sich in Sachen Jugendpolitik in die Unkultur diffuser Unverbindlichkeiten ein. Der Autor unterstreicht seine Forderung, die Jugendarbeit müsse – besonders in den Kommunen – Konzepte der Politikberatung entwickeln und umsetzen. Dabei warnt er allerdings vor der Entscheidungsschwäche der kommunalen Jugendhilfeausschüsse und besonders vor Partizipationsangeboten an Jugendliche und Jugendarbeit, die seiner Meinung nach selten zielführend sind und lediglich zur Beschwichtigung dienen. So komme es in der Kinder- und Jugendarbeit zu Naivitätsblockaden; diese verharre vielerorts in einem anschwellenden Partizipationsgelaber.

Welche politische Steuerung der Jugendarbeit und des Jugendsektors insgesamt würde die Alternative für Deutschland (AfD) durchsetzen, wenn sie denn alleine das Sagen hätte? Diese Frage haben sich Benno Hafeneger, Hannah Jestädt, Lisa- Marie Klose und Philine Lewek gestellt. Im fünften Beitrag stellen sie die Ergebnisse ihrer Studie zur „AfD in Parlamenten“ vor. Dokumentiert und kommentiert werden Auszüge aus Fraktionsanträgen, Anfragen und Debattenbeiträgen aus verschiedenen Landes- und Kommunalparlamenten sowie aus dem Grundsatzprogramm der Partei, die sich mit Kindheit, Jugend und Jugendarbeit befassen. Im Einzelnen untersucht werden programmatische Vorstellungen zu dem Bereichen Schule und Ausbildung (mit den Schwerpunkten Migration und Schule, Unterrichtsinhalte, Inklusion, Ganztagsschule, Qualität und Leistung, Schulspeisung, Beflaggung an Schulen, Bundeswehr und Schule) und Migration und Flucht. Unbegleitete minderjährige Ausländer werden oft mit falschen Identitätsangaben und Kriminalität in Verbindung gebracht. In fast allen Bereichen werden gesellschaftliche Probleme ethnisiert. Die AfD stellt auch die Rechtmäßigkeit der Förderung von Jugendringen und Jugendverbänden in Frage, stellt das Autor/innenteam fest.
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Kategorie Zeitschriften für Pädagogik

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