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Lesen Sie das Editorial von deutsche jugend - epaper

Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift deutsche jugend - epaper die aktuelle Ausgabe 12/2018 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen.

Entwicklungsoptionen der Jugendarbeit stehen im Mittelpunkt dieses Heftes.

Das Themenfeld der beruflichen Integration kommt in der Jugendarbeit nahezu nicht vor. Kann und soll die Jugendarbeit diese Leerstelle besetzen? Diese Frage wirft Reinhold Gravelmann im ersten Beitrag auf – nicht zuletzt, weil junge Geflüchtete zur Zeit eine solche Orientierung und Hilfe dringend brauchen. Eingangs begründet der Autor, wieso die berufliche Orientierung eine Kernaufgabe der Jugendphase und damit auch der Jugendarbeit ist. Er skizziert dann die besonderen Herausforderungen, vor denen sich junge Geflüchtete gestellt sehen. Die Offene Jugendarbeit, besonders aber die verbandliche Jugendarbeit schenke der berufsbezogenen Unterstützung Jugendlicher bislang viel zu wenig Beachtung, als dass sie in der Praxis nur wenig Hilfe für junge Geflüchtete, aber auch für einheimische Jugendliche bieten könne, stellt Gravelmann fest und arbeitet dann die besonderen Probleme heraus, die junge Geflüchtete auf dem Weg in die Berufswelt zu bewältigen haben. Der Autor empfiehlt Fachkräften in der Jugendarbeit eine stärkere Vernetzung mit arbeitsweltspezifischen Akteuren, um ihren Aufgaben gewachsen zu sein.

Im zweiten Beitrag führt Melissa Leck ihre Überlegungen zur professionellen Balance von Nähe und Distanz in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit fort, die sie im Septemberheft angestellt hatte, und gibt diesen nun eine stärker praktische Wendung. Als Rahmenbedingungen für eine solche Balance arbeitet die Autorin insbesondere die (Selbst-)Reflexion und die Supervision heraus und sie referiert Überlegungen, wie solche reflexiven Prozesse im Handlungsfeld strukturell verankert werden können. Dann entwickelt sie mögliche Handlungsstrategien, mit denen eine Balance zwischen Nähe und Distanz zu den Kindern und Jugendlichen in den Einrichtungen sichergestellt werden kann. Dabei stützt sich die Autorin hauptsächlich auf ein von Cloos u. a. entwickeltes Handlungskonzept, das beim Ausbalancieren von Nähe und Distanz auf die Regeln von Sparsamkeit, Mitmachen und Sichtbarkeit setzt. Abschließend informiert sie über zentrale Befunde aus eigenen Fachkräftebefragungen.

Jörgen Schulze-Krüdener und Claudia Ley setzen im dritten Beitrag ihre historische Bestandsaufnahme der kommunalen Jugendarbeit fort. Sie rekonstruieren zentrale geschichtliche Entwicklungslinien der behördlichen Jugendpflege bzw. kommunalen Jugendarbeit im rheinland-pfälzischen Landkreis Trier-Saarburg. Deutlich wird ein fortschreitender Prozess der Vergesellschaftung von Jugend und eine zunehmend verstaatlichte Professionalisierung der kommunalen Jugendarbeit, mit der Erwachsene versuchen, mit Erziehung, Bildung, Kontrolle, Verboten und Repression zunächst die männlichen, schulentlassenen Jugendlichen, später dann auch die (gefährdete) weibliche Jugend und schließlich die Jugend generell interessengeleitet zu beeinflussen und durch Einbindung in die Aktivitäten von Jugendorganisationen zu integrieren. Widerstand gab es dabei von den (vor allem kirchlichen) Jugendverbänden.
Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift deutsche jugend - epaper die aktuelle Ausgabe 12/2018 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen. …
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Kategorie Zeitschriften für Pädagogik

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