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Lesen Sie das Editorial von deutsche jugend - epaper

Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift deutsche jugend - epaper die aktuelle Ausgabe 2/2019 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen.

Die Politische Bildung mit Kindern und Jugendlichen steht im Mittelpunkt dieses Heftes.

Benno Hafeneger setzt sich im ersten Beitrag mit dem Stellenwert der Politischen Bildung von und mit Jugendlichen auseinander. Nach Hochphasen dieses Praxisfeldes zu Beginn der Bundesrepublik (Stichwort: Etablierung der Demokratie), in den 1960er und1970er Jahren (Stichwort: Jugendrevolte, Bildungsreform) und Anfang der 1990er Jahre (Stichwort: Fremdenfeindlichkeit) sieht er aktuell den Aspekt der Demokratiegefährdung im Fokus der Politischen Jugendbildung. Er betrachtet in zehn Thesen die gesellschaftlichen Hintergründe einer solchen Akzentsetzung und dann das Feld der Politischen Bildung selbst. Der Autor ordnet die aktuellen Programme zur Förderung der Politischen Jugendbildung in gesellschaftliche Kontexte ein, diskutiert das Spannungsfeld Politischer Bildung zwischen Emanzipation und Prävention und erörtert u. a. Wirkungen und Effekte und die niedrigen Teilnehmerzahlen dieses Praxisfeldes.

Susanne Heydenreich stellt im zweiten Beitrag Erfahrungen aus mehreren Jahren mediengestützter Demokratiearbeit im Jugend Medien Zentrum Bumerang in Chemnitz vor. Dabei kamen neben Trickfilmen, Drohnen und Geocaching- Routen zuletzt auch Computerspiele zum Einsatz. Ziel war es immer, die schwer erreichbare Zielgruppe der Kinder und Jugendlichen aus bildungsfernen Haushalten über Selbstwirksamkeitserfahrungen im Rahmen der Stadtentwicklung an demokratische Grundwerte, teilweise auch an soziales Engagement oder politische Partizipation heranzuführen. Nach einer Beschreibung der Zielstellungen und Rahmenbedingungen der Demokratiearbeit in der Einrichtung folgt eine Vorstellung der mediengestützten Konzepte in Form skizzenhafter Projektbeschreibungen. Abschließend werden die Probleme und Potenziale des Medieneinsatzes reflektiert.

Patricia Friedrich und Frederike Hofmann- van de Poll setzen sich im dritten Beitrag mit der Beteiligung junger Menschen an politischen Entscheidungsprozessen auseinander. Sie konzentrieren sich dabei auf das Format des Strukturierten Dialogs für junge Menschen, das seit 2009 auf europäischer, nationaler, regionaler und kommunaler Ebene einen Prozess der Beteiligung junger Menschen an politischen Maßnahmen in Gang setzen soll.

Die Autorinnen sehen dieses Format der Jugendpartizipation in einem Spannungsfeld zwischen bloßer Meinungsabfrage und einem wirksamen Beteiligungsmechanismus und sie erörtern die bisherige Beteiligungspraxis kritisch. Im Fokus steht bei ihnen die Frage, ob es mit Hilfe des Strukturierten Dialogs gelungen ist, Perspektiven Jugendlicher auf nationaler und europäischer Ebene sichtbar zu machen und diese Perspektiven in den Prozess der Umsetzung der EU-Jugendstrategie in Deutschland einzuspeisen. Zu dieser Frage gab es zwischen 2014 bis 2016 am Deutschen Jugendinstitut (DJI) das Projekt „Wissenschaftliche Begleitung der Umsetzung der EU Jugendstrategie in Deutschland 2010–2018“. Die Autorinnen stellen in ihrem Beitrag wesentliche Ergebnisse dieses Projekts vor und kommen insgesamt zu einem sehr ernüchternden Befund.

Dr. Benno Hafeneger
Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift deutsche jugend - epaper die aktuelle Ausgabe 2/2019 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen. …
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Nächste Ausgabe 3/2019 am 01.03.2019
Erscheint monatlich , 11 Ausgaben pro Jahr
Sprache Deutsch
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Kategorie Zeitschriften für Pädagogik

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