Zeitschrift Migration und Soziale Arbeit - epaper

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Lesen Sie das Editorial von Migration und Soziale Arbeit - epaper

Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift Migration und Soziale Arbeit - epaper die aktuelle Ausgabe 4/2017 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen.

Liebe Leserin, lieber Leser,
verschiedene Facetten von Migration, Kunst und Kultur stehen im Fokus dieses Hefts. Dabei liegt der Auseinandersetzung mit den Zusammenhängen von Migration, Kunst und Kultur ein Verständnis zugrunde, wie es in Artikel 1 der Allgemeinen Erklärung zur kulturellen Vielfalt der Vereinten Nationen formuliert ist:
„Im Laufe von Zeit und Raum nimmt die Kultur verschiedene Formen an. Diese Vielfalt spiegelt sich wieder in der Einzigartigkeit und Vielfalt der Identitäten, die die Gruppen und Gesellschaften kennzeichnen, aus denen die Menschheit besteht. Als Quelle des Austauschs, der Erneuerung und der Kreativität ist kulturelle Vielfalt für die Menschheit ebenso wichtig wie die biologische Vielfalt für die Natur.“ Ein solches Verständnis erscheint für die Auseinandersetzung mit Migration, Kunst und Kultur sinnvoll und geboten. Es verdeutlicht, dass Kultur nicht statisch ist und es in einer pluralen Gesellschaft nicht ‚die eine‘ und ‚die andere‘ Kultur gibt. Vielmehr ist Kultur vielfältig und von gesellschaftlichen Entwicklungen und stetiger Erneuerung geprägt. Zugleich umfasst ein solches Kulturverständnis nicht nur Hoch- oder Populärkultur, sondern bezieht auch das menschliche Miteinander und das Alltagsleben mit ein. Kunst und Kultur sind somit der Spiegel einer Gesellschaft, die mehr und mehr an Vielfalt gewinnt. Sie spielen eine wichtige Rolle dabei, dass Menschen einen Zugang zu Dingen finden, die ihnen zunächst als anders oder fremd erscheinen. Dadurch können Kunst und Kultur dazu beitragen, dass die Gesellschaft zusammenwächst, können Menschen zusammenbringen und die gesellschaftliche Teilhabe aller Menschen verbessern. Entsprechend steht im Fokus der Beiträge in diesem Heft nicht nur die Rolle von Migrantinnen und Migranten in der bildenden Kunst, im Theater oder in der Musik bzw. ihr Einfluss darauf, sondern auch der Beitrag partizipativer Projekte bei der Verwirklichung von sozialer Gerechtigkeit oder Möglichkeiten, um Migrantinnen und Migranten als Kulturpublikum besser zu erreichen. Im ersten Beitrag wirft Burcu Dogramaci einen besonderen Blick auf die Kunst der Migration. Im Fokus steht die zeitgenössische deutschtürkische Kunstproduktion mit Blick auf künstlerische Themen wie Erinnerung, kulturelle Codes oder der Umgang mit Sprache.

Dabei zeigt die Autorin, dass ‚deutsche Kultur‘ eine höchst dehnbare und individuell deutbare Bezeichnung ist, die genauso wenig homogen ist wie eine türkische oder gar orientalische Kultur. Im Beitrag von Vera Allmanritter rückt der Fokus dann auf Migrantinnen und Migranten als Kulturpublikum. Die Autorin widmet sich der Frage, wie Kulturinstitutionen auf Menschen mit Migrationshintergrund zielführend zugehen können. Dabei fasst sie einerseits die bisherigen Erkenntnisse der Kulturmanagementforschung zusammen und geht andererseits auf die Ergebnisse einer aktuellen und von ihr durchgeführten empirischen Studie ein.

Im Fokus der nachfolgenden Beiträge stehen Theater bzw. Schauspiel als Kunstform im Zentrum. Willy Praml berichtet in seinem Beitrag von einem Theaterprojekt mit Geflüchteten, in dem Kleists „Erdbeben in Chili“ unter Einbezug nicht-professioneller Darstellerinnen und Darsteller in Arabisch, Farsi und Deutsch inszeniert wurde. Es stellt den Ausgangspunkt für ein Nachfolgeprojekt dar, in dem die Chancen von Theaterarbeit für die Gestaltung des Zusammenlebens in einer interkulturellen Gesellschaft erkundet werden sollen. In einem Interview mit dem Schauspieler Hadi Khanjanpour rückt der Fokus auf Perspektiven und Rollen von Schauspielern mit Migrationshintergrund. Geboren in Iran und aufgewachsen in Hessen erzählt Khanjanpour über seinen Weg zur Kunst. Michael Wrentschur beleuchtet anhand konkreter Projektbeispiele aus der soziokulturellen und partizipativen Theaterarbeit, auf welch vielfältige Weise Forumtheater als eine interaktive und partizipative Form des „Theaters der Unterdrückten“ im Kontext Sozialer Arbeit Anwendung finden kann.

Der Beitrag von Thomas Kunz beschäftigt sich mit Zusammenhängen von Migration und Musik. Er geht der Frage nach, wie das Thema Migration auch in die deutsche U-Musik einwanderte. Dazu analysiert er der populären Musik zuzurechnende Lieder, die die Themen Zuwanderung und Integration aufgreifen und fragt unter anderem, inwieweit es möglich ist, daran Phasen der Zuwanderung und der Konsolidierung der Lebenssituation von Migrantinnen und Migranten von der sog. Gastarbeiteranwerbung bis in die 2000er Jahre zu rekonstruieren. In den freien Beiträgen beschäftigt sich Johannes Gleitz mit politischem Empowerment von Geflüchteten. Dabei geht er der Frage nach, inwiefern dies ein Feld für die Soziale Arbeit darstellt. Grundlage seiner Analyse ist eine qualitativ-empirische Untersuchung zur Bedeutung Sozialer Arbeit im Empowermentprozess von Geflüchteten. Ausgehend von einem in der medialen Berichterstattung sehr homogen gezeichneten Bild der Zuwanderung aus Afrika, analysiert Sebastian Prothmann die zunehmende Vielschichtigkeit afrikanischer Zuwanderung nach Deutschland. Er stellt fest, dass zwar die Zuwanderung von Schutzsuchenden aus Afrika in den letzten Jahren zugenommen hat, der größere Anteil an Afrikanerinnen und Afrikanern jedoch auf geregelten Wegen als Arbeitsmigranten, im Zuge des Familiennachzugs oder mit dem Ziel, an einer deutschen Hochschule ein Studium aufzunehmen, nach Deutschland kommt. Axel Böhm gibt in seinem Beitrag einen Überblick darüber, was Geflüchtete (subjektiv) beschäftigt. Im Fokus stehen die Migrationsentscheidungen von Geflüchteten sowie ihre Sorgen und Zukunftsorientierungen; Grundlage der Analyse sind die Daten der „IAB-BAMF-SOEP Befragung von Geflüchteten“.

Vor dem Hintergrund immer wieder aufkommender Forderungen nach einer kulturellen Anpassung von Zuwanderern, erörtert Harro Honolka die Frage, welche kulturellen Anpassungsforderungen man von Zugewanderten überhaupt fordern darf. Antworten findet er mithilfe des sogenannten Böckenförde-Diktums und kommt zu dem Fazit, dass nur solche Forderungen an Zugewanderte wie Alteingesessene legitim sind, die sich an der Einhaltung von Gesetzen orientieren. Antje Hofert berichtet über Chancen und Grenzen von Willkommensklassen. Eine ausführliche Bibliografie bildet den Abschluss des Heftes.

Eine anregende Lektüre wünschen Ihnen
Benjamin Landes & Martin Weinmann
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Kategorie Zeitschriften für Pädagogik

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Über den Kundenservice kann ich nichts sagen, weil alles bestens war und ich Ihn nicht in Anspruch nehmen mußte.
12.12.2017  
Alles super und prompt erledigt, auch die Anfrage schnell beantwortet, prima
12.12.2017  
alles super
11.12.2017  
Hallo
11.12.2017  
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