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Lesen Sie das Editorial von Sonderpädagogische Förderung heute - epaper

Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift Sonderpädagogische Förderung heute - epaper die aktuelle Ausgabe 3/2018 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen.

Liebe Leserinnen und Leser,
erinnern Sie sich noch? 2007 hatte Heft 3 den Themenschwerpunkt „Sonderpädagogik studieren“. In diesem wurde mittels vier ausgewählter Fachrichtungen/Förderschwerpunkte – Gehörlosen- und Schwerhörigenpädagogik (Förderschwerpunkt Hören), Geistigbehindertenpädagogik (Förderschwerpunkt geistige Entwicklung, Lernbehindertenpädagogik (Förderschwerpunkt Lernen) und Verhaltensgestörtenpädagogik (Förderschwerpunkt sozial emotionale Entwicklung) – am Beispiel zweier Universitäten (Humboldt- Universität zu Berlin und Ludwig-Maximilians-Universität München) von je einem/ einer Professor/in, einer Studentin, einem/einer Seminarleiter/in und einem/einer Referendar/in über ihre Erfahrungen und Sicht zum Studium der Sonderpädagogik mit dem Ziel des Lehramtes berichtet.

Vieles hat sich seither getan, weiterentwickelt und verändert. Mit der zunehmenden Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention, aber auch beeinflusst durch die zuvor schon einsetzende Modularisierung der Studiengänge, kam es zu einem „Ruck“ in der Sonderpädagogik: Studiengänge wurden verändert, neu strukturiert und Inhalte neu ausgerichtet. In den letzten Jahren kam es zudem zu einem deutlichen Anwachsen der Anzahl der Professuren für Sonderpädagogik, neue Studienstätten für Sonderpädagogik/ Inklusive Pädagogik wurden und werden eröffnet. Der Umgang mit den und die Denomination der neu geschaffenen Stellen sind an den Universitäten und Hochschulen sehr unterschiedlich und werden von der Bildungspolitik des jeweiligen Bundeslandes geprägt. So gibt es heute beispielsweise Stellen für „Inklusive Pädagogik“ oder „Lernen in der inklusiven Schule“ (Universität Paderborn) und „Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt inklusive Bildung“ (Technische Universität Dresden); weitere Universitäten setzen auf eine breite, „polyvalente“ Bildung der zukünftigen Lehrer (Universität Oldenburg) und wieder andere auf ein hoch spezialisiertes, interdisziplinär ausgerichtetes und vertieftes Studium sonderpädagogischer Fächer (Universität München, Universität Würzburg). Die an den einzelnen Universitäten zu erreichenden Abschlüsse sind vielfältig: Staatsexamen, Bachelor (B.Ed., B.A., in Einzelfällen B.Sc.) und Master (M.Ed., M.A., auch hier in Einzelfällen M.Sc.).

Das aktuelle Heft beginnt mit einem Beitrag von Radhoff und Ruberg, die die Ausbildung von Sonderpädagoginnen und Sonderpädagogen im Kontext von Inklusion analysieren. Dieser dokumentiert das aktuelle Studienangebot sonderpädagogischer Lehramtsstudiengänge sowie eine Auswahl weiterqualifizierender Formate und nimmt eine kritische Einordnung in den Diskurs um die Ansprüche einer inklusionsorientierten Lehrerausbildung vor. In den folgenden Beiträgen wird am Beispiel ausgewählter Studienstätten (in alphabetischer Reihenfolge nach den Studienorten) über das aktuelle Studium der Sonderpädagogik an der Humboldt-Universität zu Berlin (Wachtel), der Universität Hamburg (Degenhardt, Schröder), der Leibniz Universität Hannover (Lüdtke, Rusch), der Ludwig-Maximilians-Universität (Heimlich, Leonhardt) und der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Rieß, Ricking, Hillenbrand und Schulze) reflektiert. Deutlich werden die enormen Abweichungen in den beschrittenen Wegen, die jedoch durchgängig in hohem Maß durch die Trias der Förderschwerpunkte Lernen, sozialemotionale Entwicklung und Sprache getragen sind. Damit wird versucht, die meisten Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf zu erreichen. Erkennbar wird auch, dass die Förderschwerpunkte Hören und Sehen aufgrund ihrer enormen Spezifik und Interdisziplinarität immer wieder Sonderstellungen einnehmen (müssen). Das trifft auch für den Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung zu.

Den Abschluss des Themenschwerpunktes bildet ein Blick „über den Zaun“, in unser Nachbarland Österreich. Der Aufsatz von Biewer und Proyer beleuchtet die aktuellen Entwicklungen vor Ort und setzt sich kritisch mit der Bildungspolitik Österreichs auseinander. Der historisch gewachsene, von den deutschen Strukturen deutlich abweichende Zugang zum Lehrerberuf wird ebenso deutlich wie die derzeit in Stagnation geratene Vorbereitung der Lehrer auf die Umsetzung von schulischer Inklusion. Wir würden uns freuen, wenn das Heft zur reflektierten und sachlichen Auseinandersetzung mit der Sonderpädagogik und dem Studium sonderpädagogischer und fachspezifischer Inhalte in Zeiten der Inklusion beiträgt.
Annette Leonhardt
Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift Sonderpädagogische Förderung heute - epaper die aktuelle Ausgabe 3/2018 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen. …
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Steckbrief von Sonderpädagogische Förderung heute - epaper

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Ausgabe 3/2018 vom 30.09.2018
Nächste Ausgabe 4/2018 am 09.12.2018
Erscheint quartalsweise , 4 Ausgaben pro Jahr
Sprache Deutsch
Zugriff nach der Registrierung online in der Bibliothek lesen & als PDF downloaden
Kategorie Zeitschriften für Pädagogik

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