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Gratis-Apps tun es auch GRATIS-APPS TUN ES AUCH


Apps Magazin - epaper ⋅ Ausgabe 1/2020 vom 06.12.2019

Wir sagen Ihnen, warum es nicht immer eine Bezahl-Variante sein muss!


Artikelbild für den Artikel "Gratis-Apps tun es auch GRATIS-APPS TUN ES AUCH" aus der Ausgabe 1/2020 von Apps Magazin. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: Apps Magazin, Ausgabe 1/2020

Mal Hand aufs Herz: Fragen Sie sich bei der Installation einer App auf dem Smartphone nicht auch manchmal, was die verlockend angepriesene Bezahl-Variante, die in aller Regel für nur wenige Euros zu kriegen ist, alles mehr kann? Sehr oft wird mit Werbefreiheit geworben, mit zusätzlichen, nützlichen Funktionen oder mit einem größeren Funktionsumfang. Doch nur selten ringen sich Leute dazu durch, tatsächlich Geld für eine App auszugeben. Und in vielen Fällen ist dies auch absolut die richtige Entscheidung! Wir haben uns auf den nächsten ...

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... Seiten eingängig mit beliebten Apps auseinandergesetzt, die entweder eine Bezahl-Version anbieten oder ein Abomodell offerieren, und sind zu dem Schluss gekommen, dass es zumeist nicht nötig ist, dafür Geld auszugeben. Klar muss man auch festhalten, dass die Programmierung und Wartung einer App mit Kosten verbunden sind, diese jedoch zumeist mittels Werbung - zumindest teilweise - wieder hereingeholt werden. Drei Euro für eine Bezahlversion sind da eher nur ein Tropfen auf dem heißen Stein.

Außerdem fi nden Sie in diesem Artikel einen Vergleich von vornherein kostenpfl ichtigen Apps mit ihren kostenlosen Alternativen. Und schließlich, falls es doch einmal ein Abonnement sein soll, haben wir uns die gängigsten und beliebtesten Anbieter angesehen und ihre Modelle unter die Lupe genommen. Von Video- und Musikstreaming über Onlinespeicher bis hin zu Anwendungen wie dem Microsoft Offce-Paket fi nden Sie ein umfangreiches Potpourri.

SD MAID

LITE

Je mehr Apps sich auf Ihrem Gerät tummeln, desto mehr Datenmüll sammelt sich über die Monate und Jahre auch an. Selbst gelöschte Anwendungen hinterlassen Spuren auf dem Gerät und der Speicher muss Arbeitsprozesse durchführen, die er gar nicht bräuchte. Bereits die kostenlose Version von SD Maid bereinigt zuverlässig einen großen Teil Ihres Telefons und des Systems.

VOLL

Wer sich allerdings für die Investition von 3,59 Euro entscheidet, der erhält einen Lizenzschlüssel, mit welchem die Pro-Version freigeschaltet werden kann. Diese bietet neben der Möglichkeit der Systembereinigung und der Leichenfindung (Daten, die keine App mehr benötigt) auch noch den Appreiniger an. Damit wird sogar jede App einzeln durchleuchtet und etwaiger Datenmüll zur Löschung vorgeschlagen.

WETTER.COM

LITE

Wenn Sie die beliebte Wetter-App nur dazu verwenden, um sich eine Wetterprognose für den aktuellen Standort anzeigen zu lassen und auch sonst keine großen Anforderungen stellen, dann kommen Sie ohne Probleme mit der Basis-Version durch den Tag. Denn auch ohne dafür zu bezahlen, stehen Ihnen alle Grundfunktionen wie das Regenradar oder Unwetterwarnungen zur Verfügung.

VOLL

Wetter.com gibt es zwar nicht als Pro-Version, allerdings besteht die Möglichkeit, als In-App-Kauf für einen Zeitraum von maximal 360 Tagen (für 5,99 Euro) Werbeeinblendungen zu entfernen. Dies macht vor allem dann Sinn, wenn Sie die App intensiver benutzen. Wenn Ihnen die Werbung egal ist, kommen Sie auch ohne Bezahlung gut klar. Denn bereits die Basis-Version besitzt alle Funktionen.

PROCAM X

LITE

Bereits in der Standard-Version von Pro-Cam X (ehemals HD Camera Pro), die noch den Beinamen ‚Lite‘ spendiert bekommen hat, stehen alle wichtigen Modi zur Verfügung. Videoaufzeichnung, Fotografie in allen erdenklichen Varianten und professionelle Einstellungen wie der ISO-Wert, der Weißabgleich oder die Belichtung. Einschränkungen bestehen lediglich in der maximalen Auflösung (8 Megapixel bzw. Full HD) sowie der Videodauer.

VOLL

Für 5,29 Euro bekommen Sie zusätzliche Features spendiert. So gibt es beispielsweise keine Einschränkung in Sachen Videolänge (bei der Lite-Version sind dies fünf Minuten), außerdem lässt sich die Auflösung von Fotos und Videos bis zur maximalen Leistungsfähigkeit Ihres Telefons treiben. Und schließlich werden in der Pro-Version diverse Werbeanzeigen entfernt, die aber auch so kaum stören.

KOSTENLOS

WHATSAPP

Über den beliebten Messenger-Dienst müssen eigentlich keine großen Worte verloren werden. Auf beinahe jedem Smartphone fi ndet sich WhatsApp. Egal ob für private Chats oder Gruppenunterhaltungen. Egal ob Sie nur kurze Nachrichten und ein paar Bilder versenden, oder auch damit telefonieren - WhatsApp ist beliebt, macht Spaß und ist aufgrund seiner Monopolstellung quasi alternativlos.

Der ultimative Smartphone-Messenger! Kostenlos, weit verbreitet und dadurch quasi alternativlos!

GOOGLE MAPS

Ob Sie lediglich nach einer Adresse suchen, sich dorthin navigieren lassen möchten oder aber eine ganze Tour damit planen - Google Maps bietet für alle Anforderungen das passende Werkzeug. Quasi ein Rundum-Sorglos-Paket für PKW-Navigation. Auf Wunsch fl ießen auch Verkehrsmeldungen in die Navigation mit ein - und sogar die Möglichkeit besteht, Karten offine zu speichern.

Aktuelle Karten, Verkehrsinformationen, dazu noch zahlreiche Extrafunktionen. Da braucht es kein Bezahl-Navi!

TWITTER

Für grundlegende Twitter-Nutzung ist die Standard-App des Kurznachrichten-Dienstes absolut ausreichend. In den letzten Jahren erfuhr die Anwendung zahlreiche kleine Verbesserungen und selbst wenn Sie einen Zweit-Account verwenden oder eine Seite verwalten, ist dies mit der Twitter-App problemlos möglich. Außerdem bietet sie einen Nachtmodus an.

Einfach zu bedienende, übersichtliche und hauseigene Twitter-App. Gerade für „Gelegenheits-Twitterer“ optimal.

KOSTENPFLICHTIG

THREEMA

Lange galt Threema als die sicherste Alternative zu WhatsApp. Außerdem erfreut sich der Dienst zumindest akzeptabler Nutzerzahlen. Ein Preis von rund drei Euro soll keinesfalls ein Argument gegen den Dienst sein, wenn da nicht die Problematik mit der Reichweite bestehen würde. Denn auch wenn über fünf Millionen Nutzer Threema weltweit verwenden, so liegen Welten zwischen Threema und WhatsApp.

Sichere Verschlüsselung der Nachrichten kann durchaus drei Euro wert sein. Großes Manko: Nur wenige nutzen Threema.

MEDION GOPAL

Vor ein paar Jahren ließen sich die Hersteller Navi-Apps noch teuer bezahlen und für eine bestimmte Summe erhielt man aktuelles Kartenmaterial, ähnlich wie beim Kauf eines klassischen Navigationsgerätes. Mittlerweile fi nden sich fast nur noch Abo-Modelle in den App Stores. Die App GoPal von Medion ist eine der ganz wenigen Ausnahmen und bietet für 25 Euro Kartenmaterial des DACH-Raums an.

Bei den heutigen, kostenlosen Alternativen fällt uns nichts mehr ein, was für ein Bezahl-Navi spricht!

TWEETBOT

Diese App richtet sich vor allem an Nutzer, die Twitter häufi g und intensiv benutzen. Der Funktionsumfang der Anwendung ist vielschichtig, etwa können Sie problemlos zwischen mehreren Konten wechseln, verlinkte YouTube-Videos auch gleich in der Timeline sehen und ein ausführlicher Statistik-Teil steht den Nutzern ebenfalls bereit. Gerade dieser Part richtet sich an Verwalter von stark frequentierten Twitter-Accounts.

Macht dann Sinn, wenn Sie mehrere Twitter-Accounts parallel verwalten. Für einfache Nutzung reicht die Standard-App.

KOSTENPFLICHTIGE APPS GRATIS ERHALTEN

Viele App-Hersteller reduzieren gelegent lich für einen kurzen Zeitraum den Preis ihrer Software – oder senken ihn sogar auf null. Das ist in der Regel eine Werbemaßnahme, die der App zusätzliche Aufmerksamkeit verschaffen soll. Derartige Aktionen sind die beste Gelegenheit, um kostenpfl ichtige Apps kostenlos oder zumindest rabattiert zu erhalten.

Diese Schnäppchen allerdings im Play Store und im App Store ausfi ndig zu machen, ist sehr zeitaufwendig. Aber glücklicherweise auch nicht nötig. Denn es gibt einige Apps und Website, die Sie zuverlässig über aktuelle Preisreduzierungen informieren. Hier eine kleine Auswahl der besten Informanten für kostenpfl ichtige Apps, die Sie gratis kriegen können.

AppSales

Diese App und die dazugehörige Website listen preis reduzierte Android-Apps auf. Praktisch: Ein Diagramm zeigt die Preisentwicklung der ausgewählten App an.

FreeAppsNow

Und noch eine App, die preisreduzierte Apps auflistet. Sortieren lassen sie sich unter anderem nach dem Preis und nach dem Ablaufdatum der Reduzierung.

AppAdvice

Die Rubrik „Apps Gone Free“ der Site AppAdvice stellt iOS-Apps vor (inklusive kurzer Rezensionen), die vorübergehend kostenlos erhältlich sind.

AppShopper

Eine Webseite, die iOS-Apps auflistet, die derzeit entweder kostenlos oder aber zu einem reduzierten Preis zu haben sind.

DAMIT MACHEN APP-HERSTELLER GELD

Haben Sie sich auch schon einmal gefragt, wie es sich für Programmierer von Apps rechnet, wenn sie ihr Machwerk kostenlos im App- und Play Store zur Verfügung stellen? Denn nur wenige Personen leisten sich eine Pro-Version der App - wenn es diese überhaupt gibt.

Bezahlen - oder Werbung

Nun, die einfache Antwort lautet: Werbung! Diese kann in unterschiedlichster Form in der App auftauchen. Sei es als kleiner, unauffälliger Banner an der Geräteunterseite (siehe Bild unten), als kurze Einschaltung vor einem Videoclip oder als aufdringliches Popup, das sich nur mit größerem Aufwand wieder entfernen lässt. Doch egal, wie die Reklame aussieht, für die Programmierer ist in erster Linie wichtig, dass sie da ist - und dass die jeweiligen Werbepartner dafür Geld ausgeben. Nicht selten lässt sich diese Werbung gegen einen bestimmten Geldbetrag für einen gewissen Zeitraum oder auch dauerhaft entfernen.

BEZAHLMETHODEN

KREDITKARTE

Zur Bezahlung ist es ausreichend, die Nummer der Karte und die aufgedruckte Prüfziffer einzugeben. Außerdem setzen Visa und Co. in letzter Zeit vermehrt auf die Eingabe einer TAN-Nummer, die auf Ihr Smartphone geschickt wird. So soll verhindert werden, dass Dritte, die an die Daten gelangt sind, Ihre Karte missbrauchen.

KLARNA

Dieser Dienst empfi ehlt sich dann, wenn Sie im Internet direkt mit Ihrem Konto bezahlen möchten. Bei dieser Bezahlvariante verbinden Sie sich direkt mit den Zugangsdaten Ihres Online-Bankings, welches für Klarna eine Grundvoraussetzung darstellt. Anschließend können Sie die Bezahlung genauso vornehmen, als würden Sie eine Onlineüberweisung tätigen.

PAYPAL

Auch eine sehr beliebte Bezahlmethode ist Pay-Pal. Dort registrieren Sie sich, hinterlegen die Bezahlquelle (Kreditkarte, Bankverbindung, etc.) und schon können Sie online Zahlungen vornehmen. Innerhalb von 180 Tagen haben Sie unter bestimmten Voraussetzungen die Möglichkeit, die Bezahlung rückgängig zu machen.

GUTSCHEINKARTEN

Die sicherste Bezahlmethode ist die Gutscheinkarte. Diese können Sie sowohl für den Google Play Store, als auch den App Store von Apple im Supermarkt erwerben. Danach brauchen Sie nur noch den Code freirubbeln und schon können Sie online bezahlen.

WENN ES DOCH EIN ABO SEIN SOLL…

Was bekommen Sie für Ihr Geld? Wie lange ist die Bindefrist? Wir analysieren Abo-Modelle von beliebten Diensten und Anbietern .

Smartphones wurden in den letzten Jahren, nicht zuletzt auch aufgrund der immer größer werdenden Datenvolumen, zur eierlegenden Wollmilchsau. Dies wissen auch Anbieter von diversen Unterhaltungs- und Produktivitäts-Apps, die an der Konsumfreudigkeit des Smartphone-Besitzers mitverdienen möchten. So sind viele Programme und Applikationen nicht mehr durch eine Einmalzahlung zu erwerben, sondern müssen permanent bezahlt werden. Und solche Abonnements gibt es in den unterschiedlichsten Ausführungen. Gerade für den Konsum von Medien, egal ob Video oder Musik, hat sich ein Modell durchgesetzt, welches für einen „Zehner“ den Zugang zur gesamten Programmvielfalt des Anbieters ermöglicht. Doch auch abseits des Medienkonsums lassen sich Modelle buchen, die etwa die Benutzung von Programmen für einen bestimmten Zeitraum möglich machen. Gemeinsam haben die allermeisten Abonnements, dass sie fast durch die Bank ohne große Bindefristen ausgestattet sind und so innerhalb eines Monats wieder gekündigt werden können.

MUSIK-STREAMING

SPOTIFY

Abopreis: 9,99 Euro im Monat

Den Inbegriff eines Abo modells in Sachen Musik-Streaming stellt Spotify dar. Für 9,99 Euro im Monat erhält der Nutzer einen Monat unbegrenzten Zugang zur riesigen Musikbibliothek des schwedischen Anbieters. Sie können sich Playlisten anlegen, Favoriten hinzufügen, Musik teilen und sich auf Wunsch auch von aktuellen Charthits berieseln lassen. In Sachen Musikstreaming sind die rund zehn Euro gut investiertes Geld.

APPLE MUSIC

Abopreis: 9,99 Euro im Monat

Apples Pendant zu Spotify ist das hauseigene Apple Music. Von den Funktionen ähneln sich beide Dienste sehr und Unterschiede sind kaum vorhanden. Doch gerade für iPhone-Besitzer oder Leute, die im Apple-Kosmos zu Hause sind, eignet sich Apples Musikstreaming-Dienst, da er perfekt in das Ökosystem integriert wurde. Und falls Sie auch eigene Offline-Musik besitzen, verschmelzen alle Titel in einer App. Dies ist sehr praktisch.

VIDEO-STREAMING

NETFLIX

Abopreis: ab 7,99 Euro im Monat (HD 11,99 Euro, 4K 15,99 Euro)

Was Spotify für Musik ist, ist Netflix für Film und Serien. Aktuelle Blockbuster, Filmhits vergangener Tage oder Geheimtipps - mit Netflix wird Ihnen nicht langweilig und es gibt sehr viel zu entdecken. So tummeln sich auch zahlreiche Serienhits aus den USA auf dem Portal, nicht selten auch Eigenproduktionen von Netflix selbst. Ein Highlight, sofern das Abspielgerät dazu in der Lage ist, sind zweifelsohne Inhalte in 4K.

MAXDOME

Abopreis: 9,99 Euro im Monat

Der Dienst wirbt mit Deutschlands größter Online-Videothek - und dieses Versprechen hält er auch. Gerade Fans von deutschen Serien, Shows und Unterhaltungsprogrammen dürften ihre helle Freude an Maxdome haben und kommen voll auf ihre Kosten. Aber auch Filmfans kommen nicht zu kurz und sogar amerikanische Serien wie Criminal Minds, The Big Bang Theory oder Grey‘s Anatomy finden sich im Angebot.

SONSTIGE

* stellvertretend das Logo von Microsoft Word

OFFICE 365*

Abopreis: ab 69 Euro im Jahr

Wer die Office-Anwendungen Word, Excel oder Outlook gerne auf dem Smartphone verwenden möchte, dem steht mit Office 365 ein Abomodell von Mi crosoft zur Verfügung. Darin finden Sie gleich mehrere Preisstufen, je nach Art der Nutzung und der Anzahl an Personen, die den Account verwenden möchten. Dokumente und Mappen lassen sich zudem auf dem PC fertigen und unterwegs weiterbearbeiten.

GOOGLE ONE

Abopreis: ab 1,99 Euro im Monat

Bei Google One handelt es sich um die Erweiterung des kostenlosen Onlinespeichers von Google Drive. Wer mit den gebotenen 15 Gigabyte kein Auskommen findet, der kann sich Speicherplatz dazukaufen. Die günstigste Variante beginnt bei 1,99 Euro im Monat für 100 GB. Aber auch 200 GB sind mit 2,99 im Monat noch erschwinglich. Zur nächsten Erweiterung (auf 2 TB) besteht jedoch ein großer Sprung.

AMAZON PRIME

Abopreis: ab 69 Euro im Jahr

Für Personen, die öfters bei Amazon einkaufen, könnte sich der Prime-Service des Versandgiganten rechnen. Für einen Jahresbeitrag von 69 Euro bietet Ihnen Amazon die Zustellung vieler Artikel bereits am nächsten Werktag an. Diese erfolgt frachtfrei ohne jegliche Mindestbestellmenge. Außerdem erhalten Sie Zugang zu Prime Video und Prime Music, wo Sie kostenlose und kostenpflichtige Inhalte finden.

TUNNEL BEAR

Abopreis: 10,99 Euro im Monat; 59,99 im Jahr

Ein VPN-Dienst kann Ihnen gerade unterwegs gute Dienste leisten. Können Sie etwa eine bestimmte App nicht benutzen, weil Ihr Smartphone anhand der Internetverbindung feststellt, dass Sie aus dem Ausland darauf zugreifen möchten? Dann kann Tunnel Bear dieses Problem lösen. Diese App simuliert auf Wunsch, sich im Heimatland zu befinden und löst so etwaiges Geoblocking.

FAZIT

In den letzten Jahren hat sich die Haltung vieler Menschen verselbstständigt, dass Apps kostenlos sein müssen und die Bereitschaft, dafür Geld auszugeben, zumeist nicht vorhanden ist. Dabei sollte eigentlich klar sein, dass die Entwicklung und die Wartung einer App einiges an Geld und Zeit verschlingt. Und schließlich fahren Sie ja auch nicht in die Autowerkstatt oder zum Friseur, nehmen den dort gebotenen Service in Anspruch und erwarten sich, ohne Bezahlung wieder von dannen ziehen zu dürfen. Zugegebenermaßen ein etwas weit hergeholter Vergleich, doch im Kern ist schon etwas Wahres dran. Denn schließlich erhalten Sie die App für lau, auch wenn Ihnen ab und an eine Werbeeinblendung die Freude an der Nutzung nimmt.

Ein schlechtes Gewissen zu haben ist dennoch unangebracht, denn schließlich sind es ja nicht Sie, sondern die Appanbieter selbst, die die Anwendung kostenlos zur Verfügung stellen. Und da setzt auch unsere Denkweise an. Denn auch ohne Geld auszugeben, bietet Ihnen der App- bzw. Play Store unzählige Miniprogramme, die Ihnen den Alltag und die Freizeit angenehm gestalten. Egal ob für Fitnessübungen, die Bereinigung Ihres Smartphones oder bloß für das Wetter - bereits die Lösungen, die kostenlos zu kriegen sind, erfüllen Ihren Zweck. Und stehen manche Apps nur als Bezahl-Variante zur Verfügung, so gibt es oftmals eine kostenlose Alternative, die einen ähnlichen Funktionsumfang bietet. Und wenn es dennoch einmal ein Abo sein muss, weil keine brauchbare und kostenlose Alternative existiert, so lohnt sich im Vorfeld eine genaue Betrachtung was man braucht - und was nicht!

Christoph Lumetzberger Redakteur

Unser Tipp: Familien-Abo!

Die allermeisten Anbieter haben ein Familien-Abonnement im Portfolio. Dieses ist zumeist nur unwesentlich teurer als ein Single-Abo, lässt aber bis zu sechs unterschiedliche Nutzer zu. Allerdings müssen diese in der Regel aus einem Haushalt stammen.


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