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Leserbriefe


Piaffe - epaper ⋅ Ausgabe 2/2019 vom 18.09.2019

Philosophie und Leadership

Hallo liebe Piaffe-Redaktion, wie schön, in einer Pferdezeitschrift mal nicht über die x-te Trainingsmethode oder die neueste Schabrackenfarbe zu lesen, sondern so interessante Themen wie Philosophie und Leadership – bestens aufbereitet für Pferdefreunde. Bitte weiter so! Viele Grüße aus Wien,
Dorothea Völk

Vertikal 3

Sehr geehrte Redaktion, in Ihrem letzten Heft habe ich den ersten Artikel über „Vertikal 3“ sehr hervorragend gefunden, vor allem, weil es das Problem mit fliegendem Galoppwechsel streift. Würden Sie vielleicht in einigen folgenden Heften diese Frage tiefer betrachten, weil ich sehr Ihren Ratschlag brauche, ob es möglich ist, ein niedriges Pferd mit langem Körper Galoppwechsel machen zu lernen. Und wenn ja, welches Programm würden Sie empfehlen? Mit herzlichen Grüßen
Karina Powstewa per Email

Antwort der Redakteurin

Liebe Karina, vielen Dank für Ihre Frage zum Thema Galoppwechsel. Zuerst einmal ist zu sagen, dass der fliegende Galoppwechsel die natürlichste Sache der Welt für ein Pferd ist. Schon von Fohlen an machen die Pferde hunderte Galoppwechsel einfach so, spielerisch auf der Koppel. Getrost kann ich also sagen, die Frage ist nicht, ob Ihr Pferd den Galoppwechsel erlernen kann, denn den kann es schon. Deswegen kann ich jetzt auch nicht einfach ein bestimmtes Programm empfehlen und dann klappt es. Vielmehr müssen Sie anders an die Fragestellung heran gehen:

Niedriges Pferd mit langem Körper – wo liegt meist das Problem? Diese Pferde können sich gut der Arbeit entziehen, da sie einfach die Verbindung zwischen hinten und vorne kappen. Will heißen, das Pferd macht vorne das Eine und hinten passiert etwas völlig anderes. In Ihrer Vorarbeit oder Arbeit an den Basics müssen Sie also darauf achten, eine gute Verbindung zwischen Vor- und Hinterhand zu schaffen und diese auch zu erhalten.

Dann müssen Sie sich die Frage stellen, ob die Hinterhand Ihres Pferdes mobil ist. Reagiert es auf den Schenkel? Prompt und präzise? Schritt 1 ist also Hinterhandmobilität, Schritt 2 wäre die Überprüfung der horizontalen Balance Ihres Pferdes und Schritt 3 ist dann erst die Arbeit am Galoppwechsel selbst. Wenn Sie Ihr Pferd mobil, flexibel und gerade haben und die horizontale und vertikale Balance stimmen, gibt es keinen Grund, warum Ihr Pferd keinen Galoppwechsel springen sollte. Mit herzlichen Grüßen
Christina Wunderlich

Kritik

Sehr geehrte Frau Semmelmann! Was soll das?

Identische Textpassagen und Fotografien in den ersten beiden Beiträgen dieser Ausgabe: Ist möglicherweise neben den zwei genannten Autoren ein Ghostwriter der eigentliche Urheber?

Ich wäre mit einer weitaus positiveren Einstellung an das Lesen der restlichen Beiträge herangegangen, hätten Sie den hervorragend recherchierten Artikel über Francois Baucher von Julika Tabertshofer an den Anfang der Ausgabe gesetzt.

Mit reiterlichem Gruß
Dieter Grabmüller
50127 Bergheim

Antwort der Chefredaktion

Sehr geehrter Herr Grabmüller, besten Dank für Ihre Nachricht.

Das ist so nicht ganz korrekt. Der zweite Artikel ist von Julika Tabertshofer und enthält weder identische Textpassagen noch identische Fotos des Artikels „Das Geheimnis und die Auswirkung der Geraderichtung“ von Christina Wunderlich. Möglicherweise beziehen Sie sich auf die Leseprobe aus „Vertikal 3“, die zum ersten Artikel gehört und somit durchaus dasselbe Sujet behandelt.

Umso mehr freuen wir uns, dass der Artikel über Francois Baucher Ihre kritische Zustimmung findet. Die Reihenfolge in unseren Magazinen folgt einer gewissen Systematik und wir können schwer nachvollziehen, dass diese die Einstellung zu den Artikeln positiv oder negativ beeinflussen soll. Mit freundlichen Grüßen
Doris Semmelmann

Lob

Sehr geehrte Damen und Herren, machen Sie weiter so mit der „Piaffe“, denn immer mehr Reiter suchen nach einer Alternative zum „üblichen“ Umgang mit Pferden.

Mit freundlichen Grüßen,
Gregor Schmaus per E-Mail

Wildpferde

Sehr geehrte Damen und Herren, welch hervorragende Reportage über die sogenannten Wildpferde! Es ist sehr spannend, welche Forschungen mit neuen wissenschaftlichen Methoden gemacht werden und welchen Aufschluss das gibt über die jahrtausendelange Pferdegeschichte. Zudem hat es mich sehr gefreut, zu lesen, dass neben dem Reservat hier in Tennenlohe auch in Brandenburg Prezwalski- Pferde leben dürfen.

Mit freundlichen Grüßen
V. Ölckers, Erlangen

LESERBRIEFE

Scheiben Sie uns gerne Lob, Kritik und Anregungen an redaktion@piaffe.eu

Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe – bitte mit vollständiger Anschrift – gekürzt und auch elektronisch zu veröffentlichen.

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