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Leserbriefe: Schreiben Sie uns


ÖKO-TEST Magazin - epaper ⋅ Ausgabe 12/2014 vom 28.11.2014

Wir veröffentlichen nicht nur Lob, sondern auch Kritik. Ist Ihr Brief zu lang, kürzen wir – nicht nur Kritik, sondern auch Lob.


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Leserbrief „Impfempfehlung kritisch hinterfragen“, 11/2014

Schwächere haben den Schaden
Wer in einer Gemeinschaft mit anderen Menschen lebt, genießt die Vorzüge dieser Gemeinschaft wie Sicherheit, Absicherung und ein Gesundheitssystem für alle. Aber wir alle tragen auch Verantwortung für unsere Nächsten: Wer sich nicht impfen lässt, aus welchen Gründen auch immer, muss eine Krankheit ja nicht unbedingt selbst bekommen, kann sie aber an Schwächere übertragen, die möglicherweise erheblichen Schaden dadurch erleiden! Sich nicht impfen heißt, sich unsozial verhalten! Zum letzten Kommentar, dass Ärzte an Impfungen verdienen, kann ich nur sagen: Ärzte würden sich häufig gerne dem Impfen entziehen, weil es Zeit und Geld kostet, die Vorteile immer wieder klarzustellen. Impfen lohnt sich immer – aber nicht finanziell.
Dr. med. Moritz Schreiner, Lübeck

Kohlendioxid als Rohstoff?, 10/2014

Auch kleine Schritte führen zum Ziel
Sie beurteilen in Ihrem Artikel die Effizienz des Carbon Capture and Utilization (CCU) im Rahmen des Klimaschutzes als (zu) gering. Dies kann den Anschein erwecken, dass Kleinigkeiten für den Klimaschutz grundsätzlich irrelevant sind. Dann bräuchte aber auch niemand auf seine 500-m-Fahrt zum Bäcker verzichten, um das Klima zu schützen, denn einen signifikanten Beitrag zum Klimaschutz stellt diese eingesparte Fahrt nicht dar. Dann könnte der einzelne private Haushalt auch komplett auf den Konsum ökologischer Waren verzichten, denn so viel machen die ja auch nicht aus. Vielleicht sind es aber gerade die Kleinigkeiten des Konsumenten, die – zusammen mit der Rahmensetzung der Politik und einer nachhaltigeren Handlungsweise in der Industrie – dazu führen, dass das 2-Grad-Ziel doch noch erreicht werden kann.
Matthias Holtermann, Kerpen

Kein Zuckerschlecken, 10/2014

Insulin ohne Nebenwirkungen
Ich bin selbst Diabetikerin Typ 1 seit knapp zwei Jahren. Seither habe ich mich mit dem Thema Diabetes sehr eingehend auseinander gesetzt. Nicht zuletzt, weil ich die synthetischen Insuline (sogenanntes Humaninsulin und Insulinanaloga) nicht vertrage, ich hatte erhebliche Nebenwirkungen. Ich bin dann auf die Seite Pro Tierisches Insulin(www.modernes-tierisches-insulin.de ) aufmerksam geworden. Seit ich Schweineinsulin verwende, sind meine Nebenwirkungen verschwunden. Derzeit kämpfe ich mit der Krankenkasse um eine Kostenübernahme. Denn tieri sches Insulin hat auf dem deutschen Arzneimittelmarkt keine Zulassung mehr. Noch tragischer ist, dass es weltweit nur noch einen einzigen Hersteller von tierischen Insulinen gibt. Eine aktuelle Studie hat ergeben, dass insbesondere Typ-1-Diabetiker Antikörper gegen Humaninsulin und Analoginsulin entwickeln können, die den Diabetes dann unberechenbar machen.
Marion Lang, Köln

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Spezial Vegetarisch & Vegan 2014

Kritikpunkte
Ich finde es wirklich sehr gut, dass Sie vor Themen wie Massentierhaltung, Umweltverschmutzung oder Überfischung der Meere keinen Halt machen. Leider konnte ich in Ihrer Ausgabe jedoch auch Widersprüche feststellen. So stehen in der großen Humanstudie China Study von T. Collin Campell wissenschaftliche Begründungen für eine vegane Ernährung. T. Collin Campell hat im Bezug auf Osteoporose z. B. entdeckt, dass in Ländern, in denen viele Milchprodukte konsumiert werden, die Anzahl der Osteoporosefälle stark erhöht ist. Ein weiterer Kritikpunkt ist, dass die vegane Lebensweise eher als negativ anstatt als positiv dargestellt wird.
Jana Bruscella, per E-Mail

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