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PRAXIS: Der Einsteiger-PC


PC Games Hardware Sonderheft - epaper ⋅ Ausgabe 3/2019 vom 25.09.2019

Sie suchen einen PC, der allem gewachsen und dennoch preiswert ist? Kein Problem, unsere Starter-Konfiguration liefert hohe Leistung zu einem moderaten dreistelligen Preis.


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Bildquelle: PC Games Hardware Sonderheft, Ausgabe 3/2019

Hobbys tendieren dazu, mit der Zeit immer teurer zu werden. Spielen am PC ist keine Ausnahme, je nach Anspruch an Bildrate, Auflösung und Ergonomie kann der virtuelle Spaß sehr ins Geld gehen. Doch nicht jedermann ist bereit, Unsummen für einen spieletauglichen PC auszugeben. Falls auch Sie schon den Gedanken „Wenn das nicht günstiger geht, kaufe ich mir eine Konsole“ hatten: Keine Sorge, Abhilfe ist nah.

Die bessere Konsole

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... folgenden Seiten finden Sie insgesamt fünf PC-Konfigurationen für verschiedene Einsatzgebiete und Budgets. Den Anfang macht, wie sollte es anders sein, der Einsteiger-PC. Streng genom-men ist dieser Rechner kein echter Spar-PC, bei dem es auf den letzten Euro auf Kosten der Leistung ankommt. Stattdessen setzen wir die Messlatte etwas höher: Der PC soll in der Lage sein, aktuelle Spiele mit hohen Details in Full-HD-Auflösung zu schultern. Daraus ergibt sich automatisch auch eine gute Allround-Leistung. Egal ob HD-Videos bei Netflix, Tabellenkalkulation in Excel oder Hobby-Bildbearbeitung, die vorgestellte Hardware ist den Anforderungen gewachsen.

Selbstverständlich müssen Sie bei einem Budget deutlich unter Tausend Euro hier und da Kompromisse eingehen. Videoschnitt ist beispielsweise keine Disziplin, bei der Sie superschnelle Ergebnisse erwarten sollten, und auch Spielen am Ultra-HD-Bildschirm ist kein kompatibler Wunsch. Alles Weitere stemmt die Hardware-Zusammenstellung jedoch locker.

Sechs ist die neue Vier!

Ein neuer PC soll mehrere Jahre seinen Dienst verrichten, sodass sich eine kleine Investition in die Zukunft lohnt. Meiden Sie daher unbedingt Zweikern-Prozessoren, auch wenn sie mit vier Threads werben. Sechskern-CPUs sind mittlerweile so günstig, dass man als Spieler kaum darum herumkommt. Ebenfalls nicht knausern sollten Sie beim Speicher der Grafikkarte, hier entsprechen 4 GiByte der Untergrenze für aktuelle Spiele; wir raten zu 8 GiByte, da sich der Aufpreis in Grenzen hält. Was den Hauptspeicher (RAM) angeht, sind 8 GiByte hingegen nicht mehr zeitgemäß, die Untergrenze liegt bei 16 GiByte, um im Alltag nicht beeinträchtigt zu werden. Moderne Spiele, darunter Battlefield 5, laufen mit 16 GiByte sehr gut. Die Investition lohnt sich gerade auf lange Sicht, denn im Laufe des kommenden Jahres werden neue Blockbuster erscheinen und die Anforderungen weiter erhöhen. Da aktuelle Prozessoren am effektivsten mit zwei Riegeln für Dual-Channeling arbeiten, raten wir von der Idee ab, zuerst acht und nächstes Jahr noch mal acht GiByte zu kaufen. Greifen Sie zu einem Board, das vier Speicherbänke besitzt, das erleichtert eine spätere RAM-Erweiterung.

Grafikkarte

Wer spielen möchte, sollte bei der Grafikkarte nicht zu sehr sparen. Bei rund 200 Euro fängt der Spaß richtig an.

Die Grafikkarte ist in PC-Spielen der wichtigste Leistungsträger und sollte daher ausreichend dimensioniert sein. Wie Sie der Grafikkarten-Kaufberatung in diesem Heft entnehmen, haben Sparfüchse mehrere Optionen.

In diesem Konfigurationsvorschlag setzen wir nicht auf das Minimum in Form einer Radeon RX 570 mit 8 GiByte, sondern legen eine Schippe obendrauf – Sie wollen schließlich auch im Jahr 2020 noch flüssig spielen, nicht wahr? Unsere Wahl fällt auf eine Radeon RX 590, die bestens für Full-HD-Gaming geeignet und stets mit zukunftstauglichen 8 GiByte Speicher ausgestattet ist. Mehr noch, wir raten zu einem leisen Herstellermodell mit (sanfter) werkseitiger Übertaktung; als Beispiel haben wir die Sapphire Radeon RX 590 Nitro+ (ab ca. 220 Euro) auserkoren. Sie arbeitet in Spielen mit 1.411 MHz (+5 Prozent Overclocking) und punktet mit leiser Dual-Slot-Kühlung. Wer möchte, kann dieses Modell gegen einen kleinen Aufpreis als „Special Edition“ (SE) erstehen, deren Kühler mit blauer Haube sowie, dazu passend, blauen LEDs erscheint.

Sie hätten stattdessen lieber eine Geforce-Grafikkarte im Rechner? Kein Problem, hier bietet sich eine Geforce GTX 1660 an. Modelle mit leichter Werksübertaktung sind ab circa 210 Euro erhältlich und vergleichbar schnell wie eine Radeon RX 590. Wer auf ein leises Betriebsgeräusch Wert legt, sollte auf doppelte Belüftung achten; Modelle mit nur einem Rotor drehen höhertourig, um die gleiche Menge an Frischluft zu fördern. Beachten Sie jedoch, dass die GTX 1660 aufgrund des nur 6 GiByte großen Speichers nicht uneingeschränkt zukunftstauglich ist.

Radeon RX 590 oder Geforce GTX 1660? Sie haben die Wahl, voll spieletauglich sind beide Modelle. Absolute Sparfüchse können auch etwas tiefer einsteigen. Greifen Sie jedoch mindestens zu einer mit 8 GiByte bestückten Radeon RX 570.


Prozessor

Der sechskernige Ryzen 5 3600 bietet ein unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis und ist daher unsere Empfehlung anstelle eines Vierkerners.

AMD Ryzen 5 3600, das bedeutet sehr viel Leistung, Effizienz und fortschrittliche Technik in einem. Noch nie zuvor hat das Einstiegsmodell der Hexacore-CPUs von AMD so viel Performance auf die Straße gebracht. Laut dem aktuellen CPU-Index, den wir Ihnen fortlaufend in den monatlichen Ausgaben der PC Games Hardware vorstellen, übertrifft die CPU alle ihre Vorgänger, selbst die Achtkerner. Es gibt vereinzelte Anwendungen, die so stark parallelisiert sind, dass sich ein Octacore noch absetzen kann, doch der Abstand beträgt nur wenige Prozente zu den direkten Vorgängern. Unsere uneingeschränkte Empfehlung geht daher an AMDs neuen Sechskerner. Auf einem Mainboard mit X570-Chipsatz sind PCIe 4.0 und DDR4-3200 möglich, der Prozessor hat aber selbst auf älteren Generationen von Mainboards eine außerordentlich hohe Leistung; die CPU läuft AMD-Typisch auf allen anderen AM4-Chipsätzen, beachten Sie jedoch, dass Sie für die älteren Modelle in der Regel ein aktuelles BIOS benötigen, was nicht für alle Mainboards garantiert ist. Im Zweifel fragen Sie beim Hersteller nach.

Mainboard

Asrocks B450M Pro4 schlägt für 75 Euro selbst einige Angebote über 100 Euro, nur der Onboard-Sound ist arg einfach gehalten.

AMD hat der dritten AM4-Generation bislang nur den Luxus-I/O-Hub X570 spendiert, darunter liegen die 400er Modelle vor. Das soll bei einem Einsteiger-PC aber nicht stören, denn USB-3.1-Unterstützung, M.2 mit 32 GBit/s und ein Layout, das neben der Grafikkarte noch eine PCIE(-2.0)-×4-Erweiterung sowie eine ×1-Karte einschließt, bekommt man mit dem B450 nicht nur unschlagbar günstig, sondern im Gegensatz zu vielen X570ern auch lautlos. Mit guter Gehäuselüftung ist Übertakten gut möglich, nur der alte ALC892-Audiocodec ist etwas unbefriedigend.

Spartipp für AM4-Käufer: Das Micro-ATX-„Brettchen“ von Asrock bietet alles, was man braucht, zum kleinen Preis.


SSD

Jeder möchte ein schnelles sowie lautloses Solid State Drive, doch übersteigt der Gigabyte-Preis noch immer den der HDDs.

Je nachdem, was Sie mit Ihrem günstigen PC vorhaben und ob Sie ihm eine klassische Festplatte zusätzlich spendieren, kommen unterschiedliche SSD-Kapazitäten infrage. Auf das Preis-Leistungs-Verhältnis reduziert, sind Modelle mit 500/512 GByte mittlerweile attraktiver als solche mit 250/256 GByte. Wählen Sie ein halbes Terabyte, erhalten Sie eine Speichermenge, die für das Betriebssystem sowie einige Spiele und weitere Daten ausreicht. Ein attraktives 500-GByte-Modell stellt beispielsweise die Crucial MX500 dar, die Sie schon ab 55 Euro erhalten. Zum Vergleich: Die 250-GB-Variante kostet rund 45 Euro und somit pro Gigabyte deutlich mehr. Für das Crucial-Produkt sprechen außerdem die überdurchschnittliche Leistung sowie die fünf Jahre dauernde Herstellergarantie. Tipp: Wenn Sie die SSD im M.2-Format kaufen, spart das Platz, die Leistung ändert sich jedoch nicht.

Crucial MX500 500 GB: schnell, lautlos, günstig.


Netzteil

Wir verpassen dem Rechner ein Pure Power 11, weil man da als PC-Neuling nichts falsch macht und sogar bares Geld spart.

Das Pure Power 11 verfügt über 600 Watt Leistung und hat damit noch einen Puffer, sollten Sie in Zukunft energiehungrige Komponenten einbauen wollen. Für knapp 60 Euro bekommen Sie zwei unabhängige 12-Volt-Schienen und die bewährte DC-DC-Topologie, sodass es zu keinerlei Problemen in Crossload-Szenarien kommen sollte. Außerdem weist dieses Netzteil eine sehr gute Spannungsstabiliktät auf, die auch in Crossload-Szenarien nicht an ihre Grenzen kommt. Dank eines recht laufruhigen temperaturgesteuerten 120-mm-Lüfters, macht dieser Spannungswandler seinem Namen alle Ehre: Bis zu 360 Watt werden nur 0,1 Sone emittiert, unter Volllast kaum hörbare 0,5 Sone Lautheit. Damit bekommen selbst Silent-Fans in dieser Preisklasse adäquate Hardware. Dazu kommen fünf Jahre Garantie; wer auf vollmodulare Stecker verzichten kann, spart ca. weitere 20 Euro.

Be quiet Pure Power 11: Be quiet hat dem Netzteil moderne Topologien spendiert.


HDD

Wer viele Daten verstauen möchte, der stellt der SSD eine klassische HDD zur Seite. Diese Komponente ist optional.

Bevor die SSDs ihren Siegeszug antraten, verrichteten in jedem Computer Magnetfestplatten ihren Dienst. Die dort vorhandene Mechanik rund um die sich drehenden Daten-Platter führt zu einer charakteristischen Geräuschkulisse, Wärmeabgabe und Anfälligkeit für Erschütterungen. All das kümmert SSDs nicht, allerdings haben HDDs einen letzten Trumpf im sprichwörtlichen Ärmel: Kapazität. Zwar können Sie mittlerweile auch SDDs mit mehr als 4 Terabyte kaufen, allerdings nicht für dreistellige Eurobeträge. Wer günstig Daten verstauen möchte, ohne ein externes Laufwerk zu bemühen, der greift beispielsweise zur 40 Euro günstigen WD Blue 1 TB. Sie arbeitet mit 5.400 Umdrehungen pro Minute und stellt Daten somit – für HDD-Verhältnisse – leise bereit. Hier können Sie performance-unkritische Daten wie Filme speichern, während moderne Spiele zum Wohle der Bildrate auf der SSD landen.

Western Digital WD Blue 1TB: günstig und groß


Prozessorkühler

Die günstigste Kühlung erhält man mit einer Boxed-CPU, für 22 Euro arbeitet der PC aber schon deutlich leiser oder kühler.

AMDs kleine Ryzens zeichnen sich neben dem kleinen Preis auch durch ihre Freigabe für Übertaktung aus, nicht aber unbedingt durch einen minimalen Stromverbrauch. Wer ohnehin mit Kopfhöhrern spielt, kann dennoch mit dem in der Boxed-Version beiliegenden Wraith Stealth auskommen, allen anderen empfehlen wir Arctics Freezer 34. Im PCGH-Test musste dieser zwar reichlich Federn lassen, da die in der ersten Jahreshälfte ausgelieferten Versionen eine Sockel-1151-CPUsund -Mainboards gefährdende Halterung aufwiesen und außerdem die Ausstattung sehr spartanisch ausfällt. Aber Letzteres muss man in niedrigen Preisklassen akzeptieren und Ersteres stört einen AM4-Besitzer schlicht nicht. Die Kühlleistung des Freezer 34 würde dagegen bequem für eine Mittelklasse-Empfehlung ausreichen und die Lautheit stellt selbst empfindliche Ohren zufrieden.

Arctic Freezer 34: Unser AM4-Preis-Leistungs-Tipp, wenn der Boxedkühler nicht genügt.


Arbeitsspeicher

16 GiByte RAM sollten es heutzutage schon sein, um für alle Situationen und Anwendungen gerüstet zu sein.

Für den Einsteiger-PC wählen wir das G.Skill Aegis F4-3000C16D-16GISB (DDR4-3000, CL16) mit 2× 8 GiByte, das ab rund 70 Euro erhältlich ist und daran gemessen viel Leistung bietet. Der Grundtakt liegt zwar etwas unterhalb der DDR4-3200-Freigabe von AMD für den Ryzen 5 3600, doch nach unserer Erfahrung lässt sich das Kit bei Bedarf leicht auf dieses Niveau (und sogar weiter) übertakten. Für 10 Euro mehr erhalten Sie beim Ripjaws-V-Kit F4-3200C16D-16GVKB von G.Skill garantierte DDR4-3200 und schwarze Kühlkörper – Sie haben die Wahl.

Die Aegis-Serie bietet zwar keinen Kühlkörper, doch der ist für RAM auch kein Muss. Dadurch lassen sich ohne spürbare Nachteile ein paar Euro sparen.


Gehäuse

Die weiße Variante des günstigen Einsteigergehäuses macht mit seiner Optik und guten Kühleigenschaften auf sich aufmerksam.

Mit seinen kompakten Maßen und einem Innenraumvolumen von nur 48,1 Litern ist das Pure Base 500 der kleinste Midi-Tower der Reihe. Von einer RGB-Beleuchtung und einer Lüftersteuerung abgesehen muss der Käufer des 85 Euro günstigen Einsteigermodells mit Glasseitenteil auf nichts verzichten. Im Zweikammerinnenraum (Mainboard- und Netzteilkammer) befindet sich eine entfernbare Halterung für zwei 2,5-Zoll-HDDs/SSDs. Für zwei weitere 2,5-Zoll-Festplatten steht eine ebenfalls demontierbare Halterung in der Aussparung im Mainboard-Tray bereit, zwei 3,5-Zoll-Festplatten passen in den im vorderen Bereich der Netzteilkammer positionierten Laufwerkskäfig. Ein für ein Einsteigermodell eher unübliches Extra ist das auswechselbare Top-Cover. Wer unter dem Deckel zwei 140/120-mm-Lüfter oder einen 120/140/240/280mm-Radiator anbringen möchte, kann den Deckel mit Luftdurchlässen am hinteren Ende gegen eine offene Variante mit Staubfilter wechseln. Letztgenannte befinden sich auch am Boden (Zugmechanismus) und der Front (Einsätze), die wie das hintere Seitenteil und das Top Cover mit Magnetbefestigung mit einer Dämmung versehen ist. Die beiden mitgelieferten Pure Wings 2-Lüfter (140 mm, Front/Heck) liefern eine gute und mit 2,13 bewertete Kühlleistung ab (CPU: 67,0° C, GPU: 70,0° C, Innenraum: 35,9° C). Trotz der Dämmung sind die beiden Propeller unter Last zu hören denn es dringen 1,6/1,5 Sone aus den seitlichen Frontlufteinlässen respektive des offenen Bereichs im Deckel.

Das weiße Pure Base 500 kostet nur 85 Euro und ist trotzdem mit einem Glasseitenteil einer Dämmung und einem wechselbaren Deckel ordentlich ausgestattet.


Bild: Sapphire