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TEST Katzenstreu: Katzen mögen’s sauber


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ÖKO-TEST Magazin - epaper ⋅ Ausgabe 1/2022 vom 27.12.2021

RATGEBER

1 Ist Ihnen Nachhaltigkeit wichtig, sollten Sie zu Katzenstreu aus Pflanzenfasern greifen. Tonminerale schneiden allerdings besser in der Bindung von Urin ab.

2 Katzenstreu kommt in den Restmüll. Im Klo kann es die Rohre verstopfen, auch wenn es aus Pflanzenfasern ist. Fäkalienreste gehören nicht in die Biotonne oder auf den Kompost.

3 Das Katzenklo steht am besten an einem Ort, an dem die Katze Ruhe hat. Es sollte nicht in Nähe der Futterschale stehen.

Artikelbild für den Artikel "TEST Katzenstreu: Katzen mögen’s sauber" aus der Ausgabe 1/2022 von ÖKO-TEST Magazin. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: ÖKO-TEST Magazin, Ausgabe 1/2022

Katzen sind reinlich. Sie legen nicht nur großen Wert auf ein gepflegtes Fell, sondern auch auf ein sauberes Klo. In freier Natur verscharren sie ihre Exkremente, weil sie keine Feinde anlocken wollen. Auch Stubentiger lieben frische Streu – und ihre Besitzer schätzen es, wenn sie wenig müffelt. Wir haben 20 Katzenstreuen eingekauft und in die Labore geschickt. Das Ergebnis: Zehn Produkte können wir empfehlen, neun mit „gut“, eines mit ...

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... „sehr gut“. Der Rest ist „befriedigend“. Schlechtere Produkte gibt es nicht.

Unterschiedlich saugstark

Eine der wichtigsten Funktionen, die eine Katzenstreu erfüllen muss: den Urin aufsaugen. Bei Klumpstreuen geht das so: Sie binden ihn in Klumpen, die sich im Trocknungsprozess bilden. Wie stabil die Klumpen sind, die die Produkte im Test bilden, überprüften Laborexperten mithilfe einer Urinersatzlösung, die sie eine Stunde in der Streu einwirken ließen. Sie begutachteten, ob die Klumpen sich unter Druck verformen oder ob sie zerbrechen. Je fester die Klumpen, desto besser die Bindewirkung. Denn wenn sie beim Herausholen aus dem Katzenklo zerbröseln, werden die feuchten Körner im Inneren wieder frei.

Elf der 16 Klumpstreuen im Test erzielten unter diesem Prüfpunkt „sehr gute“ bis „gute“ Ergebnisse, allesamt aus Tonmineralien wie Bentonit. Die gräulichen Granulate sind äußerst saugfähig. Die vier Klumpstreuen auf Basis von Holz- oder Pflan­ zenfasern hingegen erreichten hier nur „befriedigend“ oder „ausreichend“.

Neben Produkten, die Klumpen bilden, haben wir auch vier nicht klumpende Streuen im Test. In diesen müssen die einzelnen Körner oder Fasern den Katzenurin binden. Um dies zu testen, tauchten die Laborexperten sie in einem Sieb für 20 Minuten in die Urinersatzlösung ein und ließen sie anschließend abtropfen. Sie wogen das befüllte Sieb im trockenen Zustand und nach dem Abtropfen und berechneten daraus die Flüssigkeitsaufnahme. Zudem prüften sie in zeitlichen Abständen, ob sie die Flüssigkeit vollständig aufsogen. Ergebnis: Die beiden Produkte aus Zellulose lagen hier mit „sehr gut“ vor den beiden mineralischen.

Gute bis mäßige Geruchskiller

Eine weitere wichtige Funktion von Katzenstreu: den strengen Geruch des Katzenurins zu binden. Der entsteht hauptsächlich dadurch, dass Bakterien den darin enthaltenen Harnstoff und Eiweiß in beißend riechendes Ammoniak umwandeln. Das Labor testete an allen 20 Produkten die Geruchsbindung mit zwei Methoden: Die Experten begutachteten über einen Zeitraum von 24 Stunden den Geruch, nachdem sie die Streu mit künstlichem Urin getränkt hatten. Zudem analysierten sie den Ammoniakgehalt nach 30 Stunden. In der Geruchsprüfung vergaben sie „gute“ bis „ausreichende“ Noten, im Ammoniakgehalt klaffte das Spektrum von sehr gering bis hoch auseinander. Bei den Klumpstreuen lagen die mineralischen, bei den nicht klumpenden die Zellulosefasern vorn.

„Pflanzenfasern sind zwar weniger saugstark, dafür nachhaltiger.“

WISSEN Mehr oder weniger bio

Bentonit: Naturprodukt mit schlechter Klimabilanz

Mineralische Katzenstreuen aus Tonmineralien wie Bentonit tragen mitunter die Vorsilbe „Bio“ im Namen oder sind als „100 % Naturprodukt“ deklariert. Anders als etwa bei Lebensmitteln ist die Auslobung „Bio“ bei Katzenstreu nicht geschützt. Ein Naturprodukt ist Ton zwar schon, der Abbau und die Verarbeitung sind jedoch energieintensiv. Zudem entsteht bei der Entsorgung von Bentonit in der Müllverbrennung Schlacke, die auf eine Deponie muss. Das Treibhauspotenzial für Bentonit aus Europa beträgt 428 Gramm Kohlendioxid pro einem Liter Streu. Bei Holzfasern sind es 79 Gramm. Das geht aus Berechnungen der auf Öko-Bilanzen spezialisierten Firma ESU-Services hervor.

Pflanzenfasern: Aus nachwachsenden Rohstoffen

Für die Herstellung von Streu aus Holz- oder Pflanzenfasern wird im Vergleich zu Bentonit weniger fossile Energie verbraucht. Häufig handelt es sich dabei um getrocknete und gepresste Holzpellets oder Reste aus der Getreideproduktion. Sie verbrennen in der Müllver- brennung vollständig.

Was nützt die beste Saugfähigkeit und Geruchsbindung, wenn sich Verunreinigungen nur schwer aus dem Katzenklo beseitigen lassen? Das Labor prüfte bei den Klumpstreuen, wie gut sich Verunreinigungen erkennen und ob sich Klumpen ohne Zerbröseln aus dem Katzenklo holen lassen. Das funktionierte überwiegend sehr einfach bis einfach. Die nicht klumpenden Streuen fielen unter diesem Prüfpunkt zurück. Verschmutzte Körner oder Fasern lassen sich fast nur zusammen mit sauberen entfernen und verunreinigte Reste bleiben zurück.

Viel Staub

Ebenfalls ärgerlich: Wenn die Granulate beim Einfüllen ins Katzenklo stauben. Hier gab es überwiegend mittelmäßige Ergebnisse. Fünf mineralische Mischungen staubten stark.

Das Labor prüfte auch, wie gut die Verpackungen sich tragen, öffnen und verstauen lassen und wie gut sich die Streu daraus entnehmen lässt. Hier hatten die Produkte aus Pflanzen- und Zellulosefasern die Nase vorn. Damit gefüllte Säcke sind leichter und wendiger. Auf beinahe allen Verpackungen fehlte der Hinweis, dass Schwangere, Stillende, Kleinkinder oder Personen mit geschwächtem Immunsystem den Kontakt mit verschmutzter Streu wegen der Ansteckungsgefahr mit Toxoplasmose meiden sollten. Auf drei Produkte aus Holz- und Zellulosefasern steht die Empfehlung, kleinere Portionen über die Toilette zu entsorgen. Doch schon in geringen Mengen können auch pflanzliche Fasern, die sich im Abfluss vollsaugen, die Rohre verstopfen.

Frei von Schadstoffen

Katzenfans, die befürchten, dass ihre kleinen Lieblinge – oder sie selbst beim Einfüllen oder Reinigen – mit problematischen Inhaltsstoffen in Berührung kommen, können wir beruhigen. Wir haben alle Produkte auf Schwermetalle prüfen lassen und auf Anteile von mikroskopisch kleinen Fasern, die beim Einatmen die Lunge gefährden könnten. In beiden Punkten können wir Entwarnung geben.

TEST Wir haben getestet Ò

Wir haben 20 Katzenstreuen in Discountern, Supermärkten und Drogerien und Fachmärkten eingekauft. 16 davon sind Klumpstreuen, vier nicht klumpend. Die Produkte sind aus unterschiedlichen Materialien. Mineralische Granulate bestehen meist aus saugfähigem Naturton oder Bentonit, oft enthalten sie Anteile von Kieselgur, also Schalen fossiler Kieselalgen. Streumischungen aus Fasern von Pflanzen oder Holz sind organischen Ursprungs, während Fasern aus Zellulose häufig von Industrieabfällen aus der Herstellung von Kartons und Vliesprodukten stammen.

Labore analysierten die Produkte für uns auf Schwermetalle und Anteile von mikroskopisch kleinen, lungengängigen Fasern. Schwerpunkt bildete ein umfangreicher Praxistest: Wie steht es um die Klumpenbildung bzw. die Flüssigkeitsbindung bei nicht klumpenden Streuen; wie um die Geruchsbindung. Exkremente von Katzen enthalten Harnstoff und Eiweiß, die Bakterien unter anderem in beißend riechenden Ammoniak umwandeln. Die Verbindung kann die Augen und die Nase reizen. Das Labor analysierte anhand des Gehalts nach 30 Stunden, wie gut die Produkte Ammoniak binden. Verwendet wurde dazu eine Urinersatzlösung. Zudem begutachteten Laborexperten bei allen Produkten, ob sie beim Einfüllen ins Katzenklo stauben und wie gut sich Verunreinigungen daraus entfernen lassen.

Nicht zuletzt die Verpackung: Wie gut lässt sich die Streu daraus entnehmen, wie lässt sie sich tragen, öffnen, verstauen und entsorgen, wie ist die Qualität und Lesbarkeit der aufgedruckten Angaben? Wir klopften die Deklarationen auf irreführende oder fehlende Auslobungen ab. Kunststoffpackungen ließen wir auf umweltschädliche chlorierte Verbindungen wie PVC untersuchen.

*Bei den Schwermetallen wurden die Gehalte von Antimon, Arsen, Blei, Cadmium, Chrom, Cobalt, Kupfer, Nickel, Thallium, Uran, Zink und Zinn untersucht.

Fett gedruckt sind Mängel.

Glossar: Erläuterungen zu den untersuchten Parametern finden Sie auf Seite 126. Anmerkungen: 1) Weiterer Mangel: Angabe „staubarm“ oder „99,9 % staubfrei“ oder „geringe Staubentwicklung“ auf der Verpackung; das Produkt schnitt aber im Praxistest unter dem Prüfpunkt Staubentwicklung mit „befriedigend“ oder schlechter ab. 2) Weiterer Mangel: Produkt schnitt im Praxistest unter dem Prüfpunkt Geruchsbindung mit „befriedigend“ oder schlechter ab, enthält aber auf der Verpackung Angaben zu einer in diesem Punkt guten Qualität (hier: „zuverlässige/sichere/extra schnelle Geruchsbindung“, „aktiv gegen/stoppt Gerüche“, „mit dreifachem Geruchsschutz“, „Geruch wird [...] effektiv [...] gebunden“, „mit Duft“, „bindet [...] sehr gut [Geruch]“, „Gerüche werden [...] zuverlässig gebunden“, „extrem geruchsbindend“, „Gerüche [werden] eingeschlossen“). 3) Weiterer Mangel: Angabe „in kleinen Portionen […] über Toilette spülbar“ oder „Klumpen einzeln toilettenentsorgbar“ oder „geringe Mengen über die Toilette entsorgen“ auf der Verpackung, obwohl feste Abfälle wie Katzenstreu, selbst in geringen Mengen und auf Basis von Pflanzenfasern, nicht über die Kanalisation entsorgt werden sollten. 4) Weiterer Mangel: fehlender Hinweis, dass Schwangere/Stillende/Kleinkinder/Personen mit geschwächtem Immunsystem den Kontakt mit verschmutzter Streu meiden sollten. 5) Laut Anbieter ist das Produkt inzwischen in neuem Packungsdesign mit überarbeiteter Information, Textgröße und Übersichtlichkeit erhältlich, erkennbar anhand der Chargennummer 301 und höher. 6) Laut Anbieter ist das Produkt inzwischen in einem geringfügig überarbeiteten Layout im Handel. 7) Laut Hersteller wird es das Produkt unter dem bisherigen Markenamen künftig nicht mehr geben, Restposten werden abverkauft. 8) Laut Anbieter wird das Produkt ausgelistet.

Legende: Produkte mit dem gleichen Gesamturteil sind in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt. Soweit nicht abweichend angegeben, handelt es sich bei den hier genannten Abwertungsgrenzen nicht um gesetzliche Grenzwerte, sondern um solche, die von ÖKO-TEST festgesetzt wurden. Die Abwertungsgrenzen wurden von ÖKO-TEST eingedenk der sich aus spezifischen Untersuchungen ergebenden Messunsicherheiten und methodenimmanenter Varianzen festgelegt.

Das Testergebnis Praxistest setzt sich zu jeweils 18 Prozent aus den Ergebnissen zu Klumpenbildung/Bindung des Katzenurins, Geruchsbindung, Ammoniakgehalt nach 30 Stunden, Entfernung von Verunreinigungen und Staubentwicklung beim Einfüllen sowie zu 10 Prozent aus der Beurteilung der Verpackung zusammen.

Im Praxistest vergab das Labor Punkte von 1 bis 5, die nach folgendem Raster in Schulnoten überführt wurden: 1 bis 1,4 = mangelhaft; 1,5 bis 2,4 = ausreichend; 2,5 bis 3,4 = befriedigend; 3,5 bis 4,4 = gut; 4,5 bis 5 = sehr gut. Bei mehreren Einzelurteilen wurden Mittelwerte gebildet. Unter Entfernung von Verunreinigungen bedeutet: „sehr einfach“ = sehr gut; „einfach“ = gut; „erschwert“ = befriedigend; „etwas schwierig“ = ausreichend; „schwierig“ = mangelhaft. Unter Staubentwicklung beim Einfüllen bedeutet: „nein“ = sehr gut; „gering“ = gut; „mäßig“ = befriedigend; „etwas stärker“ = ausreichend; „stark“ = mangelhaft. Bewertungsmaßstab Ammoniakgehalt nach 30 Stunden: 0,0 bis 4,9 ppm (parts per million) = sehr gut (in der Tabelle: „sehr gering“); 5,0 bis 12,4 ppm = gut („gering“); 12,5 bis 29,9 ppm= befriedigend („leicht erhöht“); 30,0 bis 79,9 ppm = ausreichend („erhöht“); ≥ 80,0 ppm = mangelhaft („hoch“). Die Beurteilung der Verpackung setzt sich aus folgenden Einzelbeurteilungen zusammen: Streuentnahme (35 %), Tragen (25 %), Öffnen der Verpackung (15 %), Angaben auf der Verpackung (10 %), Verstauen des geöffneten Produkts (5 %), Lesbarkeit der Angaben (5 %), Entsorgbarkeit (5 %).

Unter dem Testergebnis Weitere Mängel führen zur Abwertung um jeweils eine Note: a) Angabe „staubarm“ oder „99,9 % staubfrei“ oder „geringe Staubentwicklung“ auf der Verpackung, das Produkt schnitt aber im Praxistest unter dem Prüfpunkt Staubentwicklung mit befriedigend oder schlechter ab; b) Produkt schnitt im Praxistest unter dem Prüfpunkt Geruchsbindung mit befriedigend oder schlechter ab, enthält auf der Verpackung aber Angaben zu einer in diesem Punkt guten Qualität; c) Angabe „in kleinen Portionen […] über Toilette spülbar“ oder „Klumpen einzeln toilettenentsorgbar“ oder „geringe Mengen über die Toilette entsorgen“ auf der Verpackung, obwohl feste Abfälle wie Katzenstreu, selbst in geringen Mengen und auf Basis von Pflanzenfasern, nicht über die Kanalisation entsorgt werden sollten; d) fehlender Hinweis, dass Schwangere/Stillende/Kleinkinder/Personen mit geschwächtem Immunsystem den Kontakt mit verschmutzter Streu meiden sollten.

Das Gesamturteil beruht auf dem Testergebnis Inhaltsstoffe (40 %) und dem Testergebnis Praxisprüfung (60 %). Ein Testergebnis Weitere Mängel, das „befriedigend“ oder „ausreichend“ ist, verschlechtert das Testergebnis Praxisprüfung um eine Note. Ein Testergebnis Weitere Mängel, das „mangelhaft“ ist, verschlechtert das Testergebnis Praxisprüfung um zwei Noten. Die Ergebnisse wurden kaufmännisch gerundet. Testmethoden und Anbieterverzeichnis finden Sie unter oekotest.de/M2201.

Einkauf der Testprodukte: August 2021.

Dieser Test löst den Test Katzenstreu aus dem ÖKO-TEST Magazin 1/2010 und dessen Wiederveröffentlichungen im ÖKO-TEST Kompakt Haustiere 2011 und den ÖKO-TEST Jahrbüchern für 2011 und für 2012 ab.

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