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TEST Make-up: In Deckung!


ÖKO-TEST Magazin - epaper ⋅ Ausgabe 2/2010 vom 01.02.2010

Make-up deckt Hautunreinheiten ab und lässt die Gesichtshaut fast makellos aussehen. Doch die meisten Marken in unserem Test sind ganz und gar nicht ohne Makel – Testsieger sind ganz klar die Öko-Produkte.


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Foto: Valua Vitaly/Fotolia.com

Wer schön sein will, muss leiden? Von wegen. Wer schön sein will, entspannt sich und begibt sich zum Pflegen und Schminken in die Hände einer gut ausgebildeten Naturkosmetikerin.

Der Green Mama Bio Spa liegt versteckt in einem Hinterhof des Stadtteils Frankfurt Bornheim. Dort, wo neben mehrstöckigen Stadthäusern hundertjährige schiefe Fachwerkhäuser stehen und wo ...

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... alteingesessene Apfelweinkneipen Traditionelles anbieten. Doch bei Green Mama weht ein frischer Wind. Die 38jährige ausgebildete Kosmetikerin und Visagistin Kirsten Becker bietet dort wohltuende Ayurveda-Massagen, Maniküre, Pediküre, Naturkosmetikbehandlungen vom Feinsten und als glanzvolles Finish ein Make-up - selbstverständlich mit Naturkosmetikprodukten.

Ganz so selbstverständlich war das nicht immer. Lange hat Kirsten Becker nämlich mit konventioneller Kosmetik gearbeitet und Produkte der Luxusmarke Dior verkauft. Bis ihre Ärztin sie mit Ayurveda vertraut machte. Und bis eine Kundin sie bat, ihre eigene Naturkosmetik zur Behandlung mitbringen zu dürfen. Es folgten eine Fortbildung zur Naturkosmetikerin, die Ausbildung zur Ayurveda-Therapeutin und das eigene Studio.

Hier sorgen schon die Räume für eine klare, ruhige Atmosphäre: hohe Decken, dunkler Fußboden, helle Wände, teils mit dezenten Mustertapeten. Auf einer weißen Kommode thront ein weißer Buddha, und am Eingang plätschert ein moderner Kugelbrunnen.

Die Kundin Monika Pfahl ist heute zum Schminken da. Ein Abend-Make-up soll es für die 60-Jährige sein, auffällig schon, aber nicht zu dramatisch. Los geht’s mit einer entspannenden warmen Kompresse. Danach trägt Kirsten Becker eine leichte Feuchtigkeitscreme auf. „Sonst holt sich die Haut die Feuchtigkeit aus dem Make-up, und das Make-up wird fleckig“, erklärt sie. Becker gibt zwei Tupfer flüssiges Make-up auf ihren Handrücken und bringt mit einem Makeup-Pinsel etwas davon auf die Wange der Kundin. Der Farbton stimmt und sie verteilt das Make-up mit dem Pinsel im ganzen Gesicht. Auch für daheim empfiehlt die Kosmetikerin das Auftragen mit dem Pinsel. Weil sich das Produkt so feiner verteilen lässt und man mit viel weniger auskommt, als wenn man mit den Fingern arbeitet. Zum Schluss wird die Grundierung mit einem Schwämmchen eingearbeitet - Becker fährt mit dem Schwämmchen ganz sanft über das Gesicht, um das Make-up noch gleichmäßiger zu verteilen.

Verteilungsschwierigkeiten gibt es dabei keine. Nicht mehr. „Früher waren die Naturkosmetikprodukte schon etwas schwerer aufzutragen“, erinnert sich Becker. Im Gegensatz zu konventioneller Kosmetik enthalten sie nämlich keine Silikone. Diese künstlichen Stoffe sorgen dafür, dass sich eine Creme oder ein Make-up ganz leicht verteilen lassen. Aber inzwischen hat sich bei den Naturkosmetika viel getan, sie sind besser geworden. „Es geht auch sehr gut ohne künstliche Silikone, nicht nur beim Make-up“, sagt die Visagistin. Becker selbst hat eine trockene Haut und benutzte früher große Mengen verschiedener konventioneller Cremes, weil sie immer das Gefühl hatte, die Haut brauche mehr Fett und Feuchtigkeit. Heute kommt sie mit einer leichten Naturkosmetiklotion zurecht. Sie ist davon überzeugt, dass das mit der natürlichen Grundlage der Naturkosmetika zu tun hat. Die Haut könne atmen und sich selbst helfen, ohne dabei von künstlichen Stoffen belastet zu werden.

Beim Schminken ihrer Kundin folgt nach der Grundierung das AugenMake-up. Auf das Augenlid wird ein helles flüssiges Abdeckprodukt, ein Concealer als Grundlage gegeben, ein paar Tupfer Concealer unter dem Auge kaschieren Augenschatten. Ein dunkler mauve-farbener Lidschatten bringt die grünen Augen von Monika Pfahl zum Strahlen. Der Eyeliner lässt den Wimpernkranz dichter wirken und schwarze Wimperntusche gehört auch dazu. Für den Abend darf es dann auch ein kräftiger Lippenstift sein. Die Kundin ist zufrieden mit dem Naturkosmetik-Make-up - es sieht gut aus und fühlt sich wunderbar leicht an.
Das passt zum Trend. Denn die Zeiten, in denen mit Make-up alles zugekleistert wurde, sind lange vorbei. „Mattiert und maskenhaft, das hat man in den 80er Jahren geschminkt“, erinnert sich Kosmetikerin Kirsten Becker. Heute solle die Haut natürlich und gesund aussehen, und das lasse sich mit Schminke in Naturkosmetikqualität bestens erreichen.
Wir haben 23 Make-ups in die Labore geschickt und auf bedenkliche und umstrittene Substanzen testen lassen. Neben teuren Marken aus der Parfümerie kauften wir preisgünstige Drogeriemarken ein, bekannte Massenmarken, exklusive Apothekenmarken und eine Reihe Naturkosmetika.

Die Haut soll auch mit Schminke natürlich und gesund aussehen - nicht zugekleistert

Das Testergebnis

… ist bunt gemischt. Fast die Hälfte der Make-ups fällt mit „ungenügend“ durch, darunter die Edelmarken von Chanel und Dior, sechs Marken sind „ausreichend“. Vier schneiden mit„sehr gut“ und drei mit „gut“ ab.

Viele konventionelle Produkte enthalten Silikone, die nicht zur Hautpflege beitragen

In fast allen konventionellen Produkten steckt ein großer Anteil Silikone. Sie sorgen dafür, dass sich das Make-up gut verteilen lässt und sich angenehm auf der Haut anfühlt. Doch zur Hautpflege leisten diese Stoffe keinen Beitrag. Ganz anders die Bestandteile natürlicher Öle, die in den Naturkosmetika stecken. Diese fügen sich gut ins Gleichgewicht der Haut ein.
Acht Produkte sind parfümfrei - eigentlich eine gute Nachricht für Duftstoffallergiker. Doch unter diesen Marken ist nur dasRival de Loop Liquid Make-up vom Drogeriemarkt Rossmann empfehlenswert und schneidet im Gesamturteil mit „gut“ ab. Unter den parfümierten Produkten enthalten zwei Duftstoffe, die Allergien auslösen können. Weitere Duftstoffe, die zwar als Allergene bekannt sind, aber so selten Allergien auslösen, dass wir sie nicht abwerten, hat das beauftragte Labor in insgesamt acht Marken nachgewiesen, darunter auch die zertifizierten Naturkosmetik-Make-ups von Wala und Laverana.

Hormonell wirksame Duftstoffe im Make-up - ein Risiko für Mensch und Umwelt

Neben allergenen Duftstoffen sind polyzyklische Moschus-Verbindungen ein Problem. Sie stecken in sechs Marken. Diese künstlichen Duftstoffe reichern sich im Fettgewebe an. Einige der Verbindungen haben im Zell- und Tierversuch hormonelle Wirkung gezeigt. Das macht sie auch zu problematischen Stoffen für die Umwelt, denn polyzyklische Moschus-Verbindungen gelangen ins Abwasser und sind in Gewässern und Fischen zu finden. Sie richten in der Umwelt möglicherweise zusammen mit anderen hormonell wirksamen Chemikalien Schaden an.

■ DieNivea Teint Delight Gel Foundation ist mit einem Formaldehyd/-abspalter konserviert. Formaldehyd ist ein krebsverdächtiger Stoff. In drei Make-ups sind umstrittene halogenorganische Konservierungsmittel enthalten. Viele halogenorganische Verbindungen lösen Allergien aus. In derMax Factor Second Skin Foundation steckt ein halogenorganischer Farbstoff.

Fett gedruckt sind Mangel.
Abkürzungen: n. u. = nicht untersucht, weil sich dieser Parameter durch die Zusammensetzung des Produktes erubrigt.
Glossar: Erlauterungen zu den untersuchten Parametern finden Sie auf Seite 158.
Anmerkungen: 1) Enthalt Spuren von Cashmeran. 2) Enthalt den bedenklichen UV-Filter Ethylhexyl Methoxycinnamate. 3) Enthalt den bedenklichen UV-Filter Octocrylene. 4) Umkarton, der kein Glas schutzt. 5) PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe in der Verpackung. 6) Laut Anbieter ist das Produkt nicht mehr im Programm. 7) Der Duftstoff Farnesol ist auf der Verpackung deklariert, wurde im Labor aber nicht nachgewiesen. 8) Laut Anbieter wird das Produkt nur noch kurze Zeit auf dem Markt sein, die Marke Kron werde verandert. 9) Enthalt Formaldehyd/-abspalter.Legende: Produkte mit dem gleichen Gesamturteil sind in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt.

Zur Abwertung um vier Noten fuhren: mehr als 10 mg/kg Formaldehyd/-abspalter. Zur Abwertung um jeweils zwei Noten fuhren: a) halogenorganische Verbindungen; b) PEG/ PEG-Derivate; c) mehr als 10 mg/kg polyzyklische Moschus-Verbindungen; d) bedenkliche UV-Filter (Ethylhexyl Methoxycinnamate). Zur Abwertung um jeweils eine Note fuhren: a) ein Gehalt von mehr als 10 mg/kg bis 1.000 mg/kg Diethylphthalat; b) mehr als ein Prozent Paraffine/paraffinahnliche Erdolprodukte und/oder apolare Silikonverbindungen; c) Duftstoffe, die Allergien auslosen konnen (Lyral, Cinnamylalkohol, Hydroxycitronellal); d) bedenkliche UV-Filter (Octocrylene). Unter weitere Mangel fuhren zur Abwertung um eine Note: a) PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe; b) ein Umkarton, der kein Glas schutzt. Das Gesamturteil beruht auf dem Testergebnis Inhaltsstoffe. Aus rechtlichen Grunden weisen wir darauf hin, dass wir die (vom Hersteller versprochenen) Wirkungen der Produkte nicht uberpruft haben. Ein Testergebnis Weitere Mangel, das „befriedigend“ ist, verschlechtert das Gesamturteil um eine Note.
Testmethoden: Halogenorganische Verbindungen (falls nicht deklariert): a) Wasserdampfdestillation, Binden der organischen Halogene an Aktivkohle, Verbrennung der Aktivkohle im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. b) Reinigung der Proben mit Kieselgel, Extraktion mit Essigester, Verbrennung des Extraktes im Sauerstoffstrom, microcoulometrische Bestimmung des Halogengehalts. Formaldehyd/-abspalter: Saure Wasserdampfdestillation, Derivatisierung mit Acetylaceton, Ausschütteln mit n-Butanol und Bestimmung mittels Fotometrie. Diethylphthalat/Duftstoffe, die Allergien auslösen können/weitere Duftstoffe/Moschus-Verbindungen/Cashmeran: Extraktion mit TBME, GC/MS. Paraffine/Erdölprodukte/apolare Silikonverbindungen: Deklaration und/ oder HPLC/RI, teils GC/MS. PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe: Röntgenfluoreszenzanalyse. Steht bei Analyseergebnissen „nein“, bedeutet das „unterhalb der Nachweisgrenze“ der jeweiligen Testmethode.
Einkauf der Testprodukte: Oktober bis November 2009.
Anbieterverzeichnis: siehe www.oekotest.de

Kompakt

Was ist was?

Flüssige Make-ups heißen „Cream Foundation“, „Make-up Fluid“ oder „Fluid Foundation“ – über die Deckkraft sagen diese Marketingbezeichnungen nichts aus. Die flüssigen Produkte haben meist eine mittlere Deckkraft und können kleine Hautunreinheiten kaschieren. Es gibt auch Spezial-Make-ups, sogenannteCamouflage-Produkte, die mehr Pigmente enthalten und sogar Feuermale oder Narben abdecken können.

Foto: Barbara Mehrl

Getönte Tagescremes haben eine geringe Deckkraft und kombinieren Pflege und einen leicht tönenden Effekt.

Abdeckstifte können punktuell Unreinheiten verdecken, flüssige Concealer zudem genutzt werden, um Augenschatten aufzuhellen.

Allen Produkten ist gemeinsam: Sie enthalten mineralische Farbpigmente, die Licht reflektieren oder absorbieren und dadurch den Teint ebenmäßig erscheinen lassen, etwa Eisenoxide mit braunen, rötlichen und gelblichen Anteilen, auf der Verpackung deklariert als: CI 77491, CI 77492 und CI 77499. Hinter CI 77891 verbirgt sich das weiße Titandioxid, hinter CI 77947 weißes Zinkoxid.

Foto: Avene/Beautypress

So haben wir getestet

Der Einkauf

Make-up wird hauptsächlich in flüssiger Form als Emulsion angeboten, wir haben uns daher, wie bereits bei vorhergehenden Tests, für diesen Produkttyp entschieden. Eingekauft wurden vor allem Produkte, die neu auf dem Markt sind. Einige Anbieter, etwa im Bereich zertifizierte Naturkosmetik, scheinen ihre Produkte seit unserem vorigen Test nicht verändert zu haben. Sie sind trotzdem wieder mit dabei, denn wir wollten wissen: Stimmt die Qualität noch?

Die Inhaltsstoffe

Flüssige Make-ups enthalten in der Regel Wasser, darin können sich Keime gut vermehren, deshalb müssen sie konserviert werden.
Dazu ist uns nicht jedes Mittel recht. Wir halten nichts davon, wenn Sie sich bedenkliche Formaldehyd/ -abspalter ins Gesicht schmieren, denn Formaldehyd gilt als krebsverdächtiger Stoff. Auch umstrittene halogenorganische Verbindungen werden als Konservierungsmittel eingesetzt, können aber Allergien auslösen. Zudem haben wir die Labore beauftragt, auf problematische Duftstoffe zu testen. Auch die Grundlage der Make-ups hat uns interessiert: Enthält sie hauptsächlich pflegende natürliche Öle oder künstliche Silikone und Erdölprodukte, die in erster Linie wegen ihrer technischen Eigenschaften zum Einsatz kommen? Werden als Emulgatoren umstrittene PEG/PEGDerivate eingesetzt? Diese Stoffe können die Haut für Fremdstoffe durchlässiger machen.
Wie gut sich das Make-up verteilen lässt, wie seine Deckkraft ist, ob es sich einfach aus Tube, Flasche oder Pumpspender entnehmen lässt – all das haben wir nicht untersucht. Die Vorlieben, Ansprüche und Wünsche verschiedener Anwenderinnen unterscheiden sich in diesen Punkten erheblich. Unser Schwerpunkt bei der Beurteilung des Produktes liegt deshalb auf den Inhaltsstoffen.

Die Bewertung

Die Inhaltsstoffe spielen auch bei der Bewertung die Hauptrolle, je problematischer ein Stoff von uns eingeschätzt wird, desto strenger die Bewertung. Mängel in der Verpackung, etwa chlorierte Kunststoffe oder ein Umkarton, der kein Glas schützt, wirken sich erst dann auf das Gesamturteil aus, wenn mehrere Kritikpunkte zusammenkommen.

Unsere Empfehlungen

• Die beste Wahl treffen Sie mit Naturkosmetikprodukten oder der Reformhausmarke Annemarie Börlind. Der Preis dieser Produkte liegt deutlich unter dem von teuren Luxusmarken, die durch die Bank schlecht abgeschnitten haben.
• Make-up sparsam einsetzen und gut und gleichmäßig verteilen. Ein Make-up-Pinsel erleichtert das Auftragen, ein Schwämmchen hilft bei der Feinverteilung.
• Um den passenden Farbton zu finden, Make-up im Geschäft bei Tageslicht am Kinn testen, das ist exakter als ein Test auf dem Handrücken.
• Make-up nicht als Sonnencremeersatz verwenden. Zwar enthalten etliche Produkte Sonnenschutzfilter, auch die Pigmente bieten einen gewissen Schutz, doch wer sich länger in der Sonne aufhält, trägt eine ausgelobte Sonnencreme auf.