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TEST Mousepads: Unten durch


ÖKO-TEST Magazin - epaper ⋅ Ausgabe 10/2011 vom 30.09.2011

Manche Mousepads sind schlichtweg Sondermüll. Hersteller Hama hat die Produktion seines Produktes gestoppt, nachdem die von uns beauftragten Labore darin giftiges Quecksilber gefunden haben. Ein weiterer Produzent behauptet, sein Produkt vom Markt zu nehmen.


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Foto: [M] iNNOCENt/Fotolia.com; shutswis/Fotolia.com

Manche legen im Büro immer wieder Hand und Handgelenk drauf. Und Computerspielfreunde pflegen auch schon mal von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang Hautkontakt zu ihrem Mousepad. Die Unterlage wurde einst entwickelt, damit Computermause, die die Tisch oberflache mit einer gummierten Kugel abtasten, ...

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... nicht ins Stolpern geraten. Mittlerweile gibt es optische Mause, die uberhaupt keine Unterlage mehr benotigen. Und zur neuesten Generation gehoren Mause, in deren Bauch ein Laser den Untergrund scannt – fur diese Gerate sind selbst hochglanzende Tischplatten kein Hindernis mehr. Dennoch: Auf vielen Schreibtischen rollt immer noch eine normale Maus, gefuhrt von einem Mousepad.

Mousepads sterben vielleicht auch deshalb nicht aus, weil man auf dem riesigen Markt spielend die passende Unterlage zum eigenen Typ findet: Mousepads gibt es aus Leder im Braun der Louis-Vuitton-Handtaschen. Die Unterlagen beste-hen aus Schaumgummi, Filz, PVC, sind zu haben mit oder ohne Textiloberflache. Auch Pads aus Naturkautschuk warten auf Kaufer. Die Matten werden als Ein-Euro-Artikel und Highendprodukt mit gel- oder schaumstoffgefullten Handgelenkruhekissen angeboten. Und wie Kaffeetassen und T-Shirts auch, kann man Mousepads individuell gestalten. Hund, Katze, Kerstin oder Rolf: Dank Druck sind die Liebsten auch am Arbeitsplatz dabei.

Doch was steckt eigentlich drin in den Mousepads und was kommt raus? Den OKO-TEST-Lesern jedenfalls stinkt es: „Machen Sie doch mal was uber Mousepads, die riechen oft extrem schlecht“, baten immer wieder Anrufer in unserer Verbraucherberatung. Einer mailte sogar, dass sein neues Mousepad so extrem rieche, dass „sich meine Frau fast ubergeben musste“.

Dem Wunsch unserer Leser kommen wir gern nach. Wir haben 18 Mousepads in die Labore geschickt. Alles ist dabei: von ganz schon teuer (33,14 Euro) bis fast geschenkt (1,99 Euro), Unterlagen aus China, Taiwan, aber auch Deutschland und den Niederlanden.

Das Testergebnis

■ Klassenziel verfehlt. Waren die 18 Mousepads eine Schulklasse, der Test eine Mathearbeit, hatte der Lehrer die Arbeit wiederholen lassen: Zehnmal „ungenugend“, jeweils zwei „mangelhaft“, „ausreichend“ und „befriedigend“ und nur einmal „gut“ und „sehr gut“ lautet das Testergebnis. Einziger Einserkandidat ist das Filzpad Enter fur 15,90 Euro. Das Hauptargernis: 16 der 18 Mousepads enthalten polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, vier von ihnen in Spuren. Einige Stoffe dieser Gruppe sind krebserzeugend, die meisten riechen unangenehm. Sie konnen uber die Haut in den Korper gelangen. Das Mousepad Top Model vom Depeche Vertrieb und das der Firma Vistaprint weisen sogar erhohte Werte Benzo[a] pyrens auf. Diese Substanz ist stark krebserregend und schadigt das Erbgut.
■ Jedes Material hat seine Probleme. Unterlagen aus PVC/PVDC/chlorier ten Kunststoffen schneiden mit „ungenugend“ ab. Denn um diese Materialien geschmeidig und stabil zu machen, ist oft der Einsatz von weiteren Schadstoffen notig. So besteht zum Beispiel das Durable Extraflaches Mousepad zu gut einem Drittel (!) aus dem in Kinderspielzeug und Babyartikeln gesetzlich reglementierten Weichmacher Diisodecylphthalat (DIDP). Doch auch das Mousepad aus Naturkautschuk von Rossmann hat enttauscht. Es enthalt gro.e Mengen krebserregender Nitrosamine.
■ Die Ledermousepads Foster Series Mousepad Leder von Helit und Klassik Leder von Spezia Lederwaren wiederum weisen beide einen hohen Chromgehalt auf. Der stammt wahrscheinlich vom Gerben. Dazu halogenorganische Verbindungen – viele Stoffe aus dieser gro.en Gruppe gelten als allergieauslosend, manche als Krebs erzeugend. Das Pad Klassik Leder enthalt auch Chlorkresol: Das Lederkonservierungsmittel kann die Schleimhaute reizen.
■ Das Mousepad von Hama: Sondermüll. Bereits seit dem 3. April 2009 ist das Inverkehrbringen von neuen quecksilberhaltigen Messinstrumenten wie Fieber-thermometern in der Europaischen Union verboten.

Mit ihrer „Gemeinschaftsstrategie fur Quecksilber“ wollen die EU-Staaten die Verschmutzung der Umwelt durch Quecksilber reduzieren. Das Metall gilt als stark wassergefahrdend. Es kommt als metallisches oder organisches Quecksilber sowie als anorganische Quecksilberverbindung in unterschiedlicher Giftigkeit vor. Gro.e Mengen sind todlich, und selbst relativ kleine Dosen konnen das Nervensystem erheblich schadigen. Schon bei Zimmertemperatur verdampfen geringe Mengen an Quecksilber. Es reichert sich uber die Nahrungskette in Fischen und Meerestieren an. Studien belegen Gefahren fur die menschliche Gesundheit, die von Quecksilberablagerungen ausgehen.

Umso uberraschender, dass ein beauftragtes Labor in der Unterseite des Mouse Pad Pro, mini, blau von Hama sage und schreibe 3.000 Milligramm Quecksilber pro Kilogramm gefunden hat. In einer weiteren Untersuchung, die das Verhalten des im Material enthaltenen Schwermetalls im Kontakt zu Schwei. untersucht, haben sich 4,1 Milligramm des Giftes aus dem Mousepad gelost. Selbst der nicht wirklich strenge Ok-ex-Standard 100 vergibt sein Label nicht, wenn sich mehr als 0,02 Milligramm Quecksilber pro Kilogramm Fertigerzeugnis aus einem Textil mit direktem Hautkontakt losen. Energiesparlampen enthalten ubrigens zwei bis funf Milligramm Quecksilber und sind Sondermull. Auf 100 Gramm Material bezogen, enthalt das Hama-Mousepad die 60- bis 150-fache Menge an Quecksilber, die in einer Energiesparlampe steckt.
■ Farbenfroh und krebserregend. Um sich von der Masse der blauen, grauen und schwarzen Mousepads abzuheben, setzen einige Hersteller auf Farben. Leider auch zum Schaden der Verbraucher. So enthalt das Mousepad Top Model den Farbbaustein Anilin, der im Tierversuch Krebs erzeugt. Die Mousepads von 3M, Ednet und Hama enthalten das aromatische Amin 4,4-Diaminodiphenylmethan.

Die Bedarfsgegenstandeverordnung verbietet diesen Stoff in Textil- und Ledererzeugnissen, die langere Zeit mit der menschlichen Haut in Beruhrung kommen konnen, ab einem Wert von 30 Milligramm pro Kilogramm. Labore konnen die Substanz aber bereits ab funf Milligramm sicher nachweisen. Wir werten die krebserzeugende Substanz ab, wenn der Gehalt uber dieser Nachweisgrenze liegt. Denn dass man fur Farben auf dem Mousepad keine Giftstoffe benotigt, zeigt das Remember Mousepad Signale. Einzig fur den Nachweis von optischen Aufhellern bekam die mit „gut“ bewertete Matte einen Abzug.

So reagierten die Hersteller

■ Hama hat als Reaktion auf unseren Test den Vertrieb des Produkts Mouse Pad Pro, mini, blau „bis auf Weiteres“ gestoppt, da die „Ergebnisse nicht unseren Qualitatsanspruchen an unsere Produkte entsprechen“, so das Unternehmen. Hama hatte das Mousepad zuvor selbst auf Quecksilber testen lassen. Die dabei ermittelten Werte lagen laut Hama deutlich unter denen des von OKOTEST beauftragten Labors. Das erklart sich dadurch, dass unser Testlabor die stark quecksilberhaltige Unterseite des Mousepads untersucht hat. Das von Hama beauftragte Labor analysierte eine Mischprobe. Dazu gehoren auch Anteile des Pads, die kein Quecksilber enthalten. So sinkt der Anteil des Quecksilbers an der untersuchten Materialprobe.
■ Die Gerd Koch Konzept + Handelsgesellschaft reagierte auf die erhohten Werte polyzyklischer aromatischer Kohlenwasserstoffe im Mouse pad und den Nachweis von 2-Phenyl-2-propanol, das laut dem Bundesinstitut fur Risikobewertung im Verdacht steht, allergische Reaktionen auszulosen. Da dem Unternehmen „der Verbraucherschutz am Herzen liegt“, hat der Anbieter beschlossen, das Pape-oncepts Mousepad Pferde, Art. 91554 vom Marktzu nehmen. Drei Wochen nach dieser Ankundigung konnten wir das Mousepad allerdings immer noch kaufen.
■ Rossmann wascht als Reaktion auf das Testergebnis seine Hande in Unschuld: Man arbeite beim Angebot individuell gestaltbarer Mousepads mit drei Fotolaboren zusammen. Und die seien fur den Einkauf der Rohware zustandig.

Und die Computermaus rollt und rollt und rollt – auch dank Mousepads, die auf vielen Schreibtischen immer noch zur Standardausrüstung gehören und die Maus führen.


Foto: rauf-ashrafov/Fotolia.com

Fett gedruckt sind Mangel.
Abkurzungen: DEHA = Diethylhexyladipat. DEHT = Diethylhexylterephthalat. DINCH = Diisononylcyclohexan- 1,2-dicarboxylat. n. u. = nicht untersucht.
Glossar: Erlauterungen zu den untersuchten Parametern finden Sie auf Seite 140.Anmerkungen: 1) Weiterer Mangel: PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe in der Verpackung. 2) Gesetzlich reglementiert in Kinderspielzeug und Babyartikeln. 3) Laut Anbieter wird bei der Produktion des Mousepads seit Oktober 2009 auf die gesetzlich reglementierten Phthalatweichmacher Diethylhexylphthalat (DEHP), Dibutylphthalat (DBP), Butylbenzylphthalat (BBP), Diisononylphthalat (DINP), Diisodecylphthalat (DIDP) und Di-n-octylphthalat (DNOP) sowie die Weichmacher Diisobutylphthalat (DIBP) und Di-n-hexylphthalat (DNHP) verzichtet. An der Verpackung oder einer Chargennummer konnen die laut Anbieter phthalatfreien Mousepads vom Kunden nicht erkannt werden. Bei dem von OKO-TEST ins Labor gegebenen Produkt handelt es sich laut Anbieter um alten Lagerbestand. 4) Laut Anbieter wird das Produkt nicht mehr produziert. Bei den erhaltlichen Einheiten handelt es sich um die Abverkaufschargen, die noch auf Lager sind.
Legende: Produkte mit gleichem Gesamturteil sind in alphabetischer Reihenfolge aufgefuhrt. Unter dem Testergebnis Inhaltsstoffe fuhren zur Abwertung um jeweils vier Noten: a) ein stark erhohter Gehalt von mehr als 10.000 mg/kg der in Spielzeug und Babyartikeln gesetzlich reglementierten Weichmacher Diethylhexylphthalat (DEHP), Dibutylphthalat (DBP), Butylbenzylphthalat (BBP), Diisononylphthalat (DINP), Diisodecylphthalat (DIDP) und Di-n-octylphthalat (DNOP); b) ein stark erhohter Gehalt von mehr als 1.000 μg/kg polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe in der Summe; c) Anilin; d) 5 bis 30 mg/kg 4,4-Diaminodiphenylmethan; e) mehr als 50 μg/kg Nitrosamine; f) mehr als 100 mg/kg Quecksilber.
Zur Abwertung um jeweils zwei Noten fuhren: a) ein erhohter Gehalt von mehr als 1.000 mg/kg der in Spielzeug und Babyartikeln gesetzlich reglementierten Phthalatweichmacher; b) ein erhohter Gehalt von mehr als 100 bis 1.000 μg/kg einer oder mehrerer Einzelverbindungen der polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffe, soweit sie sich nicht auf mehr als 1.000 μg/kg addieren; c) mehr als 30 mg/kg Formamid; d) mehr als 5 bis 50 mg/kg Chlorkresol; e) mehr als 200 μg/kg nitrosierbare Vorstufen, falls nicht bereits wegen Nitrosamine abgewertet wurde. Zur Abwertung um jeweils eine Note fuhren: a) optische Aufheller; b) PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe im Produkt; c) halogenorganische Verbindungen; d) mehr als 1.000 mg/kg eines oder mehrerer Ersatzweichmacher (DINCH, DEHT, DEHA), falls nicht bereits wegen Phthalate abgewertet wurde; e) mehr als 1 mg/kg Antimon im Eluat; f) mehr als 10 mg/kg Phenol im Eluat; g) mehr als 10 mg/kg o-Phenylphenol; h) mehr als 100 mg/ kg Chrom; i) mehr als 100 mg/kg 2-Phenyl-2-propanol; j) mehr als 10 bis 1.000 mg/kg phosphororganische Verbindungen (hier: Triphenylphosphat). Unter dem Testergebnis Weitere Mangel fuhrt zur Abwertung um eine Note: PVC/PVDC/chlorierte Kunststoffe in der Verpackung. Das Gesamturteil beruht auf dem Testergebnis Inhaltsstoffe. Ein Testergebnis Weitere Mangel, das „befriedigend“ oder schlechter ist, verschlechtert das Gesamturteil um eine Note.
Testmethoden und Anbieterverzeichnis finden Sie unter www.oekotest.de →Suchen →„M1110“ eingeben.
Einkauf der Testprodukte: Juni–Juli 2011
Tests und deren Ergebnisse sind urheberrechtlich geschutzt. Ohne schriftliche Genehmigung des Verlages durfen keine Nachdrucke, Kopien, Mikrofilme oder Einspielungen in elektronische Medien angefertigt und/oder verbreitet werden.

ÖKO-TEST rät

• Bevor man sich eine Giftmatte unter die Maus legt: Einfach mal „unten ohne“ probieren. Mit optischen Mäusen ist das ohnehin kein Problem.
• Viele Unterlagen, „die es in sich haben“, riechen auch dementsprechend. Am besten gleich im Geschäft liegen lassen.

So haben wir getestet

Der Einkauf

Wir haben 18 Mousepads im Fachhandel oder via Internet gekauft. Artikel von bekannten Marken wie 3M und Hama sind dabei, ebenso Produkte von unbekannten Herstellern. Wir suchten teure Unterlagen aus Leder oder mit Handgelenkauflagen aus, aber auch schlichte Kunststoffmatten. Um Alternativen zu den gängigen Produkten aufzuzeigen, haben wir zwei Filzpads getestet. Schließlich bestellten wir noch zwei individuell gestaltbare Mousepads für den Test.

Im Labor schneiden Mitarbeiter die Mousepads in „analysegerechte“ Stücke.


Die Inhaltsstoffe

Die Mousepads durchliefen spezielle Testprogramme. Bei Kunststoffunterlagen suchten wir nach Weichmachern, die die Matten elastisch machen und sich wie polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe aus dem Material herauslösen können. Bei Filzpads macht es dagegen wenig Sinn, nach Weichmachern zu suchen. Halogenorganische Verbindungen, oft in Farben und Klebstoffen enthalten, können dagegen auch Filz verunreinigen. Kautschuk enthält oft Nitrosamine. War Farbe im Spiel, ließen wir nach krebserregenden oder Allergien auslösenden Farbstoffen suchen. Beim Leder bleibt oft Chrom vom Gerben im Material, außerdem gibt es schädliche Konservierungsstoffe. Logisch, dass wir das ebenfalls untersuchen ließen.

Die Bewertung

Benutzer berühren Mousepads oft stundenlang mit der bloßen Haut. Deshalb erhalten Dreckschleudern von uns nur ein „ungenügend“.