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TEST Multivitaminpräparate: Bestenfalls nutzlos


ÖKO-TEST Spezial Essen und Trinken - epaper ⋅ Ausgabe 2/2015 vom 13.02.2015

Mit einer Pille rundum gut versorgt: Das versuchen uns Hersteller von Multivitaminpräparaten seit Jahrzehnten schmackhaft zu machen. Dabei ist nicht nur deren Nutzen fraglich. Vielmehr häufen sich Hinweise, dass sie sogar schaden können. In unserem Test fallen die meisten Produkte denn auch durch.


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Foto: Nomad Soul/Shutterstock

Wer rundum sorglos sein will, soll – so die Hersteller von Vitaminpillen – gleich zum A-bis-Z-Präparat greifen, das nicht nur alle 13 Vitamine enthält, sondern gegebenenfalls auch noch Provitamin A (Betacarotin) und obendrein mehr als zehn Mineralstoffe.

Doch in jüngster Zeit mehren ...

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... sich die Hinweise, dass die Vitaminpillen anscheinend sogar schaden können. Unter dem Titel „Weniger ist mehr – Nahrungsergänzungsmittel und die Sterblichkeitsrate bei älteren Frauen“ hatten Wissenschaftler im Fachmagazin Archives of Internal Medicine die Daten von 38.772 Frauen ausgewertet. Diese waren zu Studienbeginn im Jahr 1986 durchschnittlich knapp 62 Jahre alt. Bis Ende 2008 waren 40 Prozent von ihnen gestorben. Dazwischen wurden sie dreimal zur Einnahme von Nahrungsergänzungen befragt. Das Ergebnis erschreckt zunächst. Viele Supplemente erhöhten die Sterblichkeitsrate: Multivitamine um 2,4 Prozent, Zink um 3 Prozent, Eisen um 3,9 Prozent, Vitamin B6 um 4,1 Prozent, Folsäure um 5,9 und Kupfer sogar um 18 Prozent.

Die Vitaminbefürworter entrüsteten sich. Die Aussagen seien „unseriös und wissenschaftlich so nicht haltbar“, stellte prompt die Gesellschaft zur Information über Vitalstoffe und Ernährung (Give) fest. Entscheidende Standards seien nicht eingehalten, auf eine umfassende und exakte Erfassung des Ernährungsstatus verzichtet sowie die Dosis und Formulierung der Wirkstoffe nicht angegeben worden. In der Tat lassen sich mit derartigen Studien keine ursächlichen Zusammenhänge nachweisen. Schwächen ihrer Studie nennen die Autoren selbst beim Namen. Sie räumen etwa ein, dass sie Vorteile wie eine verbesserte Lebensqualität durch die Supplemente nicht ausschließen können. Dennoch sorgen sich die Wissenschaftler um die langfristige Sicherheit und sehen nur wenig Rechtfertigung für den weitverbreiteten Gebrauch der Produkte.

Einen „weiteren Sargnagel für die Vitamin- E-Supplementation“ machte das ÄrzteblattMMW – Fortschritte der Medizin aus. In einer Studie hatte das fettlösliche Vitamin E das Risiko für Prostatakrebs bei gesunden Männern erhöht. Die Einnahme einer Kombination von Vitamin E plus Selen oder von Selen allein erhöhte das Risiko zwar nicht, verringerte es aber auch nicht. Allerdings wurden in der Studie sehr hohe Dosierungen gewählt: 400 Internationale Einheiten Vitamin E, das entspricht knapp 270 Milligramm (mg) sowie 200 Mikrogramm (μg) Selen. Hierzulande erhältliche Nahrungsergänzungsmittel enthalten meist um die 12 mg Vitamin E und um die 25 μg Selen.

Ende 2011 verkündete die Ärzte-Zeitung dann noch: „Vitaminpillen fördern Schlaganfall.“ Sie bezog sich auf australische Forscher, die unter anderem der Frage nachgegangen waren, ob sich mit den Vitaminen A, C und E Schlaganfällen vorbeugen lässt. Als Antioxidantien sollen sie schließlich freie Radikale und reaktive Sauerstoffverbindungen in den Gefäßen abfangen und so die Arterienverkalkung bremsen. Doch Pustekuchen: Bestenfalls wirkte sich die Einnahme überhaupt nicht auf die Schlaganfallrate aus, während in einigen kontrollierten Studien Vitamin A sogar die Sterberate erhöhte.

Da die Einnahme von Vitaminpräparaten nicht immer ohne Risiko ist, überprüft ÖKO-TEST grundsätzlich, ob ein Nutzen für die Anwender durch Studien wissenschaftlich belegt ist. Für den aktuellen Test haben wir 42 Multivitaminpräparate mit und ohne Mineralstoffe eingekauft, von denen zehn speziell für Menschen über 50 Jahre („50+“) angeboten werden. Alle sind als Nahrungsergänzungsmittel im Verkehr.

Das Testergebnis

■ Kein Produkt ist eine Empfehlung wert. Die wenigsten erreichen mit Ach und Krach ein „befriedigend“. Zu hohe Dosierungen, fragwürdige Auslobungen und mangelnder Nutzen sorgen für die vielen „mangelhaften“ und „ungenügenden“ Gesamturteile.
■ Egal ob für die Generation 50+ oder die Allgemeinheit: Ein Nutzen von Multivitaminpräparaten für den gesunden Anwender ist nicht ersichtlich. Ihre volle Wirkung entwickeln Vitamine nur im natürlichen Verbund eines Lebensmittels. Die in den Pillen enthaltenen Mengen an Vitaminen und Mineralstoffen lassen sich leicht auch mit einer abwechslungsreichen Ernährung zuführen.

■ Nur wenige getestete Produkte halten die Höchstmengenempfehlungen des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) für Nahrungsergänzungsmittel ein. Den Vogel schießen die Supradyn Energy, Brausetabletten mit Orangengeschmack mit zwölf Überschreitungen ab. Besonders häufig überdosiert werden Betacarotin, Vitamin A, Niacin, Eisen, Zink, Kupfer und Mangan. Dabei sollten die Spurenelemente Eisen, Kupfer und Mangan laut BfR-Empfehlung in Nahrungsergänzungsmitteln überhaupt nicht enthalten sein.
■ Die Naturafit Ab 50, Kapseln enthalten mehr Selen als die vom BfR pro Tagesdosis vorgeschlagenen 30 Mikrogramm.
■ Als fragwürdig beurteilen wir Formulierungen, die für das Produkt als solches oder im Zusammenhang mit einzelnen Vitaminen und Mineralstoffen auf die Gesundheit oder Gesunderhaltung von bestimmten Körperteilen oder -funktionen zielen. Derartige gesundheitsbezogene Angaben sind vielfach nicht durch wissenschaftliche Stellungnahmen der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) gedeckt. Nicht belegt ist auch, dass die Einnahme von Vitamin C und/oder Zink vor Infekten schützt.
■ Geradezu unverantwortlich ist es, wenn die Firma Medicon in ihrer Gebrauchsinformation die Nobilin Multivital, Tabletten offenbar besonders Rauchern schmackhaft machen will. Dabei enthält das Nahrungsergänzungsmittel isoliertes Betacarotin, von dem man schon seit Mitte der 90er-Jahre weiß, dass es das Lungenkrebsrisiko bei Rauchern erhöht. Die Wirkung von isoliertem Betacarotin bei Nichtrauchern ist ungeklärt. Fünf weitere Produkte im Test werden von uns wegen Betacarotin abgewertet. Sie sprechen aber wenigstens nicht gezielt Raucher an.

■ Ohne Zutatenverzeichnis bringt Anbieter Dr. Hittich seine Dr. Hittich Lebenskraft Multivitamine, Tabletten in den Verkehr. Sie sind damit nach unserer Auffassung nicht verkehrsfähig – auch wenn sich von ÖKO-TEST dazu befragte Landesuntersuchungsämter nicht festlegen wollten, da sie das Produkt nicht vorliegen hatten. Dem Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) war auf unsere Anfrage im Jahr 2012 „keine Regelung ersichtlich, die hier eine Ausnahme von den Kennzeichnungsanforderungen der Nahrungsergänzungsmittelverordnung (NemV) und der Lebensmittel-Kennzeichnungsverordnung (LMKV) bestimmen könnte“. Und weiter hieß es: „Der Herstellername dieses Produktes ‚Dr. Hittich‘ ist im BVL jedoch hinlänglich bekannt. Die hier angebotenen Produkte erfüllen immer wieder nicht die rechtlichen Anforderungen, sind größtenteils auch nicht im BVL als Nahrungsergänzungsmittel angezeigt. Da die Firma in den Niederlanden ihren Sitz hat, entzieht sich die Überwachung dieser Produkte jedoch der vorrangigen Zuständigkeit der Bundesländer. Anfragen an die zuständige niederländische Behörde blieben bislang ohne Erfolg.“
■ Produkte mit einem vermeintlichen Depoteffekt oder einer Langzeitwirkung bringen dem Anwender keinerlei Vorteile. Derartige Auslobungen haben, selbst wenn es funktionieren sollte, vor allem marketingtechnische Gründe.

ÖKO-TEST rät

■ Selbst wenn Sie sich nicht optimal ernähren,
leiden Sie nicht automatisch an
einem Vitamin- und Mineralstoff mangel.

■ Ist der Bedarf an einzelnen Vitaminen und Mineralstoff en tatsächlich erhöht, beispielsweise aufgrund bestimmter Erkrankungen (Morbus Crohn, Sprue), stehen nach ärztlicher Abklärung entsprechend dosierte Arzneimittel zur Verfügung.

Fett gedruckt sind Mängel.
Glossar : siehe Seite 144.
Anmerkungen: 1) Weiterer Mangel: PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen in der Verpackung. 2) Auf der Verpackung wird darauf hingewiesen, dass vor dem Verzehr durch Kinder und Jugendliche Rücksprache mit einem Arzt gehalten werden sollte, da es Zink enthält. Vorn sind jedoch neben zwei Erwachsenen auch zwei Kinder abgebildet. 3) Weiterer Mangel: Umkarton, der kein Glas schützt, keine Blister oder keine weiteren Informationen beinhaltet. 4) Abwertungen Vitamine erhöht und Mineralstoffe erhöht sowie der Preis beziehen sich auf eine Tagesdosis von zwei Dragees, die laut Verpackungsinformation bei „erhöhtem Bedarf“ eingenommen werden kann. Der Preis bezieht sich auf die Packungsgröße 90 Dragees. Laut Produktinformation ist auch eine kleinere Packungsgröße mit 30 Dragees erhältlich. 5) Laut Anbieter soll der Umkarton künftig wegfallen. 6) Abwertungen Vitamine erhöht und Mineralstoffe erhöht sowie der Preis beziehen sich auf eine Tagesdosis von zwei Tabletten täglich, die auf der Verpackung hervorgehoben empfohlen wird. Bei „erhöhtem Bedarf“ werden bis zu sechs Tabletten pro Tag empfohlen. 7) Der Preis bezieht sich auf die Tagesdosis von zehn Millilitern für Kinder ab zwölf Jahren und Erwachsene. 8) Laut Anbieter ist der Hinweis „Zigarettenkonsum und Alkoholgenuss können sich zusätzlich negativ auf den Vitalstoffbedarf auswirken“ auf aktuellen Packmitteln nicht mehr vorhanden. 9) Laut Anbieter werden die Rezeptur angepasst sowie Layout und Auslobungen inzwischen aktualisiert. 10) Laut Anbieter ist inzwischen der Zusatzstoff Kaliumaluminiumsilikat aus der Rezeptur entfernt worden. 11) Trotz Zusatz von Betacarotin eine Betonung, dass eine Ergänzung unter anderem auch bei Zigarettenkonsum sinnvoll sein kann. 12) Dosierung Vitamine erhöht: Betacarotin stark erhöht, Vitamin E, Niacin. 13) Dosierung Vitamine erhöht: Vitamin A, E, Niacin, Folsäure. 14) Dosierung Vitamine erhöht: Betacarotin stark erhöht, Vitamin E. 15) Dosierung Vitamine erhöht: Vitamin A, Niacin. 16) Dosierung Vitamine erhöht: Vitamin A, E, K, Niacin. 17) Dosierung Vitamine erhöht: Betacarotin, Vitamin A, B1, B2, B6, Niacin, Folsäure. 18) Dosierung Vitamine erhöht: Vitamin B1, B2, Niacin, Biotin, Vitamin E, Betacarotin. 19) Dosierung Vitamine erhöht: Niacin, Vitamin E. 20) Dosierung Vitamine erhöht: Vitamin A. 21) Dosierung Vitamine erhöht: Betacarotin, Vitamin A, Niacin. 22) Dosierung Vitamine erhöht: Niacin, Folsäure, Biotin. 23) Dosierung Vitamine erhöht: Niacin. 24) Dosierung Mineralstoffe erhöht: Eisen. 25) Dosierung Mineralstoffe erhöht: Eisen, Mangan, Zink. 26) Dosierung Mineralstoffe erhöht: Eisen, Mangan, Zink, Kupfer, Jod. 27) Dosierung Mineralstoffe erhöht: Eisen, Zink, Kupfer. 28) Dosierung Mineralstoffe erhöht: Eisen, Zink, Kupfer, Mangan. 29) Dosierung Mineralstoffe erhöht: Eisen, Zink, Kupfer, Mangan, Fluorid. 30) Dosierung Mineralstoffe erhöht: Eisen, Zink, Kupfer, Mangan, Selen. 31) Dosierung Mineralstoffe erhöht: Eisen, Zink, Kupfer, Mangan, Selen, Jod, Fluorid. 32) Dosierung Mineralstoffe erhöht: Eisen, Zink, Selen. 33) Dosierung Mineralstoffe erhöht: Jod. 34) Dosierung Mineralstoffe erhöht: Selen. 35) Dosierung Mineralstoffe erhöht: Zink. 36) Dosierung Mineralstoffe erhöht: Zink, Kupfer, Mangan. 37) Dosierung Mineralstoffe erhöht: Zink, Mangan. 38) Fragwürdige Auslobungen, die sich auf eine erhöhte Infektionsgefahr und/oder Stärkung und/oder Unterstützung der Abwehrkräfte und/oder ein gesundes Immunsystem und/oder Hinweise auf die Gesundheit oder die Gesunderhaltung von Körperteilen oder -funktionen beziehen. 39) Fragwürdige Auslobung eines Depoteffektes / einer Langzeitwirkung. 40) Fehlende Altersbeschränkung wegen Zink. 41) Fehlende Altersbeschränkung wegen Zink und Magnesium. 42) Geringe Kalium- und Chloridgehalte. 43) Geringe Magnesiumgehalte. 44) Kein Zutatenver- zeichnis. 45) Fehlende Altersbeschränkung wegen Magnesium. 46) Geringe Calcium- und Kaliumgehalte. 47) Geringe Calcium-, Kalium- und Chloridgehalte.

Legende: Produkte mit dem gleichen Gesamturteil sind in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt. Unter dem Testergebnis Maßgebliche Inhaltsstoffe führt zur Abwertung um fünf Noten: ein fehlendes Zutatenverzeichnis. Zur Abwertung um jeweils vier Noten führen: a) mehr als 2 mg isoliertes Betacarotin pro höchste empfohlene Tagesdosis („stark erhöht“); b) Hinweise auf die besondere Bedeutung für Raucher, wenn das Produkt Betacarotin enthält. Zur Abwertung um jeweils zwei Noten führen: a) kein Nutzen für den gesunden Anwender; b) bis zu 2 mg isoliertes Betacarotin pro höchste empfohlene Tagesdosis; c) Mangan; d) Fluorid; e) Eisen; f) Kupfer; g) mehr als 30 μg Selen pro höchste empfohlene Tagesdosis; h) mehr als 0,4 mg Vitamin A pro höchste empfohlene Tagesdosis; i) ein fehlender Hinweis zur Nichtanwendung bei Kindern und Jugendlichen bei Zusatz von Zink; j) Aussagen, die sich auf eine erhöhte Infektionsgefahr und/oder Stärkung und/ oder Unterstützung der Abwehrkräfte und/oder ein gesundes Immunsystem und/oder Hinweise auf die Gesundheit oder die Gesunderhaltung von Körperteilen oder -funktionen beziehen. Zur Abwertung um jeweils eine Note führen: a) mehr als 17 mg Niacin pro höchste empfohlene Tagesdosis; b) mehr als 4 mg Vitamin B1 pro höchste empfohlene Tagesdosis; c) mehr als 4,5 mg Vitamin B2 pro höchste empfohlene Tagesdosis; d) mehr als 5,4 mg Vitamin B6 pro höchste empfohlene Tagesdosis; e) mehr als 15 mg Vitamin E pro höchste empfohlene Tagesdosis; f) mehr als 180 μg Biotin pro höchste empfohlene Tagesdosis; g) mehr als 400 μg Folsäure pro höchste empfohlene Tagesdosis; h) mehr als 100 μg Jod pro höchste empfohlene Tagesdosis; i) mehr als 2,25mg Zink pro höchste empfohlene Tagesdosis, wenn nicht bereits der Zusatz von Zink bei fehlendem Hinweis zur Nichtanwendung bei Kindern und Jugendlichen abgewertet wurde; j) in der Nährwerttabelle der Produkte ausgewiesene geringe Gehalte von Calcium, Magnesium, Kalium und/oder Chlorid, die weniger als 15 Prozent der in der Nährwert-Kennzeichnungsverordnung genannten empfohlenen Tagesdosis betragen; k) ein fehlender Warnhinweis bei magnesiumhaltigen Produkten, dass diese nicht für Kinder unter vier Jahren geeignet sind (alternativ eine Verzehrempfehlung für Kinder ab vier Jahren), falls nicht bereits der fehlende Hinweis zur Nichtanwendung bei Kindern und Jugendlichen beim Zusatz von Zink abgewertet wurde; l) weitere überflüssige Auslobungen: Beschreibung von nützlichen Eigenschaften der eingesetzten Vitamine und Mineralstoffe und/oder der Darreichungsform (z. B. Depoteffekt, Langzeitversorgung), die den Kauf des Produkts rechtfertigen sollen, ohne dass ein Nutzen für den gesunden Anwender ersichtlich ist. Unter dem Testergebnis Weitere Mängel führen zur Abwertung um jeweils eine Note: a) PVC/PVDC/chlorierte Verbindungen in der Verpackung; b) Umkarton, der kein Glas schützt oder keine Blister oder keine weiteren Informationen beinhaltet.
Das Gesamturteil beruht auf dem Testergebnis Maßgebliche Inhaltsstoffe und dem Testergebnis Weitere Inhaltsstoffe. Es kann nicht besser sein als das schlechteste Einzelergebnis. Ein Testergebnis Weitere Mängel, das „befriedigend“ oder schlechter ist, verschlechtert das Gesamturteil um eine Note.
Testmethoden undAnbieterverzeichnis finden Sie unter www.oekotest.de Suchen „T1502“ eingeben.
Bereits veröffentlicht: ÖKO-TEST Spezial Fit & Gesund 2014. Aktualisierung der Testergebnisse/ Angaben, sofern sich aufgrund neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse die Bewertung von Mängeln geändert oder ÖKO-TEST neue/zusätzliche Untersuchungen durchgeführt hat.