Bereits Kunde? Jetzt einloggen.
Lesezeit ca. 7 Min.

TEST NAGELLACKE: GELACKMEIERT


ÖKO-TEST Magazin - epaper ⋅ Ausgabe 8/2017 vom 27.07.2017

Wer hat’s gefunden? Die Schweizer! Die Rede ist leider nicht von einem Kräuterbonbon, sondern von krebserregenden Nitrosaminen in Nagellacken. Darauf und auf weitere Schadstoffe haben wir 25 Lacke untersuchen lassen.


Artikelbild für den Artikel "TEST NAGELLACKE: GELACKMEIERT" aus der Ausgabe 8/2017 von ÖKO-TEST Magazin. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Foto: svetikd/i Stock

Christoph Kolumbus war einer, Vasco da Gama ebenfalls, und in gewisser Weise kann auch Dr. Urs Hauri zu den Entdeckern gezählt werden. Der Schweizer ist Chemiker am Kantonalen Labor Basel-Stadt. Er hat zwar keine neue Welt entdeckt, aber sein Labor war es, das gemeinsam mit zwei weiteren Kantonslaboren erstmals krebserregende Nitrosamine in Nagellacken nachwies. Gesucht ...

Weiterlesen
Artikel 1,00€
epaper-Einzelheft 4,99€
NEWS 14 Tage gratis testen
Bereits gekauft?Anmelden & Lesen
Leseprobe: Abdruck mit freundlicher Genehmigung von ÖKO-TEST Magazin. Alle Rechte vorbehalten.

Mehr aus dieser Ausgabe

Titelbild der Ausgabe 8/2017 von WAS UNSERE TESTS BEWIRKT HABEN: NACHWIRKUNGEN. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
WAS UNSERE TESTS BEWIRKT HABEN: NACHWIRKUNGEN
Titelbild der Ausgabe 8/2017 von MELDUNGEN. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
MELDUNGEN
Titelbild der Ausgabe 8/2017 von TEST: GLUTENFREIE LEBENSMITTEL: KEIN FREIFAHRTSCHEIN. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
TEST: GLUTENFREIE LEBENSMITTEL: KEIN FREIFAHRTSCHEIN
Titelbild der Ausgabe 8/2017 von MELDUNGEN: ANGERICHTET. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
MELDUNGEN: ANGERICHTET
Titelbild der Ausgabe 8/2017 von TEST MAGENMITTEL: DAUERBRENNER. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
TEST MAGENMITTEL: DAUERBRENNER
Titelbild der Ausgabe 8/2017 von Gesundheit & Fitness: Meldungen. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
Gesundheit & Fitness: Meldungen
Vorheriger Artikel
Gesundheit & Fitness: Meldungen
aus dieser Ausgabe
Nächster Artikel MELDUNGEN
aus dieser Ausgabe

Christoph Kolumbus war einer, Vasco da Gama ebenfalls, und in gewisser Weise kann auch Dr. Urs Hauri zu den Entdeckern gezählt werden. Der Schweizer ist Chemiker am Kantonalen Labor Basel-Stadt. Er hat zwar keine neue Welt entdeckt, aber sein Labor war es, das gemeinsam mit zwei weiteren Kantonslaboren erstmals krebserregende Nitrosamine in Nagellacken nachwies. Gesucht hatten sie nicht danach. Vielmehr handelte es sich um einen Zufallsbefund, wie Hauri erzählt. Im Rahmen einer Untersuchung von Kinderkosmetik stießen sie auf die Nitrosamine N-Nitrosodiethanolamin (NDELA) und N-Nitrosodimethylamin (NDMA) in Nagellacken. Besonders überraschend war dabei der NDMA-Fund. Während NDELA bereits in anderen kosmetischen Mitteln gefunden wurde, etwa in Wimperntuschen und Haarfärbemitteln, war NDMA bis dahin eher als Verunreinigung in Gummiartikeln bekannt.
Es folgten weitere Untersuchungen, die die Ergebnisse bestätigten. Auch in Deutschland wurden nun Nagellacke getestet. Insgesamt zehn Proben hat das Thüringer Landesamt für Verbraucherschutz (TLV) untersucht, allerdings nur auf NDELA, nicht auf weitere Nitrosamine. Die Hälfte der untersuchten Nagellacke hat das Landesamt beanstandet.
Im Frühjahr dieses Jahres veröffentlichte das Kantonslabor Basel die Ergebnisse seiner neuesten Untersuchung von insgesamt 104 Nagelprodukten, davon 63 klassischen Nagellacken, auf Nitrocellulosebasis. Wieder wurden die Schweizer fündig. Noch ist nicht geklärt, wie die Nitrosamine in den Nagellack kommen. „Wir vermuten Nitrocellulose als Ursache“, berichtet Hauri. Nitrocellulose ist deklariert und in Nagellacken als Filmbildner enthalten.

ÖKO-TEST RÄT

► Wer es bunt liebt, aber Nitrosamine meiden möchte, kann unter den von uns getesteten Produkten nur zur Naturkosmetik greifen. In allen anderen farbigen Lacken stecken zumindest Spuren von Nitrosaminen.
► Top-Coats, also Klarlacke, schneiden in unserem Test tendenziell besser ab. Auch ohne Farbe lassen sich damit Akzente setzen.
► Öfter mal eine Pause machen: Nagellack und Nagellackentferner trocknen die Nägel aus. Deshalb Erholungsphasen einlegen und die Nägel in dieser Zeit immer mal wieder einfetten, zum Beispiel mit Handcreme.

Rote Fingernagel gelten als elegant. Die Schadstoffe, die wir bei unseren Untersuchungen gefunden haben, lassen die meisten Nagellacke jedoch weniger gut aussehen. Wer trotzdem nicht auf farbige Fingernagel verzichten mag, verwendet am besten zertifizierten Bio-Nagellack.


Foto: Tom Merton/i Stock

Auffällig war allerdings bei unseren eigenen Untersuchungen, dass in allen farbigen Lacken, in denen Nitrocellulose deklariert war, auch Nitrosamine gefunden wurden. In vier von sechs farblosen Topcoats allerdings war zwar ebenfalls Nitrocellulose deklariert, hier hat unser Labor aber Nitrosamine nicht darin nachgewiesen.
Um die Nitrosaminfunde in Kosmetika einschätzen zu können, helfen folgende Fakten: Nitrosamine sind krebserregend.
► Das Bundesinstitut für Risikobewertung ordnet ein: „Nitrosamine sind genotoxische Kanzerogene, für die kein sicherer toxikologischer Schwellenwert existiert. Für solche Verbindungen gilt das Minimierungsgebot, die Aufnahme über alle Quellen sollte möglichst gering sein.“ Darin liegt das Problem: Nitrosamine können nicht nur in Kosmetik enthalten sein, sie werden auch mit der Nahrung aufgenommen, insbesondere durch Lebensmittel wie gepökeltes oder geräuchertes Fleisch und geräucherten Fisch. Auch (Passiv-) Rauch ist eine Quelle.
► Nitrosamine sind keine gezielt eingesetzten Inhaltsstoffe, sondern entstehen als Reaktionsprodukte.
► Nitrosamine sind laut Kosmetikverordnung in der EU verboten. Allerdings werden geringe Mengen toleriert, wenn sie bei „guter Herstellungspraxis“ „technisch unvermeidbar“ und „für die menschliche Gesundheit“ sicher sind.
Doch wie hoch ist die technisch unvermeidbare Menge für Nitrosamine in Nagellacken? Da sie erst seit Kurzem ein Thema sind, und bisher, wenn überhaupt, nur auf NDELA untersucht wurde, konnte uns keines der angefragten Untersuchungsämter für die anderen Nitrosamine einen konkreten Orientierungswert nennen. Das Baseler Kantonslabor hat aufgrund seiner eigenen Untersuchungen Gehalte von 466 Mikrogramm pro Kilogramm als technisch vermeidbar eingestuft, da 90 Prozent der Produkte Gehalte unterhalb dieses Wertes aufwiesen. Nagellacke, die mehr als 466 Mikro gramm Nitrosamine pro Kilo gramm aufwiesen, wurden verboten. Solange es keinen deutschlandweit festgelegten Orientierungswert gibt, werden die deutschen Untersuchungsämter nach demselben Verfahren vorgehen. Es ist davon auszugehen, dass je nach Auswahl der Proben mit höheren oder niedrigeren Werten für die technische Vermeidbarkeit zu rechnen ist.


„Nitrosamine sind genotoxische Kanzerogene, für die kein sicherer Schwellenwert existiert.“


Die Funde der Schweizer haben auch in Deutschland zu Betriebsamkeit geführt, und so ist kurz nach unserem Redaktionsschluss mit den Ergebnissen einer umfangreichen Nagellackuntersuchung eines deutschen Untersuchungsamts zu rechnen.

DAS TESTERGEBNIS

Breit gefächert. Von „sehr gut“ bis „ungenügend“ ist alles dabei. Es gibt einen klaren Sieger. Platz zwei haben immerhin vier Nagellacke erreicht. Mit „befriedigend“ schneiden drei Produkte ab. Acht Lacke sind „ausreichend“. Das untere Ende der Notenskala ist dicht bevölkert mit drei „mangelhaften“ Produkten und sechs „ungenügenden“.
Nitrosamine. In fünf Nagellacken haben wir krebserregende Nitrosamine in Mengen gefunden, die die von den Baseler Chemikern gezogene Schwelle überschreiten. Damit wären sie technisch vermeidbar und laut EU-Kosmetik-Verordnung verboten. In weiteren 14 Nagellacken hat das Labor ebenfalls Nitrosamine nachgewiesen, allerdings unterhalb dieser Grenze.

OKO-TEST


„Bei diesen Testergebnissen bin ich froh, dass ich nur selten Nagellack verwende.“


Dinah Büssow , ÖKO-TEST-Redakteurin, mag am liebsten natürliche Fingernägel.


Foto: Anja Wägele

Sehr gute Naturkosmetik. Eindeutige Nummer eins im Test ist der Logona Natural Nail Polish, der erste und bislang einzige zertifizierte Bio-Nagellack. Der Hersteller setzt hier keine Nitrocellulose ein, sondern verwendet Schellack – eine harzige Substanz, die aus den Ausscheidungen von Schildläusen gewonnen wird.
Kritische UV-Filter. In 16 von 25 Nagellacken stecken bedenkliche UV-Filter. Die Hersteller setzen sie ein, um die Lacke in ihren Glasfläschchen vor Sonnenlicht zu schützen. Einige Filter stehen aber im Verdacht, hormonell wirksam zu sein. Für den Filter Benzophenon-1 wurde die hormonelle Wirksamkeit im Tierversuch gezeigt. Für Octocrylen und Etocrylen liegen Hinweise auf eine hormonelle Wirkung aus Zellversuchen vor.
Besser, aber noch nicht gut. Früher steckten Phthalate, die als fortpflanzungsgefährdend eingestuft sind, als Weichmacher in Nagellacken. Inzwischen hat der Ersatzweichmacher Acetyltributylcitrat diese Rolle übernommen. Noch ist nicht geklärt, wie sich Ersatzweichmacher auf die Gesundheit auswirken.
Auch das noch! Weiteren Punktabzug gibt es für erhöhte Mengen des bedenklichen Lösungsmittels Styrol, das beim Einatmen gesundheitsschädlich ist. Auch die phosphororganische Verbindung Triphenylphosphat und Acrylate sehen wir kritisch. Sie können Allergien auslösen. In einem Gel-Top-Coat steckt Benzophenon, das hier vermutlich als Fotoinitiator eingesetzt wird. Von der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) wird Benzophenon als „möglicherweise krebserregend“ eingestuft. Aus Sicht der Europäischen Agentur für Chemikalien (ECHA) ist die Frage der Kanzerogenität, auch nach Tierversuchen mit Ratten und Mäusen, nicht abschließend geklärt. Von uns gibt es aus Gründen des vorbeugendem Verbraucherschutzes trotzdem Punktabzug.

Was ist eigentlich Gel-Nagellack?
Gel-Nagellack gab es fruher nur in Nagelstudios. Doch seit einiger Zeit stehen auch in den Regalen der Drogerien immermehr Nagellackflaschchen mitder Bezeichnung „Gel“. Im Gegensatz zum Profibedarf wird keine UV-Lampe zum Trocknen benotigt. Ein Zweiphasenverfahren gibt es trotzdem bei einigen: Zunachst wird derfarbige Lack aufgetragen, anschlie Gend der Top-Coat, ein spezieller Uberlack. Was ist anders? Birgit Huber vom Industrieverband Korperpflege- und Waschmittel (IKW) sagt: „Viele Verbraucherinnen schatzen Gel-Nagellacke aufgrund des besonderen Gel-Looks - die Nagel erhalten mehr Volumen und glanzen sehr stark. Au Gerdem zeichnen sich diese Lacke dadurch aus, dass sie sehr kratzfest und lange haltbar sind.“ Hort sich nach gutem Marketing der Konzerne an. Dazu Birgit Huber: „Einige Hersteller haben dieses aufeinander abgestimmte Konzept. Es gibt aber Gel-Top-Coats, die uber jeden beliebigen Nagellack aufgetragen werden konnen, urn dem Nagel einen Gel-Look zu verleihen.” Ein klarer Vorteil des Drogerieprodukts gegenuber Lacken aus dem Nagelstudio: Es lasst sich mit einem gewohnlichen Nagellackentferner entfernen.

Fett gedruckt sind Mangel.
Glossar: Erlauterungen zu den untersuchten Parametern finden Sie auf Seite 142.
Anmerkungen: 1) Enthalt den bedenklichen UV-Filter Benzophenon-1.2) Enthalt den bedenk- lichen UV-Filter Etocrylene.3) Enthalt den bedenklichen UV-Filter Octocrylene.4) Weiterer Mangel: Anbieter hat die Farbbestandteile der+/- bzw. May-contain-Deklaration auch auf Anfrage nicht aufgeschlusselt.5) Laut Anbieter handelt es sich um einen Auslaufartikel.6) Das Produkt wird nun von der Firma Coty vertrieben, nicht mehr, wie auf der Verpackung angegeben, von Procter & Gamble.7) Enthalt Nitrosamine, aber weniger als 466 µg/kg.

Legende: Produkte mit dem gleichen Gesamturteil sind in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt. Unter dem Testergebnis Inhaltsstoffe führt zur Abwertung urn vier Noten: ein Nitrosamingehalt von mehr als 466 µg/kg. Zur Abwertung urn jeweils zwei Noten führen: a) halogenorganische Verbindungen; b) der bedenkliche UV-Filter Benzophenon-1; c) ein stark erhohter Gehalt von mehr als 1.000 mg/kg phosphororganische Verbindungen (hier: Triphenylphosphat). Zur Abwertung urn jeweils eine Note fuhren: a) Benzophenon und/oder die bedenklichen UV-Filter Etocrylen und/oder Octocrylen, wenn nicht bereits wegen bedenklicher UV-Filter um zwei Noten abgewertet wurde; b) ein erhöhter Gehalt von mehr als 100 mg/kg Acrylat (hier: Butylmethacrylat); c) ein erhöhter Gehalt von mehr als 10 mg/kg bis 100 mg/ kg Styrol; d) mehr als 1.000 mg/kg eines Ersatzweichmachers (hier: Acetyltributylcitrat), falls nicht schon wegen Triphenylphosphat abgewertet wurde.
Das Gesamturteil beruht auf dem Testergebnis Inhaltsstoffe.

SO HABEN WIR GETESTET

Der Einkauf
Vorbei die Zeiten, in denen Frauen vor allem Rottöne und Klarlack gekauft haben. Inzwischen gibt es keine Farbe mehr, die es nicht gibt: von dezent bis knallig, von matt bis metallic oder mit Glitzerpartikeln. Unsere Einkaufsabteilung hat sich im Einzelhandel und in Onlineshops umgesehen. Immer mehr Marken haben Gel-Nagellacke für Endverbraucher im Angebot. Da Hersteller diese haufig als Zweiphasenprodukte verkaufen, haben wir bei einigen sowohl Farblack als auch Topcoat erworben. Auch die Preisspanne ist grofß: zwischen 1,50 Euro und 26,99 Euro. Damit die Preise sich leichter vergleichen lassen, haben wir alle Preise umgerechnet, auf je zehn Milliliter.

Die Inhaltsstoffe
Die Nagellacke haben wir in verschiedenen Laboren untersuchen lassen. Dabei wollten wirwissen: Enthalten sie krebserregende Nitro- samine, umstrittene Weichmacher, halogenorganische Verbindungen oder krebsverdachtiges Formaldehyd? Wie sieht es mit problema- tischen Losungsmitteln und bedenklichen UV-Filtern aus?

Statt Nitro-cellulose , setzt der Anbieter des Bio-Nagellacks Schellack ein. Darin haben wir keine Nitrosamine gefunden.


Die Weiteren Mangel
Manche Hersteller geben die Inhaltsstoffe ihrer Produkte in soge- nannten May-contain-Deklarationen an. Die Hersteller fuhren erst einmal alles auf, was in einem Produkt enthalten sein konnte - fur jeden moglichen Farbton. Wir haben nachgefragt, weil wir es genau wissen wollten. Wer darauf nicht geantwortet hat, bekommt Punktabzug.

Die Bewertung
Fur problematische Inhaltsstoffe, wie krebserregende Nitrosamine, hormonell wirksame UV-Filteroderphosphororganische Verbindungen, von denen manche moglicherweise krebserregend sind, gibt es, wie bei OKO-TEST ublich, zum Teil empfindliche Abzuge.

Unter dem Testergebnis Weitere Mangel fiihrt zur Abwertung um vier Noten: Der Hersteller schlus- selt auch auf Nachfrage die Farbbestandteile der +/- bzw. May-contain-Deklaration nicht auf. Ein Testergebnis Weitere Mangel, das „befriedigend“ Oder „ausreichend“ ist, verschlechtert das Gesamturteil um eine Note. Ein Testergebnis Weitere Mangel, das „mangelhaft“ Oder „ungenugend“ ist, verschlechtert das Gesamturteil um zwei Noten. Aus rechtlichen Grunden weisen wir darauf hin.dasswirdie (vom Herstellerversprochenen)Wirkungen der Produkte nicht uberpruft haben.

Testmethoden und Anbieterverzeichnis finden Sie unteroekotest.de Suchen „M1708“ eingeben.
Einkauf der Testprodukte: Marz und April 2017.
Tests und deren Ergebnisse sind urheberrechtlich geschutzt. Ohne schriftliche Geneh- migung des Verlags diirfen keine Nachdrucke, Kopien, Mikrofilme oder Einspielungen in elektronische Medien angefertigt und/oder verbreitet werden.