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TEST: Selbstbräuner: Oberflächlich


ÖKO-TEST Magazin - epaper ⋅ Ausgabe 5/2020 vom 30.04.2020

Selbstbräuner versprechen gebräunte Haut ohne riskantes Sonnenbad. Doch dass der Sommerteint aus dem Kosmetikregal auch seine Tücken hat, davor warnen wir seit Jahren. Daran hat sich leider nichts geändert, wie unser aktueller Test zeigt.


RATGEBER

1

Selbstbräuner möglichst kühl aufbewahren und rasch verbrauchen. Andernfalls kann sich Formaldehyd bilden, auch vor Ende des Mindesthaltbarkeitsdatums.

2

Mit Zitronensaft, einem Peeling, Körperöl oder einem warmen Bad lassen sich Selbstbräuner- Pannen abmildern.

3

Selbstbräuner schützen weder vor Sonnenbrand noch verlängern sie den Eigenschutz der Haut. Verwenden ...

Artikelbild für den Artikel "TEST: Selbstbräuner: Oberflächlich" aus der Ausgabe 5/2020 von ÖKO-TEST Magazin. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

Bildquelle: ÖKO-TEST Magazin, Ausgabe 5/2020

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... Sie daher Sonnenschutzmittel, wenn Sie spazieren gehen oder sich auf den Balkon setzen.

Selbstbräuner in Corona-Zeiten? Zugegeben, das wirkt reichlich bizarr – die Welt dreht sich im Moment, weiß Gott, um andere Themen und Schwerpunkte als einen scheinbar von der Sonne geküssten Teint. Viele blicken derzeit aus dem Homeoffice auf den Frühling vorm Fenster; soziale Kontakte sind auf ein Minimum beschränkt. Weit und breit keiner, dem man mit Sonnenbräune aus der Tube vorgaukeln müsste, man käme gerade aus dem Urlaub.

Aber wer weiß, vielleicht gewinnen gerade solche Nebensächlichkeiten an Bedeutung, wenn das Leben – wann auch immer das sein mag – wieder im gewohnten Rhythmus schwingt. Dinge, die wir dann umso mehr zu schätzen wissen: im Freien sein, reisen, in Biergärten und Restaurants sitzen, ins Theater gehen, unbegrenzt Leute treffen, flirten … und sich dafür zurechtmachen. Selbst wenn die Sonnenbräune aus der Tube kommt. Damit das, wenn es soweit ist, kein Missgriff wird, haben wir 20 Selbstbräuner und Körperlotionen mit Selbstbräuner umfangreich getestet.

Ungutes Déjà-vu

Wer seinen Teint mit Selbstbräuner auffrischen will, hat wenig Auswahl: Dieser Test fiel ebenso schlecht aus wie unsere Selbstbräuner-Tests in der Vergangenheit. Gerade mal drei Selbstbräunungsmilchen – die Eigenmarken von Rossmann, Müller und Globus – schneiden mit „gut“ ab; die Lotion von Clarins ist noch „ausreichend“. Ansonsten, wohin das Auge blickt: rotgefärbte Tabellen. Selbst Naturkosmetik, die aus unseren Kosmetiktests sonst oft als Testsieger hervorgeht, schneidet bei den Selbstbräunern nur „mangelhaft“ oder gar „ungenügend“ ab.

Altes Problem, keine Lösung

Die Hauptursache für das miese Abschneiden ist auch den Herstellern seit Langem bekannt: Der in Selbstbräunern am häufigsten eingesetzte Inhaltsstoff Dihydroxyaceton (DHA) sorgt zwar für die Bräune, ist aber chemisch recht instabil und zerfällt mit der Zeit. Dabei wird – unter Einwirkung von Wärme – nach und nach Formaldehyd freigesetzt. Formaldehyd gilt als hautreizend, in der Atemluft sogar als krebsverdächtig. Etliche Hersteller haben uns gegenüber betont, dass sie kein Formaldehyd einsetzen und dass es sich bei den analysierten Funden um technisch unvermeidbare Spuren beziehungsweise einen natürlichen Zerfallprozess handelt. Tatsächlich ist der Einsatz von Formaldehyd in Kosmetika seit Mai 2019 in der EU tabu. Nicht aber Inhaltsstoffe, die wie DHA Formaldehyd abspalten können. Übersteigt die Konzentration dabei eine Menge von 0,05 Prozent am Kosmetikprodukt, müssen Hersteller den Hinweis „Enthält Formaldehyd“auf die Verpackung drucken. Diesen Gehalt überschreitet zwar kein Produkt im Test. Dennoch: Wir meinen, dass ein krebsverdächtiger Stoff nichts in Kosmetik zu suchen hat. Außerdem zeigen die Laborergebnisse, dass einige Anbieter das Problem offenbar besser im Griff haben: In neun Selbstbräunern hat das Labor kein Formaldehyd nachgewiesen.

Dauerbaustelle

In konventioneller Kosmetik kritisieren wir regelmäßig Polyethylenglykole und ihre Abkömmlinge (PEG/PEG-Derivate). In unseren Kosmetiktests ist daher weniger die Frage, ob sie auftauchen, sondern wie häufig. In diesem Test war das elfmal der Fall. Technisch gesehen können diese Stoffe das in den Lotionen enthaltene Wasser mit den Fetten und Ölen verbinden. Wir kritisieren die Substanzen aber, weil sie die Haut durchlässiger für Fremdstoffe machen können. In Naturkosmetik sind PEG/ PEG-Derivate tabu, aber auch etliche konventionelle Anbieter haben die Dauerbaustelle inzwischen aufgeräumt.

Parfüm mit Nebenwirkungen

Besser verduften sollten auch Isoeugenol oder Cinnamylalkohol, die in der Académie Bronzʼ Express Tinted Self-Tanning Lotion stecken. Diese Duftstoffe lösen relativ häufig Kontaktallergien aus. Ebenso kritisch: Das in drei Produkten nachgewiesene Lilial, das zwar vergleichsweise selten Allergien auslöst, aber möglicherweise die Fortpflanzung gefährdet. Im Selbstbräuner von L’Oréal werten wir neben allergieauslösendem Hydroxycitronellal auch künstlichen Moschusduft ab. Der reichert sich im Körper an, ist in Muttermilch nachweisbar und baut sich in der Umwelt nur schwer ab.

Silikone können der Umwelt schaden

In der Dove-Lotion hat das Labor die besonders kritische Silikonverbindung Siloxan D4 nachgewiesen. Sie steht nicht nur im Verdacht, die Fortpflanzung zu gefährden, sondern belastet auch die Umwelt. Als umweltproblematisch werten wir neben Silikonen weitere Kunststoffverbindungen wie synthetische Polymere ab, die teilweise schwer abbaubar sind. Welche langfristigen Folgen das hat, ist weitgehend ungeklärt.

So nicht haltbar

Wasserhaltige Kosmetika müssen die Hersteller konservieren, damit die Produkte nicht verkeimen. Die Frage ist nur wie. Mit Chlorphenesin, Bronopol und Propylparaben jedenfalls nicht. Jeweils einer dieser Konservierer steckt in drei Selbstbräunern. Chlorphenesin gilt als hautreizend, Bronopol kann Formaldehyd abspalten. Propylparaben wirkt möglicherweise wie ein Hormon.

Kein UV-Schutz

Selbstbräuner schützen nicht vor Sonnenbrand. Die Tönung der Haut täuscht zwar darüber hinweg, aber unter der Farbschicht ist die Haut den UV-Strahlen ungeschützt ausgesetzt. Deshalb empfiehlt der Industrieverband Körperpflege und Waschmittel (IKW) allen Herstellern, einen entsprechenden Hinweis auf die Verpackungen von Selbstbräunern zu drucken. Dem schließen wir uns an und werten drei Selbstbräuner ab, auf deren Verpackung der Hinweis fehlt.

So haben wir getestet

Wir haben 20 Selbstbräuner und Körperlotionen mit Bräunungseffekt ohne Sonnenschutz eingekauft. Die Marke St. Moritz ist mit einer Mousse vertreten, die häufig in den Regalen zu finden ist. Drei Produkte sind als Naturkosmetik zertifiziert.
Selbstbräuner haben häufig ein Problem: Der Bräunungswirkstoff Dihydroxyaceton setzt nach und nach den krebsverdächtigen Stoff Formaldehyd frei; besonders wenn Verbraucher den Selbstbräuner zu lange und zu warm lagern. Das von uns beauftragte Labor hat alle Produkte auf diesen Problemstoff analysiert – nach einer Prüfmethode, die auch die Kontrollbehörden anwenden. Weitere Labore haben in unserem Auftrag überprüft, ob die Selbstbräuner allergisierende Duftstoffe enthalten, künstlichen Moschusduft oder kritische Konservierer. Und ob Produkte mit Paraffinen mit problematischen Mineralölbestandteilen wie MOAH verunreinigt sind.
Wir haben außerdem gecheckt, ob auf allen Produkten der vom Industrieverband Körperpflegemittel und Waschmittel (IKW) empfohlene Hinweis zu finden ist, dass Selbstbräuner keinen Sonnenschutz bieten. Und ob die Plastiktuben in einem überflüssigen Pappkarton stecken.
Ein „sehr guter“ Selbstbräuner ist frei von Formaldehyd und anderen bedenklichen Substanzen. Weitere Kunststoffverbindungen, überflüssige Umkartons und der fehlende Hinweis zum UV-Schutz verschlechtern das Gesamturteil.

Fett gedruckt sind Mängel.

Glossar: Erläuterungen zu den untersuchten Parametern finden Sie auf Seite 142.
Anmerkungen: 1) Weiterer Mangel: Umkarton, der kein Glas schützt. 2) Weiterer Mangel: ein fehlender Anwendungshinweis, dass das Produkt keinen UV-Schutz bietet. 3) Dem Produkt liegt eine Probe Bronzʼ Express Prep & Maintain Shower Gel Scrub bei, das nach der Inhaltsstoffliste unter bronzexpress.fr die PEG-Verbindung Sodium Laureth Sulfate und das synthetische Polymer Acrylates Copolymer enthält. 4) Farnesol deklariert, aber nicht nachgewiesen. 5) Laut Anbieter wird das Produkt künftig frei von Lilial, Glyceryl Glucoside, Methylparaben und BHT sein. Erkennbar sei es an einer Charge, die mit 20 und höher beginnt. 6) Laut Anbieter wird das Produkt im Herbst 2020 relaunched, die neue Version sei frei von Lilial und hat einen neuen EAN-Code. 7) Laut Anbieter wurde die Rezeptur des Produkts mittlerweile verändert, es enthalte jetzt kein Dimethicon mehr. 8) Laut Anbieter wurde das Produkt mittlerweile geändert, erkennbar an den Hinweisen „neuer Duft“ und „ohne Mikroplastik“ und einer Angabe zur Verwendungsdauer in Form eines geöffneten Cremetopfes mit dem Zeitraum in Monaten.
Legende: Produkte mit gleichem Gesamturteil sind in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt. Unter dem Testergebnis Inhaltsstoffe führt zur Abwertung um vier Noten: a) mehr als 10 mg/kg Formaldehyd/-abspalter. Zur Abwertung um jeweils zwei Noten führen: a) PEG/PEG-Derivate; b) halogenorganische Verbindungen; c) Butylphenyl Methylpropional (Lilial); d) bedenkliche UV-Filter (hier: Ethylhexyl Methoxycinnamate); e) deklarationspflichtige Duftstoffe, die Allergien auslösen können (hier: Isoeugenol); f) mehr als 10 mg/kg polyzyklische Moschusverbindungen (in der Tabelle: künstlicher Moschusduft; hier: Galoxolid/HHCB); g) Silikonverbindung Siloxan D4. Zur Abwertung um jeweils eine Note führen:
a) deklarationspflichtige Duftstoffe, die Allergien auslösen können (hier: Hydroxycitronellal, Cinnamylalkohol), falls nicht schon wegen allergieauslösender Duftstoffe um zwei Noten abgewertet wurde; b) mehr als 1 Prozent Silikonverbindungen und/oder Paraffine/künstliche paraffinartige Stoffe; c) mehr als 10 mg/kg Diethylphthalat; d) Propylparaben. Steht bei konkret benannten Analyseergebnissen „nein“, bedeutet das unterhalb der Bestimmungsgrenze der jeweiligen Testmethode.
Unter dem Testergebnis Weitere Mängel führt zur Abwertung um zwei Noten: Silikone, wenn sie nicht schon unter den Inhaltsstoffen abgewertet wurden, und/oder weitere synthetische Polymere als weitere Kunststoffverbindungen (hier: Dimethicone/Vinyl Dimethicone Crosspolymer,
Hydrogenated Dimer Dilinoleyl/Dimethylcarbonate Copolymer, Hydroxyethyl Acrylate/Sodium Acryloyldimethyl Copolymer, Hydroxyethyl Acrylate/ Sodium Acryloyldimethyl Taurate Copolymer, Polyacrylamide, Sodium Polyacryloldimethyl Taurate, Polyacrylate-13, Polyester-7,
Polyisobutene, Silica Dimethyl Silylate, Sodium Acrylate/Acryloyldimethyltaurate/ Dimethylacrylamide Crosspolymer). Zur Abwertung um jeweils eine Note führen: a) ein Umkarton, der kein Glas schützt; b) ein fehlender Anwendungshinweis wie „enthält keinen UV-Schutz“, „schützt nicht vor der Sonne“ bzw. ähnlich lautende Formulierung, die der Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel e. V. (IKW) empfiehlt.
Das Gesamturteil beruht auf dem Testergebnis Inhaltsstoffe. Ein Testergebnis Weitere Mängel, das „befriedigend“ oder „ausreichend“ ist, verschlechtert das Gesamturteil um eine Note. Ein Testergebnis Weitere Mängel, das „mangelhaft“ ist, verschlechtert das Gesamturteil um zwei Noten. Ein Testergebnis Weitere Mängel, das „gut“ ist, verschlechtert das Gesamturteil nicht. Aus rechtlichen Gründen weisen wir darauf hin, dass wir die (vom Hersteller versprochenen) Wirkungen der Produkte nicht überprüft haben.
Testmethoden und Anbieterverzeichnis finden Sie unter oekotest.de/ M2005.
Einkauf der Testprodukte: Januar 2020. Dieser Test löst die Tests Selbstbräuner aus dem ÖKO-TEST Magazin 11/2015 und dem Ratgeber Kosmetik und Wellness 2016 ab.

5 TIPPS

Selbstbräuner: So gehtʼs richtig

1 Hautpartien mit dickerer Hornschicht wie Knie oder Ellenbogen färben sich intensiver. Für ein möglichst gleichmäßiges Ergebnis peelen Sie daher die Haut am besten vor dem Auftragen.

2 Tragen Sie die Creme oder Lotion gleichmäßig, in kreisenden Bewegungen auf. Sparen Sie Mund, Augen, Augenbrauen und Haaransatz aus und verwenden Sie für Knie, Ellenbogen, Gelenke und Füße nur wenig Selbstbräuner.

3 Waschen Sie nach dem Auftragen gründlich die Hände.

4 Lassen Sie den Selbstbräuner vollständig einziehen, bevor Sie sich ankleiden. Besonders bei hellen Textilien kann Selbstbräuner hartnäckige Flecken hinterlassen.

5 Tragen Sie Selbstbräuner am besten schon am Vorabend auf. Dann ist die Farbentwicklung bis zum nächsten Morgen abgeschlossen. Und Sie müssen nicht extra warten, um gegebenenfalls ein Sonnenschutzmittel zu verwenden.

MACH MAL BRAUN

WISSEN

Die beiden wichtigsten Inhaltsstoffe in Selbstbräunern sind Dihydroxyaceton (DHA) und Erythrulose. Beide Substanzen sind Einfachzucker, die mit Eiweißen in der obersten Hautschicht – der Hornschicht – reagieren und sie bräunlich färben. Bei DHA ist das Ergebnis innerhalb von drei bis sechs Stunden sichtbar; bei Erythrulose dauert es etwa zwei Tage. DHA bräunt die Haut intensiv, allerdings hinterlässt es häufig Streifen und tendiert ins Orange. Der Farbton hält sich etwa drei bis fünf Tage. Erythrulose erzeugt eine leichtere, gleichmäßigere und natürlichere Bräune, die sieben bis neun Tage anhält. Da die Substanz allerdings deutlich teurer ist als DHA, setzen Hersteller sie eher sparsam und meist nur in Kombination mit DHA ein. Problem bei DHA: bei langer und zu warmer Lagerung zerfällt die Substanz und setzt geringe Mengen Formaldehyd frei. Das in vielen Selbstbräuner-Rezepturen enthaltene Wasser wirkt dabei wie ein Katalysator und beschleunigt den Abbauprozess. Erythrulose ist chemisch stabiler und weniger anfällig für die Formaldehyd-Problematik.


Foto: Veronika Zelenina/Shutterstock Illustration: noun project