Lesezeit ca. 8 Min.
arrow_back

TEST Veganer Aufschnitt: Das geht besser


Logo von ÖKO-TEST Spezial Vegetarisch und Vegan
ÖKO-TEST Spezial Vegetarisch und Vegan - epaper ⋅ Ausgabe 11/2022 vom 03.11.2022

VEGANER AUFSCHNITT

Artikelbild für den Artikel "TEST Veganer Aufschnitt: Das geht besser" aus der Ausgabe 11/2022 von ÖKO-TEST Spezial Vegetarisch und Vegan. Dieses epaper sofort kaufen oder online lesen mit der Zeitschriften-Flatrate United Kiosk NEWS.

RATGEBER

1Komplett empfehlen können wir nur den veganen Aufschnitt der Lidl-Eigenmarke. Im Testergebnis Inhaltsstoffe ebenfalls „gut“ ist aber der AlnaturaVeganerTofuAufschnittKräuter.

2Alle getesteten Bio-Produkte sind eiweißreich und frei von dem umstrittenen Verdickungsmittel Carrageen.

3Ihr Produkt ist nicht dabei? Über den Einsatz von Carrageen, Aroma und die Menge an Salz können Sie sich durch die Verpackungsangabe häufig auch selbst schon gut informieren.

Im Vergleich mit „echter“ Salami und Mortadella können vegane Wurstersatzprodukte fast nur gewinnen. Kein Tier hat dafür gelitten oder Antibiotika gefressen, die Produktion hat weitaus weniger klimaschädliche Gase freigesetzt, Menschen senken mit dem Verzicht auf rotes Fleisch und Nitritpökelsalz ihr Krebsrisiko – die Liste der Vorteile ließe sich noch fortführen. Dennoch ist unsere Tabelle für den veganen Aufschnitt ...

Weiterlesen
Artikel 2,50€
epaper-Einzelheft 6,99€
NEWS Jetzt gratis testen
Bereits gekauft?Anmelden & Lesen
Leseprobe: Abdruck mit freundlicher Genehmigung von ÖKO-TEST Spezial Vegetarisch und Vegan. Alle Rechte vorbehalten.
Lesen Sie jetzt diesen Artikel und viele weitere spannende Reportagen, Interviews, Hintergrundberichte, Kommentare und mehr aus über 1050 Magazinen und Zeitungen. Mit der Zeitschriften-Flatrate NEWS von United Kiosk können Sie nicht nur in den aktuellen Ausgaben, sondern auch in Sonderheften und im umfassenden Archiv der Titel stöbern und nach Ihren Themen und Interessensgebieten suchen. Neben der großen Auswahl und dem einfachen Zugriff auf das aktuelle Wissen der Welt profitieren Sie unter anderem von diesen fünf Vorteilen:

  • Schwerpunkt auf deutschsprachige Magazine
  • Papier sparen & Umwelt schonen
  • Nur bei uns: Leselisten (wie Playlists)
  • Zertifizierte Sicherheit
  • Freundlicher Service
Erfahren Sie hier mehr über United Kiosk NEWS.

Mehr aus dieser Ausgabe

Titelbild der Ausgabe 11/2022 von Das neue Normal. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
Das neue Normal
Titelbild der Ausgabe 11/2022 von „Öfter mal die Sau rauslassen“. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
„Öfter mal die Sau rauslassen“
Titelbild der Ausgabe 11/2022 von TEST Naturtofu: O Soja mio. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
TEST Naturtofu: O Soja mio
Titelbild der Ausgabe 11/2022 von Ran an den Tofu. Zeitschriften als Abo oder epaper bei United Kiosk online kaufen.
Ran an den Tofu
Mehr Lesetipps
Blättern im Magazin
Zähe Pionierarbeit
Vorheriger Artikel
Zähe Pionierarbeit
Draufgestrichen
Nächster Artikel
Draufgestrichen
Mehr Lesetipps

... viel mehr rot als grün. Gerade einmal ein Produkt schneidet mit Gesamturteil „gut“ ab, die drei nächstbesten sind „befriedigend“. Während alle 18 Wurstersatzprodukte die Sensorikprüfung tadellos bestanden haben, ist in ihrem Beitrag zu einer gesunden Ernährung noch deutlich Luft nach oben. Die meisten Aufschnitte sind mehr oder weniger mit Mineralölbestandteilen verunreinigt. Sie enthalten relativ viele und teils umstrittene Zusatzstoffe, und der Salzgehalt ist aus unserer Sicht oft übertrieben hoch. Gut zwei Drittel der Produkte im Test enttäuschen mit Gesamturteil „mangelhaft“ oder „ungenügend“.

Mineralöl aus dem Kunstdarm

In demVeggynessVeganerBio-AufschnittSalamiArthat das von uns beauftragte Labor aromatische Mineralölkohlenwasserstoffe (MOAH) nachgewiesen. Zur Gruppe der MOAH können krebserregende Verbindungen gehören. Die EU hat nun endlich einen gesetzlichen Grenzwert für MOAH in Lebensmitteln beschlossen, der aus unserer Sicht längst überfällig war.

„Vor allem vegane Bio-Aufschnitte liefern ordentlich pflanzliches Eiweiß. Andere sparen daran und setzen ein umstrittenes Verdickungsmittel ein.“

Johanna Michl ÖKO-TEST-Redakteurin

Außerdem fanden sich in den meisten Produkten Verunreinigungen mit gesättigten Mineralölkohlenwasserstoffen (MOSH/ MOSH-Analoge). MOSH sammeln sich im menschlichen Körper an. Es ist weder erwiesen, dass das schädlich noch dass es unbedenklich wäre. Vorsorglich sollten Lebensmittel möglichst wenig davon enthalten. Viele der getesteten Aufschnitte enthielten nur Mengen, die wir als „Spuren“ oder „leicht erhöht“ bewerten. Fünf Mal waren die Gehalte jedoch „stark erhöht“ – am stärksten imHobelzVeganerAufschnittPfefferund im EdekaMyVeggieVeganerAufschnittnachLyonerArt.Die Werte liegen zum Teil deutlich über dem vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) vorgeschlagenen Richtwert für den Übergang von Verpackungen auf Lebensmittel von vier Milligramm pro Kilogramm (mg/kg) beziehungsweise höchstens 12 mg/kg, je nach Kettenlänge der Verbindungen. Mineralölbestandteile können etwa aus Gleitmitteln für Kunststoffdärme in die Aufschnitte gelangen – ein Problem das auch bei „echter“ Wurst bekannt ist.

WISSEN

Eiweiß und Fett

Kaum gesättigtes Fett

Der Fettgehalt der Produkte liegt zwischen vier und 19 Prozent und ist damit deutlich niedriger als in vielen Salamis und allenfalls gleich hoch wie in Lyonern. Und anders als die tierischen Originale enthalten die veganen Aufschnitte kaum gesättigte Fette. Selbst im insgesamt fetthaltigsten Aufschnitt von Rewe sind es nur ein Prozent. Das Fett stammt hier aus Rapsöl, das aus gesundheitlicher Sicht mit die beste Fettsäurezusammensetzung hat.

Unterschiede im Proteingehalt

Bei tierischer Salami, Lyoner und Mortadella stammen gut 20 Prozent der Energie aus Eiweiß. Ab einem Anteil von 12 Prozent dürfen Hersteller ein Produkt als „Proteinquelle“ ausloben. Der vegane Ersatz bietet andere Eiweiße und natürlich muss die Menge nicht identisch sein. Aber Verbraucher dürfen schon erwarten, dass über Seitan, Tofu, Erbsen und Co zumindest nennenswerte Proteinmengen mit dem Aufschnitt aufs Brot oder die Pizza kommen. Elf der Aufschnitte überschreiten tatsächlich die 20-Prozent-Marke. Bei je einem von Rewe und von Rügenwalder Mühle stammen dagegen nur mickrige 9,5 beziehungsweise 6,3 Prozent des Brennwerts aus Eiweiß.

Verdickungsmittel verwurstet

Mit einer Ausnahme enthalten alle konventionellen Wurstersatzprodukte das Verdickungsmittel Carrageen. Der aus Rotalgen gewonnene Stoff steht in Verdacht, Entzündungen im Darm auszulösen und ist deshalb umstritten. Ein weiterer Kritikpunkt betrifft alle Nicht-Bio-Produkte im Test: Sie helfen dem Geschmack mit dem Zusatz von (natürlichem) Aroma nach.

Weniger Salz schmeckt auch

Zu viel Salz erhöht das Risiko für Bluthochdruck und Folgeerkrankungen. Das meiste Salz nehmen die Deutschen eher versteckt in Brot, Wurstwaren und Käse auf als aus dem eigenen Salzstreuer. Ärgerlich: Einige der veganen Aufschnitte enthalten so viel Salz – wären sie eine Wurst, müssten sie in Finnland einen Warnhinweis tragen. Das ist nicht nur ungesund, es ist auch völlig unnötig: Denn auch die im Test weniger salzhaltigen Produkte schmecken nicht fad, wie die von uns beauftragten Sensorikexperten feststellten. Überhaupt haben die Experten in den veganen Aufschnitten keinerlei Fehler in Geschmack und Mundgefühl festgestellt. Alle in der Tabelle genannten Unterschiede fallen in die Kategorie Geschmackssache.

Wir haben getestet

So haben wir getestet

In unserem Einkaufskorb landeten 18 vegane Aufschnitte, die unter anderem Salami, Lyoner, Schinkenwurst oder Mortadella nachahmen. Sechs Produkte tragen ein Bio-Label. Für 100 Gramm Wurstersatz zahlten wir zwischen 1,24 und 3,54 Euro.

Geschulte Sensorikprüfer verkosteten die Produkte und beurteilten, ob Aussehen, Geruch, Geschmack und Mundgefühl in Ordnung waren. Sojahaltigen Aufschnitt prüfte ein Labor auf gentechnisch veränderte Organismen (GVO). Außerdem ließen wir den Salzgehalt bestimmen und den Wurstersatz auf Krankheitserreger wie Listerien und Salmonellen, auf Mineralölbestandteile und Pestizide untersuchen. Auch Ethylenoxid stand auf dem Prüfprogramm. In letzter Zeit mussten Lebensmittelhersteller einige Produkte zurückrufen, weil sie über Zusatzstoffe wie Johannisbrotkernmehl mit dem krebserregenden Stoff belastet waren.

Anhand der verpflichtenden Verpackungsangaben erfassten wir den Eiweißgehalt und umstrittene Zutaten wie Aromen und Verdickungsmittel. Wenn bestimmte Pflanzenproteine als „Basis“ ausgelobt waren, der Anbieter die Verbraucher in der Zutatenliste aber nicht über den Anteil der Zutat informierte, zogen wir Noten unter dem Testergebnis Weitere Mängel ab. Das Gesamturteil basiert auf dem Testergebnis Inhaltsstoffe. Das Testergebnis Weitere Mängel verschlechtert es, wenn dies „befriedigend“ oder schlechter ausfällt.

Als Hauptzutaten wurden die jeweils ersten drei oder vier Zutaten aus der Zutatenliste aufgeführt (die vierte Zutat nur, sofern es sich um eine ausgelobte Basiszutat handelt). Die Ergebnisse der Sensorikprüfung Aussehen/ Kaliber sowie Geruch sind in der Tabelle nicht dargestellt. Sofern nur im Geruch ein wurstähnlicher Eindruck wahrgenommen wurde, ist dies in der Tabelle unter der Zeile Geschmack ergänzt worden. Die Einstufung der Eiweißgehalte im Bezug zum Brennwert erfolgt auf Basis der jeweiligen Nährwertdeklaration. Bezogen auf den Eiweißgehalt bedeutet: „niedrig“ = weniger als 12 % des Brennwerts; „mittel“ = 12 % bis weniger als 20 % des Brennwerts; „hoch“ = 20 % des Brennwerts oder mehr.

Fettgedrucktsind Mängel.

Abkürzungen:MOSH = gesättigte Mineralölkohlenwasserstoffe; MOAH = aromatische Mineralölkohlenwasserstoffe; QUID = quantitative Angabe; POSH = gesättigte polyolefinische Oligomere von Kohlenwasserstoffen; insb. = insbesondere.

Glossar:Erläuterungen zu den untersuchten Parametern finden Sie auf Seite 96.

Anmerkungen:1)Weiterer Mangel: keine quantitative Angabe von Zutaten, welche Teil der Produkt- bzw. Verkehrsbezeichnung sind (Vevia: Erbseneiweiß; Alnatura Tofu: Kräuter); 2)Weiterer Mangel: eine ausgelobte Basiszutat, welche dem Produkt nur zu zwei Prozent zugegeben ist und zudem erst an neunter Stelle im Zutatenverzeichnis steht. 3)Weiterer Mangel: eine zu hohe Abweichung von mehr ± 20 % des deklarierten Salzgehalts vom analysierten. 4)Laut zweier Anbietergutachten wurden in chargengleichem Produkt geringere Gehalte an MOSH analysiert, welche wir als Spur bzw. als „leicht erhöht“ bewerten würden. Ab voraussichtlich November 2022 fließe das Produkt zudem mit leicht veränderter Deklaration in den Handel ein. 5)Laut Anbietergutachten liegt in chargengleichem Produkt ein MOSH-Gehalt vor, den wir nur als Spuren bewerten würden. 6)Laut zweier Anbietergutachten waren MOSH in neueren Chargen nicht nachweisbar. Laut Anbieter könnte es sich bei den ermittelten Gehalten an MOSH/MOSH-Analoga auch um POSH handeln. Aktuell werde zudem an einer neuen Rezeptur mit alternativer Proteinbasis ohne Soja und deutlich geringerem Salzgehalt gearbeitet. 7)Laut Anbieter befindet sich die Rezeptur aktuell in Überarbeitung. Die Neuentwicklung sei unter anderem auf einen Verzicht von Carrageen ausreichtet und soll vermutlich im Januar 2023 auf den Markt kommen. Auch die Verpackung soll in diesem Zuge angepasst werden, um einen möglichen Eintrag von Mineralölen mehr entgegenzuwirken. Typ Salami: Zudem sei die Deklaration des Salzgehalts bereits auf 2,1 g/ 100 g angepasst worden, um analysierten und deklaratorischen Wert zu harmonisieren. 8)Laut Anbieter gibt es derzeit einen Design-Relaunch. Bis zum Ende diesen Jahres sollen alle Produkte auf das neue Design umgestellt werden. 9)Laut Anbieter wird das Produkt ab Oktober / November 2022 mit einer überarbeiteten Rezeptur auf den Markt sein. 10)Laut Anbieter wird das Produkt ab voraussichtlich Dezember 2022 mit leicht veränderter Deklaration in den Handel einfließen. 11)Laut Anbieter ist es sehr wahrscheinlich, dass der Mineralöleintrag aus dem eingesetzten Rapsöl stammt. Zukünftig sollen die Analysen verstärkt und weiterhin Ursachenforschung betrieben werden. 12)Laut Anbieter haben sich die Verkaufspreise erhöht und liegen derzeit bei ca. 1,29 bis 1,49 Euro pro 80 Gramm Packung. 13)Laut Anbieter befindet sich das Produkt aktuell in der Überarbeitung. Dabei werde unter anderem der Salzgehalt des Produkts optimiert.14) Laut Anbieter hat sich das Verpackungsdesign geändert.

Legende:ProduktemitdemgleichenGesamturteilsindinalphabetischerReihenfolgeaufgeführt.

Soweit nicht abweichend angegeben, handelt es sich bei den hier genannten Abwertungsgrenzen nicht um gesetzliche Grenzwerte, sondern um solche, die von ÖKO-TEST festgesetzt wurden. Die Abwertungsgrenzen wurden von ÖKO-TEST eingedenk der sich aus spezifischen Untersuchungen ergebenden Messunsicherheiten und methodenimmanenter Varianzen festgelegt.

Unter dem Testergebnis Inhaltsstoffe führt zur Abwertung um vier Noten: ein gemessener Gehalt an MOSH/ MOSH-Analoge der Kettenlängen C17 bis C35 von mehr als 4 mg/kg (in der Tabelle: Mineralölbestandteile „stark erhöht“). Zur Abwertung um jeweils zwei Noten führen: a) ein gemessener Gehalt an MOSH/MOSH-Analoge der Kettenlängen C17 bis C35 von mehr als 2 bis 4 mg/kg (in der Tabelle: Mineralölbestandteile „erhöht“); b) der Nachweis von MOAH, wenn nicht schon wegen mehr als 4 mg/kg MOSH/MOSH-Analoge um vier Noten abgewertet wurde. Zur Abwertung um jeweils eine Note führen: a) ein gemessener Gehalt an MOSH/MOSH-Analoge der Kettenlängen C17 bis C35 von mehr als 1 bis 2 mg/kg (in der Tabelle: Mineralölbestandteile „leicht erhöht“); b) ein Salzgehalt von mehr als 2,2 g/100 g. Dieser ergibt sich aus einem analysierten Salzgehalt von mehr als 1,9 g/100 g (angelehnt an den Schwellenwert für einen Warnhinweis bei hohem Salzgehalt von Wurstaufschnitt in Finnland) plus Berücksichtigung der Messunsicherheit von 10 %; c) der Zusatz von (natürlichem) Aroma; d) der umstrittene Zusatzstoff Carrageen (E407); e) ein von uns als „niedrig“ (< 12 % des Brennwerts) eingestufter Eiweißgehalt des Produkts.

Unter dem Testergebnis Weitere Mängel führt zur Abwertung um zwei Noten: keine quantitative Angabe von Zutaten, welche Teil der Produkt- bzw. Verkehrsbezeichnung sind (Vevia: Erbseneiweiß; Alnatura: Kräuter). Die QUID-Angabe ist laut Artikel 22 der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 vorgeschrieben. Auch wenn die genannten Zutaten ggf. nur in geringen Mengen zur Geschmacksgebung zugesetzt werden, sollten die Anteile unserer Ansicht nach transparent angegeben werden, sofern sie deutlich ausgelobt sind. Zur Abwertung um jeweils eine Note führen: a) eine Abweichung des deklarierten von dem im Labor ermittelten Salzgehalt von mehr ± 20 % bei deklarierten Salzgehalten von ≥ 1,25 g/100 g; b) die Angabe der Basiszutat Sonnenblumenkerne, bei einem Produkt, welches die Zutat Sonnenblumenkernprotein laut Zutatenverzeichnis nur zu zwei Prozent und als neunte aufgeführte Zutat beinhaltet. Steht bei konkret benannten Analysenergebnissen „nein“, bedeutet das unterhalb der Bestimmungsgrenze oder Nachweisgrenze der jeweiligen Testmethode. Das Gesamturteil beruht auf dem Testergebnis Inhaltsstoffe. Ein Testergebnis Weitere Mängel, das „befriedigend“ ist, verschlechtert das Gesamturteil um eine Note. Ein Testergebnis Weitere Mängel, das „gut“ ist, verschlechtert das Gesamturteil nicht.

Testmethodenund Anbieterverzeichnis finden Sie unter .

Bereits veröffentlicht: ÖKO-TEST Magazin 4/2022. Aktualisierung der Testergebnisse/Angaben, sofern die Anbieter Produktänderungen mitgeteilt haben oder sich aufgrund neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse die Bewertung von Mängeln geändert oder ÖKO-TEST neue/zusätzliche Untersuchungen durchgeführt hat.

Tests und deren Ergebnisse sind urheberrechtlich geschützt. Ohne schriftliche Genehmigung des Verlags dürfen keine Nachdrucke, Kopien, Mikrofilme oder Einspielungen in elektronische Medien angefertigt und/oder verbreitet werden.