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„Zu Dortmund passt Arbeiterfußball“


Sport Bild Sonderheft Fussball Bundesliga - epaper ⋅ Ausgabe 1/2021 vom 21.07.2021

BORUSSIA DORTMUND

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Der neue Trainer Marco Rose (l.) im Gespräch mit Marco Reus. Der Offensivstar verzichtete auf die EM, ist seit Start der Vorbereitung im Training. Beide haben ein großes Ziel: Mit dem BVB die Meisterschaft zu gewinnen

Der Urlaub auf Mallorca tat Marco Rose (44) gut. Der neue BVB-Trainer war braun gebrannt und wirkte gut erholt, als er viereinhalb Monate nach Bekanntwerden seines Wechsels aus Gladbach nach Dortmund auch offiziell vorgestellt wurde. Und er trat gleich mit der Angriffslust auf, die die BVB-Fans in der neuen Saison auch von ihrer Mannschaft erwarten. Dass die Schwarz-Gelben den zehnten Anlauf auf die erste Meisterschaft seit 2012 nehmen, ließ Rose schon durchblicken – wenn auch etwas versteckt. „Die Erwartungshaltung ist groß. Wenn man hier Trainer wird, weiß man, was los ist. Es wird um Titel gespielt. Das war auch ein Grund, warum ich mich für den Verein entschieden habe Die Ziele werden natürlich ambitioniert sein“, so der Coach.

Die Chancen auf einen Titel wären mit Jadon Sancho (21) ungleich größer gewesen. Dessen ist sich auch Rose bewusst. Der Abgang des torgefährlichen ...

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... Dribblers schwächt die BVB-Offensive. In zwei der vergangenen drei Spielzeiten war Sancho Dortmunds Topscorer und hatte mit einem Doppelpack beim 4:1 im Finale gegen RB Leipzig auch entscheidenden Anteil am DFB- Pokaltriumph. Für 85 Millionen Euro wechselt der englische Nationalspieler zu Manchester United. BVB-Boss Hans- Joachim Watzke (62) sagt über den Wechsel des Flügelflitzers: „Es war der explizite Wunsch von Jadon, wir hätten ihn gern behalten. Wir sind nicht glücklich über das Geld, sondern sind traurig, dass er weg ist. Aber wir werden Lösungen finden.“

Rose muss sie finden. Auf dem Rasen. Gut für ihn: Star-Stürmer Erling Haaland (20) wird dem Verein anders als Sancho erhalten bleiben. In 59 Pflichtspielen hat der Norweger starke 57 Treffer für die Borussia erzielt. Rose kennt den Torjäger noch aus ihrer gemeinsamen Zeit bei RB Salzburg (Januar bis Juni 2019). Damals kam der junge Angreifer bei Rose kaum zum Zug. Der erklärt, warum: „Über seine Entwicklung lässt sich sagen: Rakete! Schon in Salzburg war zu erkennen, in welche Richtung es geht. Ich muss auch sagen, dass es mich wenig überrascht. Er kam damals verletzt nach Salzburg, er musste sich erst an die Spielweise gewöhnen, und wir waren erfolgreich mit Spielern wie Munas Dabbur. Aber wie er für das Team da war und in dieser Zeit gearbeitet hat und die schwierigen Momente in diesem jungen Alter weggesteckt hat, war außergewöhnlich. Er steht mehr als zu Recht da, wo er jetzt steht.“

Auf ihre EM-Teilnehmer müssen die Dortmunder zu Beginn der Vorbereitung noch verzichten. Nach und nach stoßen sie zum Team dazu. Beim Trainingslager in Bad Ragaz (23. bis 31. Juli) sollen alle Profis an Bord sein. Dort bestreiten die Schwarz-Gelben zwei Testspiele gegen Athletic Bilbao (24. Juli) und den FC Bologna (30. Juli). Das erste Pflichtspiel wartet Anfang August im DFB-Pokal auf die Rose- Elf. Gegner ist Drittligist SV Wehen Wiesbaden (6. bis 9. August).

Bis dahin bleibt Rose Zeit, seiner Mannschaft die nötigen Mechanismen für seine Spielphilosophie an die Hand zu geben. Wie er den BVB spielen lassen will, weiß er: „Zu Borussia Dortmund passt Arbeiterfußball. Das bedeutet, viel zu investieren, zu laufen, gegen den Ball zu arbeiten, das Stadion hinter sich zu bringen, Bälle zu gewinnen. Aber natürlich auch guten Fußball zu spielen und den Gegner zu dominieren. Daran werden wir gemeinsam arbeiten.“

Die BVB-Bosse haben den Trainer, der seinen Ex-Klub Gladbach vergangene Saison zum ersten Mal in der Vereinshistorie ins Achtelfinale der Champions League geführt hatte, mit einem Dreijahresvertrag ausgestattet. Sportdirektor Michael Zorc (58) erklärt, warum er Rose für den richtigen Mann an der Seitenlinie hält: „Marco steht für einen modernen, attackierenden, offensiven Fußball, der sehr gut zu Borussia Dortmund passt. Uns gefällt, dass er eine sehr gute Balance hat zwischen dem nötigen Spiel gegen den Ball – Stichwort RB- Schule, Gegenpressing, Umschaltspiel – und guten und kreativen Lösungen im eigenen Ballbesitz. Marco kann Spieler entwickeln, Mannschaften entwickeln, erfolgreich sein, und darüber hinaus ist er menschlich ein sehr guter Typ, der richtig gut zu uns passt. Er ist ein Teamplayer.“

„Wir sind nicht glücklich über das Geld, sondern traurig, dass er weg ist“

BVB-Boss Watzke über Sancho

Doch der BVB hat sich nicht nur auf der Trainer-, sondern auch auf der Torwart-Position neu aufgestellt. Mit Gregor Kobel (23) hat der Klub eine neue Nummer eins geholt. Der Schweizer kommt für 15 Mio. Euro vom VfB Stuttgart. Der langjährige Stammkeeper Roman Bürki (30) darf den Verein nach seiner Degradierung in der abgelaufenen Rückrunde verlassen, sein Vertreter Marwin Hitz (33) wird wieder auf die Bank rücken. Rose erklärt: „Wenn wir so einen talentierten Spieler holen, holen wir ihn, um ihn spielen zu lassen. Das ist ja klar. Aber das heißt nicht, dass er gesetzt ist. Gregor muss in den sportlichen Wettkampf mit Marwin.“

7 Mit einer Serie von sieben Siegen in Folge zum Abschluss der Saison erreichte Dortmund doch noch die Champions League. Der Vereinsrekord der Borussen steht bei acht Bundesliga-Siegen nacheinander.

DER TRAINER

Marco Rose

Geboren: 11. 9. 1976 in Leipzig. Trainerstationen: Co-Trainer Mainz 05 (8/09), Co-Trainer Mainz 05 II (10 – 12), Lok Leipzig (12/13), RB Salzburg U16 (13 – 15), RB Salzburg U18 (15 – 17), RB Salzburg U19 (16/17), RB Salzburg (17 – 19), Borussia M’gladbach (19 – 21), seit 1. 7. 2021 Borussia Dortmund. Größte Erfolge: österreichischer Meister 2018 und 2019, österreichischer Pokalsieger 2019. Spielerstationen: SG Rotation Leipzig (84 – 87), Lok Leipzig (87 – 91), VfB Leipzig (91 – 00), Hannover 96 (00 – 02), Mainz 05 (02 – 11). Größte Erfolge: Deutscher Zweitliga-Meister 2002, Bundesliga-Aufsteiger 2004 und 2009. Co-Trainer: René Maric, Alexander Zickler; Matthias Kleinsteiber (Torwart); Johannes Wieber (Leiter Athletik & Reha), Patrick Eibenberger, Mathias Kolodziej, Florian Wangler (Athletik).

Außerdem im Kader: Luca Unbehaun (Tor), Soumaïla Coulibaly (Abwehr), Marcel Schmelzer (Abwehr), Felix Passlack (Mittelfeld), Tobias Raschl (Mittelfeld), Steffen Tigges (Angriff)

DER VEREIN IN ZAHLEN

ADRESSE

Rheinlanddamm 207 – 209, 44137 Dortmund. Telefon: 0231 – 90 200.

Internet: www.bvb.de.

E-Mail: service@bvb.de.

Gegründet: 19. Dezember 1909. instagram/bvb09 facebook.com/BVB twitter.com/BVB youtube.com/BorussiaDortmund

VEREIN

Präsident: Dr. Reinhard Rauball.

Vize-Präsident: Gerd Pieper.

Geschäftsführung: Hans-Joachim Watzke (Vorsitzender), Thomas Treß (Finanzen), Carsten Cramer (Marketing & Vertrieb). Schatzmeister: Dr. Reinhold Lunow.

Direktoren: Michael Zorc (Sport), Dr. Christian Hockenjos (Organisation), Sascha Fligge (Kommunikation), Mark Stahlschmidt (Finanzen), Corinna Borgmann (Personal), Edin Terzic (Technischer Direktor). Vereinsarzt: Dr. Markus Braun. Physios: Thorben Voeste, Olaf Wehmer, Thomas Zetzmann, Sebastian Märker, Peter Kuhnt, Michael Arndt (Osteopath). Zeugwart: Frank Gräfen.

Busfahrer: Christian Schulz. Andere Abteilungen im Verein: Tischtennis, Handball, Blindenfußballsport, Frauenfußball.

MITGLIEDER ca. 155 000.

HAUPTSPONSOR 1&1 (national), EVONIK (international).

TITEL Weltpokal: 1997. Champions-League­ Sieger: 1997. Europapokal der Pokalsieger: 1966. Deutscher Meis ter: 1956, 1957, 1963, 1995, 1996, 2002, 2011, 2012. DFB­Pokal: 1965, 1989, 2012, 2017, 2021. Supercup: 1989,

1995, 1996, 2013, 2014, 2019. STADION Name: Signal Iduna Park. Baujahr: 1974 (damals Westfalenstadion). Maße des Spielfeldes: 105 x 68 m. Fassungsvermögen: 81 365 (alle überdacht), davon 28 673 Stehplätze, bei Champions-League-Spielen 66 099.

TICKETS Sitzplatz: 34,50€-59€, Jugend unter 18: 24€, Stehplatz: 18€, emäßigt 12€, Familienblock: 8€ für Kinder unter 14 Jahren.

FAN-KLUBS Anzahl der Fan-Klubs und deren Mitglieder: 950/64 000. Fanbeauftragte: Björn Hegemann, Sebastian Walleit, Luisa Junk, Nicole Möller, Benedikt Wameier, Alexander Winkler, Petra Stüker, Sebastian Schneider, Marie Büchner, Sandra Brinkhaus, Wolfgang de Beer, Siggi Held. Rheinlanddamm 207-209, 44137 Dortmund. Telefon: 0231 – 90 20 46 34. E-Mail: die-fanbeauftragten@bvb.de.

Anschrift des Haupt-Fanshops: BVB FanWelt, Strobelallee 50, 44139 Dortmund. Internet: www.bvb.de/shop. E-Mail: service@bvb.de.

HISTORISCHE REKORDE

Bundesliga-Zugehörigkeit: 54 Jahre.

Platzierung ewige Tabelle: 2. Beste Bundesliga-Platzierung: 1. (5-mal). Längste Siegesserie: 8 Spiele (17. 12. 11 – 3. 3. 12). Höchster Heimsieg: 11:1 Bielefeld (6. 11. 82).

Höchster Auswärtssieg: Viermal 6:1, zuletzt Paderborn (31. 5. 20).

Längste Niederlagen-Serie: 6 Spiele (12. 3. – 11. 4. 2000).

Höchste Heimniederlage: Fünfmal 0:4, zuletzt Hoffenheim (27. 6. 20).

Höchste Auswärtsniederlage: 0:12 Mönchengladbach (29. 4. 78).

Meiste/wenigste Tore in einer

Saison: 84 (19/20) / 34 (71/72). Meiste/wenigste Gegentore in einer Saison: 83 (71/72) / 22 (10/11). Eingesetzte Spieler: 391.

Meiste Spiele: Michael Zorc (463).

Anzahl Torschützen: 247.

Meiste Tore: Manfred Burgsmüller (135). Meiste Elfmetertore: Michael Zorc (49). Meiste Platzver weise:

Dedé und Jens Lehmann (4). Meiste Spiele als Trainer: Jürgen Klopp (238).

Bester/schlechtester Zuschauerschnitt: 81 178 (15/16) / 1 241 (20/21).

Rot = Veränderungen zum Vorjahr

DIE TRAINER SEIT 1963

Eppenhoff (63 – 65), Multhaup (65/66), Murach (66 – 10. 4. 68), Pfau (18. 4. 68 – 16. 12. 68), Schneider (17. 12. 68 – 17. 3. 69), Lindemann (21. 3. 69 – 70), Witzler (70 – 21. 12. 71), Burdenski (3. 1. 72 – 72), Brüggemann (72 – 31. 10. 72), Michallek (1. 11. 72 – 1. 3. 73), Bedl (73 – 14. 2. 74), Kurrat (15. 2. 74 –73), Knefler (74 – 1. 2. 76), Buhtz (2. 2. 76 – 1. 3. 76), Rehhagel (2. 3. 76 – 30. 4. 78), Rühl (21. 5. 78 – 29. 4. 79), Maslo (30. 4. 79 – 79), Lattek (79 – 10. 5. 81), Bock (11. 5. 81 – 81), Zebec ( 81/82), Feldkamp (82 – 5. 4. 83), Witte (6. 4. 83 – 83), Maslo (83 – 23. 10. 83), Tippenhauer (31. 10. 83 – 15. 11. 83), Franz (16. 11. 83 – 84),Konietzka (84 – 24. 10. 84), Ribbeck (28. 10. 84 – 85), Csernai (85 – 20. 4. 86), Saftig (20. 4. 86 – 26. 6. 88), Köppel (27. 6. 88 – 91), Hitzfeld (91 – 97), Scala (97/ 98), Skibbe (98 – 4. 2. 00), Krauss (5. 2. 00 – 12. 4. 00), Lattek (16. 4. 00 –2000), Sammer (00 – 04), van Marwijk (04 – 18. 12. 06), Röber (19. 12. 06 – 12. 3. 07), Doll (13. 3. 07 – 08), Klopp (1. 7. 08 – 30. 6. 15), Tuchel (15 – 30. 5. 17), P. Bosz (17 – 9. 12. 17), P. Stöger (10. 12. 17 – 30. 6. 18), Lucien Favre (1. 7. 18 – 13. 12. 20), Edin Terzic (13. 12. 20 – 21), seit 1. 7. 2021 Marco Rose.

16 TORE erzielte Erling Haaland (20) letzte Saison in Auswärtsspielen (von insgesamt 27). Kein anderer Spieler traf so oft auf Reisen, nicht mal Torschützenkönig Lewandowski (14 Auswärtstore).

IM BLICKPUNKT

MARCO REUS

AUFGEBLÜHT Unter Edin Terzic, der im Dezember 2020 Cheftrainer wurde, steigerte sich der Kapitän erheblich. 13 seiner insgesamt 16 Torbeteiligungen hatte Reus nach dem Trainerwechsel.

STARKER VORLAGENGEBER Ligaweit bereitete der 32-Jährige die zweitmeisten Großchancen vor (12), nur Frankfurts Filip Kostic war besser (13).

ZUVERLÄSSIGER SCORER Die Bundesliga-Bilanz des Offensiv-Allrounders ist beein-druckend. In 311 Spielen war er an 229 Treffern beteiligt (135 Tore, 94 Assists).

SPEZIALIST FÜR FÜH-RUNGS- TORE Bei 54 seiner 135 Bun- desliga-Tore brachte Reus sein Team mit 1:0 in Führung. 2020/21 waren sechs seiner acht Treffer Führungs- tore, zweimal traf er zum 2:0.