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Lesen Sie das Editorial von auto motor und sport - epaper

Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift auto motor und sport - epaper die aktuelle Ausgabe 26/2018 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen.

Mal wieder auf Kosten der Autofahrer

Chefredakteur Ralph Alex über die heftigen Proteste französischer Autofahrer gegen steigende Spritpreise und die Politik der Regierung.

Volk in Wut“ stand auf vielen Plakaten der französischen Autofahrer, die gegen eine Erhöhung der Steuern auf Benzin und Diesel protestierten. 283 000 Demonstranten zählte die Polizei allein am ersten Wochenende, an dem die „Gilets jaunes“, die „Gelben Westen“, Straßenblockaden errichteten, Holzpaletten entzündeten, Mautstellen stilllegten. Viele Autofahrer nahmen zum ersten Mal im Leben an einer Demonstration teil – die meisten typische Durchschnittsbürger. Sie wollten die Entscheidungen der Politik nicht mehr hinnehmen. Denn die gehen mal wieder auf ihre Kosten.
Ab 1. Januar 2019 soll ein Liter Diesel 6,5 Cent teurer werden, Benzin knapp drei Cent mehr kosten. Wie in Deutschland fühlen sich die Autofahrer als die Melkkühe der Nation. Aber anders als in Deutschland organisieren sie sich, gehen auf die Straße und stellen sich vor die Mikros der TV-Sender – wie jener Immobilienmakler, der erzählte, dass er pro Jahr 50 000 Kilometer fahren müsse. Ziehe er seine Kosten für Dieselkraftstoff ab, blieben ihm monatlich gerade mal 1000 Euro zum Leben. Künftig also noch weniger.
Kein Verständnis verdient es, dass diese Autofahrer-Proteste später zu etwas ganz anderem wurden. Links- und rechtssextreme Gruppen machten daraus eine Generalabrechnung mit der Politik der Regierung, sorgten gezielt für Gewaltexzesse, viele Verletzte und brennende Champs-Elysées. Eskalation pur.
In Deutschland ist es Tradition, sich zu arrangieren – auch mit dem Mittelmaß der Politiker und dem Eigennutz mancher Automanager. Dabei müssen Hunderttausende vonWählern und Käufern relativ junger Dieselmodelle gerade massive Verluste hinnehmen, weil ihre Autos nicht mehr als stadtfein gelten. Die Konzerne gefallen sich in Selbstlob, weil sie hohe Umtauschprämien anbieten. Dass die Käufer trotzdem – möglicherweise nur zwei bis drei Jahre nach ihrem letzten Autokauf – schon wieder 20 000 oder 30 000 Euro für ein neues Fahrzeug drauflegen sollen, scheint in den Ministerien und Chefetagen niemand als Problem wahrzunehmen. Das nenne ich pure Arroganz.
Was noch? Durch die Neuberechnung der Emissionen steigt die Kfz-Steuer. Die Kraftstoffpreise sind auch wieder am oberen Level. Stadtsperrungen für ältere Diesel kommen, obwohl bisweilen die Messstationen an unerlaubter Stelle stehen dürften. Und dass manche Grenzwerte absurd niedrig angesetzt wurden, klagen inzwischen auch Top-Wissenschaftler an.

Was ist Ihre Meinung? Schreiben Sie mir:
ralex@motorpresse.de
Mit diesem Editorial leitet der/die Herausgeber/in oder die Chefredaktion der Zeitschrift auto motor und sport - epaper die aktuelle Ausgabe 26/2018 ein. Hier erfahren Sie, welche Artikel besonders lesenswert sind oder woher die Anregungen dazu kamen. …
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Ausgabe 26/2018 vom 06.12.2018
Nächste Ausgabe 1/2019 am 20.12.2018
Erscheint zweiwöchentlich , 26 Ausgaben pro Jahr
Sprache Deutsch
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Kategorie Automagazine und Motorradzeitschriften

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Very good, except the bmw sections.
19.11.2018
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